Öffentliche Verwaltung

Stadt Chur implementiert Kollaborationslösung von Cisco

Chur rüstet die Verwaltung technisch auf (Bild: Stadtwappen)

Die Stadt Chur hat eine neue Collaboration-Lösung von Cisco implementiert. Die standardisierte und offene Kommunikationsplattform für Mitarbeitende in der Verwaltung sowie auch der ie Stadtpolizei mit der dazugehörenden Einsatzzentrale vereine unterschiedliche Software- und Hardware-Lösungen miteinander, teilt Cisco mit. Neu erhalten demnach alle Mitarbeitenden der grössten Stadt Graubündens einen Cisco Jabber Client als persönliches Kommunikationscockpit.

Anzahl Nutzer von E-Government-Angeboten stagniert in der Schweiz

Bild: Fotolia/Fotoschool

Die Bekanntheit von E-Government-Angeboten in der Schweiz nimmt stetig zu. Allerdings stagniert die Anzahl von NutzerInnen, die darauf aktiv zugreifen. Dies geht aus dem heute veröffentlichten "E-Government-Monitor 2018" hervor, der in einer repräsentativen Erhebung bei der Bevölkerung in Deutschland, Österreich und der Schweiz Fragen rund um die Nutzung von E-Government-Diensten untersucht.

KAIO Bern setzt beim Reporting auf Board als Single Point of Truth

Das KAIO Bern setzt beim Reporting künftig auf Board (Bild: zVg)

Board International, bekannt für die gleichnamige All-in-One Software-Plattform für Business Intelligence, Performance Management und Advanced Analytics, konnte das kantonale Amt für Informatik und Organisation (KAIO) von Bern als neuen Kunden an Land ziehen. Der Self-Service-Ansatz, die Geschwindigkeit der Umsetzung und die Flexibilität der BI-Lösung hätten das KAIO überzeugt, in Zukunft bei der Analyse von Daten auf Board zu setzen, heisst es in einer gemeinsamen Aussendung der beiden.

Kommission des Ständerats zieht bei E-Voting die Bremsen an

Beim E-Voting soll Sicherheit vor Tempo stehen (Symbolbild:Archiv)

Auch wenn der Anteil von E-Voting am Wahlprozedere künftig immer mehr steigen sollte, läuft die elektronische Stimmabgabe derzeit noch als Versuchsbetrieb. Grund dafür ist die Annahme, dass die Systeme noch nicht absolut sicher seien. Nun sollen diese Versuche zumindest in ihrem Umfang klar begrenzt werden. Testbetriebe von E-Voting sollen im Gesetz strengeren Auflagen unterstellt werden. So entschied es die Staatspolitische Kommission des Ständerates am 12. Oktober. Den Anstoss gab eine parlamentarische Initiative.

Stadt Zürich baut digitale Werbeanlagen auf öffentlichem Grund aus

In Zürich werden digitale Werbemöglichkeiten in der Öffentlichkeit forciert (Symbolbild: Karlheinz Pichler)

Die Stadt Zürich hat den Betrieb der ersten Serie mit zehn digitalen Werbeanlagen auf öffentlichem Grund ausgeschrieben. Fünf dieser Standorte befinden sich im Bereich der Bahnhofstrasse, je ein weiterer auf dem Kreuzplatz, an der Lagerstrasse, an der Ausstellungsstrasse, beim Bahnhof Oerlikon Nord sowie an der Seidengasse. Bei der Standortwahl sei darauf geachtet worden, dass sich die Anlagen einerseits gut in die Umgebung einpassen und andererseits eine gute Werbewirkung erzeugen würden.

Bundesrat will Hindernisse für Digitalisierung beseitigen

Aufgrund der Rückmeldungen zur Umfrage "Digitaler Test" des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) hat der Bundesrat heute beschlossen, Massnahmen zur Verminderung der Hindernisse bei den gesetzlichen Formvorschriften vertieft zu prüfen. Damit sollen die Hürden für digitale Geschäftsmodelle weiter abgebaut und die Rahmenbedingungen für die digitale Wirtschaft verbessert werden, teilt er via Aussendung mit.

Bund veröffentlicht "Minimalstandard" zum Schutz vor Cyberrisiken

Das Schweizer Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) hat einen Minimalstandard zur Stärkung der IKT-Resilienz entwickelt. Der Standard richtet sich insbesondere an die Betreiber von kritischen Infrastrukturen in der Schweiz. Er ist aber auch für jedes andere Unternehmen anwendbar.

Bund vervierfacht Anteil E-Rechnungen

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Der Bund hat per Anfang 2016 seine Lieferanten zur Einreichung einer elektronischen Rechnung verpflichtet. Seither sei der Anteil der E-Rechnungen auf rund 60 Prozent gestiegen, heisst es in einer Mitteilung der eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV). Die Bundesverwaltung sei bestrebt, diesen Anteil weiter zu erhöhen, und akzeptiere neu auch PDF-Rechnungen per E-Mail.

SAP vergibt Preise für Innovation und Effizienz im öffentlichen Sektor an Kanton Watt und Tertianum

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SAP Schweiz hat auch dieses Jahr ausgewählte Kunden, die im öffentlichen Bereich Dienstleistungen erbringen, für ihre besonderen Lösungen auf Basis von SAP-Plattformen und -Technologien ausgezeichnet. In festlichem Rahmen übergab SAP im Kursaal Bern den Innovationspreis an den Kanton Waadt und den Effizienpreis an die Tertianum Gruppe.

Kanton St. Gallen: Vorberatende Kommission unterstützt IT-Bildungsoffensive

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Die vorberatende Kommission des St. Galler Kantonsrates unterstützt den Sonderkredit für die IT-Bildungsoffensive und beantragt dem Kantonsrat, auf die Vorlage einzutreten. In Erfüllung eines Motionsauftrags schaffe der Kanton an seinen Schulen aller Stufen die Voraussetzungen, um ein führender Standort bei der Digitalisierung von Geschäftsmodellen zu werden und den digitalen Wandel aktiv und vorausschauend mitzugestalten, heisst es in einer Aussendung dazu.