Öffentliche Verwaltung

Bund vervierfacht Anteil E-Rechnungen

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Der Bund hat per Anfang 2016 seine Lieferanten zur Einreichung einer elektronischen Rechnung verpflichtet. Seither sei der Anteil der E-Rechnungen auf rund 60 Prozent gestiegen, heisst es in einer Mitteilung der eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV). Die Bundesverwaltung sei bestrebt, diesen Anteil weiter zu erhöhen, und akzeptiere neu auch PDF-Rechnungen per E-Mail.

SAP vergibt Preise für Innovation und Effizienz im öffentlichen Sektor an Kanton Watt und Tertianum

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SAP Schweiz hat auch dieses Jahr ausgewählte Kunden, die im öffentlichen Bereich Dienstleistungen erbringen, für ihre besonderen Lösungen auf Basis von SAP-Plattformen und -Technologien ausgezeichnet. In festlichem Rahmen übergab SAP im Kursaal Bern den Innovationspreis an den Kanton Waadt und den Effizienpreis an die Tertianum Gruppe.

Kanton St. Gallen: Vorberatende Kommission unterstützt IT-Bildungsoffensive

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Die vorberatende Kommission des St. Galler Kantonsrates unterstützt den Sonderkredit für die IT-Bildungsoffensive und beantragt dem Kantonsrat, auf die Vorlage einzutreten. In Erfüllung eines Motionsauftrags schaffe der Kanton an seinen Schulen aller Stufen die Voraussetzungen, um ein führender Standort bei der Digitalisierung von Geschäftsmodellen zu werden und den digitalen Wandel aktiv und vorausschauend mitzugestalten, heisst es in einer Aussendung dazu.

Kanton stellt Weichen zur digitalen Verwaltung

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Mit der Festsetzung der Strategie "Digitale Verwaltung" stellt der Regierungsrat des Kantons Zürich die Weichen für die digitale Zukunft des Kantons. Das Papier "Digitale Verwaltung" soll aufzeigen, wie die Verwaltung künftig die digitale Entwicklung mitgestalten und die Chancen der Digitalisierung nutzen will. Teil der Strategie ist gemäss Mitteilung ein Impulsprogramm mit Digitalisierungsvorhaben, die vorrangig und eng koordiniert angegangen werden sollen.

Bundesrat will freien Zugang zu behördlichen Datensammlungen weiter vorantreiben

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Das Portal Opendata.swiss stellt mittlerweile über 3'364 publizierte Datensätze von 53 Organisationen (davon 21 Bundesämter) zur freien Verfügung. Damit die Schweiz ein für Wirtschaft und Bevölkerung attraktiver Datenstandort bleibt, will der Bundesrat den freien Zugang zu behördlichen Datensammlungen weiter vorantreiben, wie er via Aussendung wissen lässt. Zudem strebe er zeitgemässere und kohärentere Rechtsgrundlagen und Rahmenbedingungen an.

Kanton Luzern: Interkantonale Vereinbarung für soziale Einrichtungen wird mit Glaux-Soft-Plattform umgesetzt

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Gemäss dem Bundesgesetz über die Institutionen zur Förderung der Eingliederung von invaliden Personen (IFEGE) ist es die Aufgabe der Kantone, die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderung durch Beiträge an soziale Einrichtungen (Wohnen, Tagesstruktur) zu fördern. Im Kanton Luzern ist für diese Aufgabe die Dienststelle Soziales und Gesellschaft (DISG) zuständig. Sie ist gleichzeitig Verbindungsstelle zur Umsetzung der interkantonalen Vereinbarung für soziale Einrichtungen (IVSE), welche auch die Finanzierungsmodalitäten bei ausserkantonalen Platzierungen regelt.

Kanton St. Gallen treibt IT-Reformpaket voran

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Damit die Bevölkerung und die Wirtschaft die Dienstleistungen des Kantons und der Gemeinden in Zukunft vermehrt auch digital beziehen können, unterbreitet die St. Galler Kantonsregierung dem Kantonsrat deshalb die Entwürfe für das Gesetz über E-Government und für das Gesetz über Geoinformation. Beide Vorlagen sind gemäss Mitteilung Bestandteil des "IT-Reformpaketes 2019", das im Jahr 2017 gemeinsam mit den Gemeinden erarbeitet wurde.

US-State Department möchte bei Visumantrag auf Social Media-Daten zurückgreifen

Die US-Regierung plant schärfere Einreisebestimmungen: Im Zuge der sogenannten "Extreme Vetting"-Linie von US-Präsident Trump, die sich grob mit "extremes Überprüfen" übersetzen lässt, sollen künftig mehr Social Media-Daten bei Visaanträgen verlangt werden. So sollen Menschen aus visumspflichtigen Ländern, die in die USA reisen wollen, künftig alle Social Media-Konten angeben, die sie in den vergangenen fünf Jahren benutzt haben. Dasselbe gilt für Telefonnummern und E-Mail-Adressen.

Bund beschliesst Rahmenbedingungen für Beschaffung und Bereitstellung von IKT-Leistungen

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Der schweizerische Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung die Rahmenbedingungen für die künftige Beschaffung und Bereitstellung von IKT-Leistungen beschlossen. Er hat dazu die IKT-Sourcing-Strategie des Bundes für 2018–2023 gutgeheissen und das Informatiksteuerungsorgan des Bundes mit deren Umsetzung beauftragt.