US-Bürger vertrauen auf Banking per App

So sehen die Vorlieben der US-amerikanischen Bürger aus (Grafik: aba.com)

US-Bürger bevorzugen mobile Apps zur Erledigung ihrer Bankgeschäfte. Vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie haben 33 Prozent der Bankkunden Apps auf Smartphones oder anderen mobilen Geräten als Top-Option für die Verwaltung ihrer Bankkonten genutzt, während 24 Prozent lieber Laptop oder PC verwendeten und 21 Prozent eine Bankfiliale aufsuchten. Während der Pandemie stieg die Zahl der Nutzer mobiler Apps auf 44 Prozent, die Zahl der übrigen Nutzer des Online-Bankings auf 26 Prozent, während das Filial-Banking auf zehn Prozent zurückging.

Temenos offenbar im Visier des schwedischen Finanzinvestors EQT

Um Temenos kursieren Übernahmegerüchte (Logobild: Temenos)

Die schwedische Investorengruppe EQT liebäugelt offenbar mit einer Übernahme der Schweizer Bankensoftware-Spezialistin Temenos. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur prüfe EQT ein Kaufangebot abzugeben. Die Agentur beruft sich dabei auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Prüfung befinde sich in einem frühen Stadium, und es sei daher nicht sicher, ob es tatsächlich zu einer Übernahme komme, heisst es. Sowohl Temenos als auch EQT waren nicht Bereit, eine Stellungnahme zum Bericht abzugeben.

Smartphonebank N26 sammelt weitere 900 Millionen Dollar ein

Bild: Wikipedia/Jean Loko/CCO

Die Smartphonebank N26 mit Zentrale in Berlin hat bei einer neuen Finanzierungsrunde rund 900 Millionen Dollar von Investoren eingesammelt. "Mit dieser Finanzierungsrunde ist N26 jetzt mit über neun Mrd. Dollar bewertet und damit das wertvollste Fintech in Deutschland und unter den Top 20 weltweit", lässt die von Wienern gegründete Bank verlauten. Gleichzeitig plant die deutsche Finanzaufsicht Bafin eine Neukundenbeschränkung für N26.

US-Fintech Green Dot geht in die Temenos-Cloud

Logobild: Temenos

Die Schweizer Bankensoftware-Spezialistin Temenos mit Sitz in Genf hat einen Neukunden in den USA an Land gezogen. Gemäss Mitteilung der Westschweizer hat sich die Fintech-Firma Green Dot für die Temenos Banking Cloud als künftige Plattform für ihre digitalen Direktbanken- und Banking Platform-Services entschieden.

Basler KB und die Bank Cler bringen Web- und Mobile-Banking-Lösungen auf Engage-Plattform von Avaloq

Bild: zVg

Das auf Bankensoftware fokussierte Schweizer Fintech Avaloq baut sein Angebot für die Basler Kantonalbank und die Bank Cler aus. Die beiden zum BKB-Konzern gehörenden Banken bringen neu ihre Web- und Mobile-Banking-Lösungen auf die Engage-Plattform von Avaloq. Das "Going Live" sei für 2023 geplant, liess Avaloq via Aussendung verlauten.

Smartphonebank N26 mit acht Milliarden Euro bewertet

Bild: N26

Im Rahmen einer neuen Finanzierungsrunde konnte die deutsche Smartphone-Bank N26, die auch in der Schweiz und Österreich aktiv ist, rund 700 Millionen Euro einsammeln. Drei Anleger sollen den doch beachtlichen Betrag in das Fintec mit Zentrale in Berlin investiert haben, wie der "Spielgel" und das "Handelsblatt" berichten. Damit steigt auch die Bewertung von N26 von bislang rund 3,1 Milliarden Euro auf neu zirka acht Milliarden Euro.

Genfer S.P. Hinduja Banque Privée und Avaloq erweitern Partnerschaft

Bild: Avaloq

Avaloq hat die Unterzeichnung eines mehrjährigen Vertrags mit der Genfer S.P. Hinduja Banque Privée bekannt gegeben, der die Fortsetzung ihrer Partnerschaft in den Bereichen Kernbankensoftware und Back-Office-Betrieb vorsehe. Die Privatbank trete damit nun auch in den Open-Banking-Sektor ein, heisst es.

Smartphone-Bank N26 verliert DACH-Chef Georg Hauer

Georg Hauer (Foto: Hawk AI)

Die deutsche Smartphone Bank N26 (Neobank) mit Zentrale in Berlin verliert mit dem CEO der DACH- (Deutschland, Österreich, Schweiz) und Northern-Europe-Regionen Georg Hauer eine wichtige Figur, die auch für die Expansion von N26 in der Schweiz und in Österreich verantwortlich zeichnete. Hauer wechselt laut einer N26-Aussendung zum Münchener Startup Hawk AI.

Smartphone-Bank N26 begleicht die wegen mangelnder Geldwäsche-Bekämpfung aufgebrummte Millionenbusse

Symbolbild: Jeak Loko/CC BY-SA 3.0

Die deutsche Finanzaufsicht Bafin hat der Smartphone-Bank N26 wegen einer mangelhaften Geldwäsche-Bekämpfung eine Millionenstrafe aufgebrummt. Dem Berliner Startup wird vorgeworfen, nicht entschieden genug Verdachtsfällen nachgegangen zu sein. Damit habe die Bank gegen das Gesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten verstossen. Bereits im Mai dieses Jahres hatte die Bafin einen Sonderbeauftragten eingesetzt, um der N26 genau auf die Finger zu schauen.

Seiten

Finanz-IT abonnieren