Finanz-IT

Mit Assura zieht Adcubum ersten Kunden mit Sitz in der Westschweiz an Land

Adcubum fasst in der Romandie Fuss (Bild: zVg)

Die auf Standardsoftware für Kranken- und Unfallversicherungen fokussierte Adcubum mit Zentrale in St. Gallen kann mit dem Krankenversicherer Assura den ersten Kunden mit Sitz in der Westschweiz für sich gewinnen. Die mehrsprachige Standardsoftware Adcubum Syrius soll das bestehende Kernsystem der Assura-Gruppe ablösen, heisst es in einer Aussendung dazu.

Wirecard treibt Expansion in China voran

Wirecard streckt die Fühler nach China aus (Bild Wirecard)

Der deutsche Zahlungsdienstleister Wirecard mit Zentrale in Aschheim bei München arbeitet fortan enger mit dem chinesischen Kreditkartenanbieter Unionpay zusammen. Wie der DAX-Konzern verlauten lässt, sind die beiden Unternehmen eine globale strategische Partnerschaft eingegangen. Wirecard verspricht sich dabei ein stärkeres Wachstum in China.

Avaloq lanciert neue "Cost & Fee Analytics"-Lösung

Logo: Avaloq

Die Schweizer Bankensoftware-Spezialistin Avaloq hat eine neue Daten-Analyse-Lösung lanciert, die es Banken und Vermögensverwaltern erlauben soll, innert kürzester Zeit die Auswirkungen einer mit Bank-Kunden vereinbarten Gebührenstruktur sichtbar zu machen. Die Lösung unterstütze zudem Finanzinstitute bei der Verbesserung des gesamten Kundenerlebnisses und biete ihnen die Möglichkeit, die Ertragsentwicklung besser zu gestalten und zu kontrollieren, schreibt Avaloq in einer Aussendung dazu.

Puzzle ITC entwickelt agile Technologieplattform für Acrevis-Bank

Acrevis-Sitz in St. Gallen (Bild: Acrevis)

Die Schweizer IT-Dienstleisterin Puzzle ITC hat gemeinsam mit der Partnerin VSHN eine agile Technologieplattform für die Schweizer Regionalbank Acrevis entwickelt. Die Plattform besteht gemäss Mitteilung aus Business-, Integrations-, Security- und Delivery-Layer und basiere ausschliesslich auf Open Source-Technologien.

Main Incubator der Commerzbank setzt auf Digital Annealing-Technologie

Bild: Main Incubaotor (Bild: Commerzbank)

Fujitsu hat gemeinsam mit dem Main Incubator, der F&E-Einheit der Commerzbank, ein Proof-of-Concept-Projekt im Bereich Kreditportfolio-Management abgeschlossen. Im Zentrum des Projekts stand der vom Quantencomputing inspirierte Digital Annealer von Fujitsu. Konkret ging es um eine verbesserte Auswahl und Bündelung von Forderungen aus Leasing-Verträgen für Kraftfahrzeuge.

Avaloq migriert Banque Morval auf BPaaS-Lösung von Intesa Sanpaolo

Logo: Intesa Sanpaolo

Die Intesa Sanpaolo Private Bank (Suisse) und Avaloq haben die Banque Morval innnert neun Monaten in die Business-Process-as-a-Service-Lösung (BPaaS) von Avaloq eingebunden. Hintergrund dafür ist die Fusion zwischen Intesa Sanpaolo Private Bank (Suisse), der Schweizer Private-Banking-Niederlassung der italienischen Intesa-Sanpaolo-Gruppe, und Banque Morval. Daraus ist die neue rechtliche Einheit Intesa Sanpaolo Private Bank (Suisse) Morval hervorgegangen.

Raiffeisenverband Südtirol setzt auf Beratungssoftware von Crealogix

Crealogix setzt sich auch im Südtirol fest (Logo: Crealogix)

Künftig nutzen die Raiffeisen Landesbank Südtirol und alle Raiffeisenkassen in Südtirol für ihre Beratung im Retail und Private Banking Software des Schweizer Fintech-Unternehmens Crealogix. Der Raiffeisenverband Südtirol als Dachverband der Südtiroler Raiffeisenkassen hat hierzu den Digital-Banking-Softwareanbieter mit der Implementierung der Beratungssoftware Crealogix Financial Advisory Workbench beauftragt.

Das Scheitern vieler deutscher Fintechs hat gute Gründe

In Deutschland scheitern viele Fintechs (Bild: Fotolia)

In Deutschland haben gemäss einer Studie von Pricewaterhousecoopers (PWC) seit 2011 insgesamt 233 Fintechs ihre Segel gestricheng. Die Gründe für das Scheitern sind offensichtlich. Laut Ramin Niroumand, einem der erfolgreichsten Berliner Gründer und Chef von Finleap, die bereits 16 Firmen gestartet und Beteiligungen teils verkauft hat, gibt es im Fintech-Bereich zu viele "Me-toos" und zu viele Finanzierungen von "Schrott" in der Startphase.

St. Galler Kantonalbank setzt verstärkt auf Roboter

SGKB forciert Robotereinsatz (Logo: SGKB)

Bei der St. Gallere Kantonalbank (SGKB) sind nach einem erfolgreichen Testlauf vor rund eineinhalb Jahren aktuell drei Roboter im Einsatz, die Aufgaben übernehmen, die früher von menschlichen Mitarbeitern erledigt wurden. Aufgrund der positiven Erfahrungen, die gemacht wurden, soll nun bald vierter Roboter hinzukommen. Genutzt werden die Roboter, bei denen es sich eigentlich um Software-Lösungen handelt, beispielsweise bei der Verarbeitung von Massen-Überweisungen im Zahlungsverkehr. Dort ersetze ein Roboter 0,2 bis 0,3 Vollzeitstellen, heisst es.