BIT vergibt IT-Aufträge an HP und Teradata im Wert von rund 200 Millionen Franken

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Das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) realisiert zwei neue, ambitionierte IT-Projekte. Im Rahmen eines öffentlichen Vergabeprozesses wurden heute ein Auftrag für die Beschaffung einer Cloud Computing- und einer Data Warehousing-Plattform vergeben. Das BIT wird demnach zusammen mit Hewlett-Packard (HP) eine Private Cloud für die Bundesverwaltung aufbauen. Interessierte Bundesämter können künftig je nach Bedarf die vom BIT zentral für die gesamte Bundesverwaltung gehostete Cloud nutzen.

Sportamt Zürich entwickelt Web-Plattform für offene Sportangebote

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Mit sporttreffs.ch hat das Sportamt des Kantons Zürich eine Webplattform für offene Sportangebote entwickelt. Die Plattform soll den Zugang zu offenen Sportangeboten wie Lauf-, Walking- oder Bike-Treffs verbessern. Wer sich in einer Gruppe sportlich betätigen möchte, findet hier einen passenden Sporttreff in seiner Umgebung. Anbieter von offenen Sportangeboten können ihre Sporttreffs einfach und kostenlos auf sporttreffs.ch ausschreiben.

Bundesrat verabschiedet Masterplan zur IKT-Strategie

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Der schweizerische Bundesrat hat den aktualisierten Masterplan zur IKT-Strategie mit dem Fokus auf die Jahre 2015 und 2016 verabschiedet und fünf zusätzliche IKT-Vorhaben als IKT-Schlüsselprojekte festgelegt. Diese werden ab sofort periodisch einer unabhängigen Prüfung durch die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) unterzogen. Erstmals gehören zwei IKT-Vorhaben der Armee zur Liste der IKT-Schlüsselprojekte.

Einführung des neuen Informationssystem Verkehrszulassung auf 2016 verschoben

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Bei einem IT-Projekt des Bundesamts für Strassen (Astra) kommt es erneut zu einer Verzögerung. Statt zu Ostern 2015 soll das neue Informationssystem Verkehrszulassung (IVZ) erst im nächsten Jahr in Betrieb gehen. Versuche hätten gezeigt, dass das System bei der Datenverarbeitung zu langsam und zu instabil sei, so die Begründung des Astra.

Digitales 3D-Abbild Thurgauer Kantonsstrassen: Messfahrzeug on the Road

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Im Kanton ist während der zweiten Märzhälfte für ingsgesamt zwei Wochen ein spezielles Messfahrzeug für das Projekt "infra3DRoad-Service" auf den Kantonsstrassen unterwegs. Mit dem Projekt sollen dem kantonalen Tiefbauamt Thurgau und weiteren Ämtern Aufnahmen des Strassenraumes virtuell zur Verfügung gestellt werden.

Freihändige Beschaffung der neuen Grundbuchsoftware Capitastra in Zug: Weko zieht Vergabebeschwerde zurück

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Die eidgenössischen Wettbewerbskommission (Weko) hat ihre Beschwerde gegen die freihändige Beschaffung der neuen Grundbuchsoftware Capitastra in Zug zurückgezogen. Nachdem der Kanton Thurgau bereits am 27. November 2014 seine Beschwerde zurückgezogen hat, ist dieses Verfahren nun mit einem für den Kanton Zug erfreulichen Ergebnis vom Tisch.

Bund und Kantone überwachen etwas weniger

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Im vergangenen Jahr 2014 sind die Überwachungsmassnahmen durch Bund und Kantone gegenüber dem Jahr davor etwas zurückgegangen. Insgesamt wurden 14.483 Mal Überwachungsmassnahmen angewendet. Zum Vergelich: 2013 im Jahr des NSA-Skandals
waren es noch 16.012 Fälle gewesen, wie aus dem Report der digitalen Gesellschaft zu den Überwachungsaktivitäten von Bund und Kantonen hervorgeht.

Insieme: Bund will Organisation und Projektmanagement verbessern

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Der schweizerische Bundesrat hat an seiner Sitzung von Mittwoch dieser Woche zum Bericht der Finanz- und Geschäftsprüfungskommissionen der eidgenössischen Räte vom 21. November 2014 zum Informatikprojekt "Insieme" der Eidgenössischen Steuerverwaltung Stellung genommen. Er sei bereit, Empfehlungen entgegenzunehmen, die auf organisatorische Verbesserungen zielen sowie das interne Projektmanagement und das Know-How der Projektbeteiligten stärken sollen, heisst es in einer Aussendung von heute.

E-Government soll in der Schweiz forciert werden

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Der Steuerungsausschuss E-Government Schweiz hat Ende Februar die überarbeiteten Grundlagendokumente für die E-Government-Zusammenarbeit ab 2016 zur Konsultation freigegeben. Bund, Kantone und Gemeinden erhalten somit die weiterentwickelte Strategie und die überarbeitete Rahmenvereinbarung sowie das neue Umsetzungskonzept zur Stellungnahme.

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