Twitter plante offenbar Übernahme von Clubhouse

Führte offenbar Übernahmegespräche mit Clubhouse: Twitter (Mizterx94 auf Pixabay)

Der US-amerikanische Mikroblogging-Dienst Twitter hat offenbar mit Clubhouse Gespräche über eine Übernahme des Audio-App-Anbieters geführt. Laut einem Bloomberg-Bericht habe bei den Diskussionen in den vergangenen Monaten eine Clubhouse-Bewertung von vier Milliarden Dollar im Raum gestanden. Mittlerweile seien die Gespräche aber aus unbekannten Gründen beendet worden.

US-Firmen-Koalition "Small Business Rising" werfen Amazon & Co den Fedehandschuh zu

Amazon: Kleinere US-Firmen werfen den Fehde-Handschuh (Logo: Amazon)

Eine Reihe kleinerer US-Firmen läuft Sturm gegen die marktbeherrschende Stellung von Konzernen wie Amazon und fordert deren Zerschlagung und strenge Regulierung. Verbände aus der Buchhandel- und Lebensmittelbranche sowie regionaler und lokaler Firmen starteten eine Kampagne in den USA. Auf ihrer Website erklärten sie, ihr Ziel sei es zu verhindern, dass Technologie-Monopole wie Amazon den Markt beherrschen.

Samsung mit massivem Gewinnanstieg

Samsung erwartet markant mehr Gewinn (Bild: Kote Puerto auf Unsplash.com)

Der südkoreanische Elektronik-Riese Samsung rechnet für das erste Quartal des laufenden Fiskaljahres aufgrund anziehender Smartphone-Verkäufe mit einem deutlich höheren operativen Gewinn, als vorerst angenommen. In den Kerngeschäften werde das operative Ergebnis im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um voraussichtlich 44,2 Prozent auf 9,3 Billionen Won (7,76 Milliarden Schweizer Franken) klettern, heisst es seitens der Südkoreaner. Samsung ist sowohl bei Smartphones, Speicherchips als auch Fernsehgeräten die Nummer eins am Markt.

Europäischer Finanzinvestor CVC schielt auf Toshiba

Erhielt Übernahmeangebot: Toshiba (Logo: Toshiba)

Der japanische Hightech-Riese Toshiba mit Zentrale in Tokio hat ein Übernahmeangebot des europäischen Finanzinvestors CVC Capital Partners erhalten. Laut Unternehmenschef Nobuaki Kurumatani werde im Rahmen einer Vorstandssitzung über die Offerte beraten. In einer Mitteilung hiess es, Toshiba werde weitere Informationen verlangen und das Angebot sorgfältig prüfen.

Amazon verifiziert "Pinkelproblem"

Amazon: Gibt zu, dass Lieferfahrer mitunter in Flaschen urinieren (Logo: Amazon)

Der weltgrösste Onlinehändler Amazon hat sich nach einer Twitter-Auseinandersetzung darüber, wo und wie Beschäftigte ihre Notdurft verrichten, bei einem US-Abgeordneten entschuldigt. Am Osterwochenende räumte der Konzern von Multimilliardär Jeff Bezos in einer Mitteilung ein, dass Lieferfahrer mitunter keine Toiletten fänden und bestätigte somit erstmals Berichte, wonach Mitarbeiter unter hohem Zeitdruck im stressigen Arbeitsalltag in Flaschen urinieren.

Marktkapitalisierung von Kryptowährungen erstmals über zwei Billionen US-Dollar

Kryptowährungen: Erstmals mehr als zwei Billionen Dollar wert (Bild: Pixabay/Designwegjae)

Der Kryptowährungsmarkt hat wertmässig erstmals die Kapitalisierungsmarke von zwei Billionen Dollar geknackt. Laut Angaben der Krypto-Marktbeobachter Coingecko und Blockfolio erreichten alle Digital-Währungen zusammenaddiert am Montag eine Bewertung von rund 2,02 Billionen US-Dollar.

Google gewinnt im Urheberrechts-Streit gegen Oracle

Google kann milliardenschwere Klage abwehren (Logo: Google)

Der Online-Gigant Google hat eine milliardenschwere Klage des Softwarekonzerns Oracle wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen beim Smartphone-System Android vor dem Obersten US-Gerichtshof abgewehrt. Der Supreme Court entschied am gestrigen Montag in Washington, dass Google keine Rechtsverstösse begangen habe und überstimmte damit ein Urteil aus unterer Instanz.

Pentagon vergibt milliardenschweren Auftrag an Microsoft

Sitz des Pentagons (Bild David B. Gleason/ CC BY SA 2.0)

Das Pentagon hat für bis zu 21,9 Milliarden Dollar Headsets und Cloud-Dienste bei Microsoft bestellt. Der Vertrag läuft über bis zu zehn Jahre und umfasst unter anderem die Produktion von rund 120.000 auf Microsofts Hololens-Hardware aufbauenden Augmented-Reality-Brillen, wie ein Unternehmenssprecher erklärte. Microsoft hatte 2018 zunächst für rund 480 Millionen Dollar die Entwicklung von Prototypen vereinbart.

Blackberrys Umsatz deutlich unter den Erwartungen

Logo: Blackberry

Der kanadische Softwarehersteller Blackberry hat im vergangenen Geschäftsquartal die Erwartungen der Wall Street verfehlt. Der Umsatz sank nach Firmenangaben von 282 Millionen Dollar im gleichen Vorjahreszeitraum auf nun 210 Millionen Dollar und lag damit unter der Analystenprognose von rund 245 Millionen Dollar. Der Nettoverlust vergrösserte sich im vierten Quartal (per 28. Februar) von 41 Millionen auf 315 Millionen Dollar.

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