Youtube Music: Community-Streams per Meet

So soll 'gemeinsames' Videoschauen künftig aussehen (Bild: Mohamed Hassan, pixabay.com)

Youtube Music für Android wird laut "9to5google" über Meet künftig mit einer Funktion zum gemeinsamen Schauen von Youtube, Anhören von Playlisten auf Spotify oder Spielen ausgestattet. Die Arbeiten an diesem neuen Service, der im vergangenen Jahr angekündigt worden war, habe mittlerweile begonnen, heisst es. Eine Analyse der Strings im Programm-Code hätte gezeigt, dass die Plattform daran arbeitet, den Support für das gemeinsame Hören über Google Meet einzuführen.

Spotify steigert sich auf über 200 Millionen Abo-Kunden

Sitz von Spotify in Stockholm (Bild: Erik Stattin/ CC BY-SA 3.0)

Dem schwedischen Audio-Streamingdienst Spotify mit Sitz in Stockholm ist es gelungen, die Marke von 200 Millionen Abonnenten zu knacken. Konkret konnte die Nummer Eins unter den Musikstreaming-Anbietern zum Ende des vergangenen Quartals insgesamt 205 Millionen zahlende Nutzer verbuchen. Damit kamen binnen drei Monaten zehn Millionen neue Abo-Kunden hinzu.

Nur eine Plattform für Streams und Social Web

Youtube: digitale Unterhaltung derzeit noch zu dezentral (Foto: Nyoman Suartawan, pixabay.com)

Die überwiegende Mehrheit der Verbraucher weltweit (86 Prozent) wünscht sich eine All-in-one-Plattform für Video-Streaming, Fantasy-Sport, Social Media, E-Commerce und mehr, so der "Reinvent for Growth"-Bericht des Consulters Accenture. Befragt worden sind 6.000 Verbraucher, um deren Vorlieben und Verhaltensweisen in Bezug auf ihre Online-Unterhaltung zu verstehen. Vier von zehn würden für einen All-in-one-Dienst sogar bezahlen.

Streaming: Disney will 2024 profitabel werden

Disney+: Bislang verbucht der Service ein Verlustgeschäft (Foto: disneyplus.com)

US-Mediengigant Disney hat im heiss umkämpften Streaming-Markt einen wichtigen Wendepunkt erreicht. Während man in den vergangenen Jahren Milliarden von Dollar in die Hand nehmen musste, um die drei hauseigenen Streaming-Plattformen Disney+, Hulu und ESPN+ zu vermarkten, soll das bisherige Verlustgeschäft 2024 endlich profitabel werden. Ob sich die Investitionen bald lohnen, hänge aber auch vom generellen wirtschaftlichen Umfeld ab, so die Firmenleitung.

Netflix: Billig-Abo läuft nur auf wenigen Geräten

Netflix: Billig-Abo wird nicht auf jedem Gerät unterstützt (Foto: Jade87, pixabay.com)

Netflix-Nutzer des neuen werbefinanzierten Abonnements sparen mit nur 4,99 Euro im Monat gegenüber dem regulären Angebot zwar Geld, schauen wegen technologischer Kompatibilitätsprobleme jedoch in die Röhre - allen voran Besitzer von Apple TVs oder eines Chromecast respektive Chromecast Ultra sowie der Playstation 3.

Switchen zwischen Streaming und TV trendy

Fernbedienung: Viele Amerikaner switchen hin und her (Foto: kalhh, pixabay.com)

Zuschauer in den USA lieben es, zwischen regulären TV-Kanälen und Mediaplayern mit den Angeboten von Streaming-Diensten hin und her zu switchen. Das zeigt eine Analyse des auf Unterhaltung spezialisierten Marktforschers Hub Entertainment Research. Befragt worden sind 2.517 US-Verbraucher. Danach haben 44 Prozent beides: Fernsehempfang und Streaming-Abonnements. 22 Prozent haben nur Zugang zu den Fernsehprogrammen, 14 Prozent begnügen sich mit dem Streaming von Filmen.

Netflix kann Kundenschwund stoppen

Logobild: Netflix

Der US-amerikanische Streaming-Anbieter Netflix mit Zentrale im kalifornischen Los Gatos kann den Kundenschwund stoppen und gewinnt im abgelaufenen Quartal nicht zuletzt aufgrund des Erfolges von Serien wie "Stranger Things" und "Dahmer - Monster" weltweit rund 2,4 Millionen neue Nutzer hinzu. Damit kletterte die gesamte Nutzerschar auf nunmehr 223,1 Millionen, wie der Streamingdienst verlauten lässt. Analysten hatten nur mit einem Plus von rund einer Million gerechnet.

Netflix führt in Deutschland am 3. November Abo mit Werbung ein

Bild: Souvik Banerjee auf Unsplash

Der US-amerikanische Streaming-Riese Netflix bietet ab 3. November in Deutschland wie angekündigt ein verbilligtes Basisabo mit Werbung an. Der Tarif werde 4,99 Euro im Monat, teilte Netflix-Manager Greg Peters mit. Das werbefinanzierte Modell wird vorerst in Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Korea, Mexiko, Spanien, dem Vereinigten Königreich und den USA verfügbar sein.

US-Streamer kündigen kündigen Amazon Prime am häufigsten

Streaming: Symbolbild: Parker Byrd auf Unsplash

Zwei von drei Streaming-Abo-Kunden haben im vergangenen Jahr mindestens einen Service gekündigt, wie Bluebell Labs in einer Umfrage unter 1.000 Nordamerikanern zwischen 15 und 67 Jahren herausgefunden hat. Zu den beliebtesten Diensten gehören Netflix (33,75 Prozent), Amazon Prime (18,63 Prozent), Disney+ (15,22 Prozent), HBO Max (8,83 Prozent) und Youtube Premium (6,01 Prozent). Mit 9,46 Prozent wurde am häufigsten Amazon Prime gekündigt, gefolgt von Netflix mit 8,55 Prozent und Disney+ mit 8,33 Prozent.

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