Spotify kann Profitabilität deutlich steigern

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Spotify meldet für das vierte Quartal (Q4) 2025 rekordverdächtige Nutzerzahlen sowie eine deutlich gestiegene Profitabilität. Konkret legte der Umsatz des Streamingdienstes mit Zentrale in Stockholm im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um 7 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro zu. Der operative Gewinn schnellte um fast die Hälfte auf 701 Millionen Euro.

Telekom Austria mit etwas mehr Umsatz und leichtem Gewinnrückgang

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Zwar konnnte die A1 Telekom im abgelaufenen Geschäftsjahr beim Umsatz etwas zulegen, aber beim Nettoergebnis ein kleiner Rückgang zu Buche. Konkret stiegen die Erlöse um drei Prozent auf 5,577 Milliarden Euro, während es beim Betriebsergebnis (Ebit) einen Rückgang um 1,1 Prozent auf 852 Millionen Euro gibt. Unterm Strich blieben 613 Millionen Euro in den Kassen hängen, um 2,2 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

Softwareone mit starkem Schlussquartal

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Nach einer schwierigen Phase im Jahr 2024 und durch die Übernahme von Crayon positioniert positioniert sich der Nidwalder IT-Dienstleister Softwareone mit Zentrale in Stans neu und schreibt ein starkes Abschlussquartal für das vergangene Geschäftsjahr. Konkret stieg der Umsatz im vierten Quartal nach IFRS (International Financial Reporting Standards) um 64,7 Prozent (auf berichteter Basis), wobei dieses hohe Plus vor allem auf die am 2. Juli 2025 abgeschlossene Akquisition von Crayon zurückzuführen sei.

Fortinet mit starkem Schlussquartal

Logobild: Fortinet

Die US-amerikanische Cybersecurity-Spezialistin Fortinet hat ein starkes Zahlenwerk für das Schlussquartal sowie das gesamte Geschäftsjahr 2025 vorgelegt und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen. Konkret stieg der Gesamtumsatz im vierten Quartal im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um 15 Prozent auf 1,91 Mrd. US-Dollar. Wobei der reine Produktumsatz um 20 Prozent auf 691 Mio. US-Dollar kletterte.

Vodafone mit Zuwächsen, aber unter den Erwartungen

Bild: Vodafone

Zwar konnte Vodafone im dritten Quartal seines laufenden Fiskaljahres den Umsatz und den Gewinn im Vergleich zur Vorjahresperiode steigern, bleibt aber hinter den Markterwartungen zurück. Konkret erwirtschaftete der Konzern in den Monaten Oktober, November, Dezember einen Umsatz von 10,5 Milliarden Euro, was einem Plus im Jahresvergleich von 6,5 Prozent entspricht.

Alphabet will dreistelligen Milliardenbetrag in KI investieren

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Die Konzernmutter von Google, Alphabet, kündigte an, die Investitionen in neue KI-Rechenzentren auf 175 bis 185 Milliarden Dollar zu verdoppeln. Die enormen Ausgaben sollen dazu dienen, der hohen Nachfrage nachzukommenn und weitere Wachstumschancen zu nutzen, lässt Sundar Pichai verlauten. "KI treibt den Umsatz in allen Bereichen," so der Alphabet-Chef. Marktanalysten hatten nur halb so hohe Ausgaben erwartet.

AMD gibt Rekordumsatz bekannt

Logobild: AMD

Der US-amerikanische Chiphersteller AMD (Advanced Micro Devices) mit Hauptsitz im kalifornischen Santa Clara meldet für das Schlussquartal 2025 einen Rekordumsatz von 10,27 Milliarden Dollar, was im Vergleich zur selben Vorjahresperiode einem Plus von 34 Prozent entspricht. Der bereinigte Gewinn legte um 40 Prozent auf ​1,53 Dollar je Aktie respektive auf 2,5 Milliarden US-Dollar zu. Trotz starker Ergebnisse reagierte die Aktie nachbörslich mit einem deutlichen Kursrückgang von etwa 8–9 Prozent.

Disney mit mehr Umsatz aber weniger Gewinn

Symbolbild: Pixabay/Mohamed Hassan

Der US-Unterhaltungskonzern Disney erwirtschaftete im ersten Viertel des neuen Fiskaljahres 2025/2026 einen Umsatz in Höhe von 26 Milliarden Dollar, was einem Plus von fünf Prozent gegenüber demselben Vorjahresquartal entspricht. Andererseits drückten die Marketingausgaben für die vor Jahresende gestarteten Filmproduktionen "Zootopia 2" und "Avatar: Fire and Ash" auf das Ergebnis, sodass der Gewinn in den drei Monaten von Anfang Oktober bis Ende Dezember im Jahresvergleich um 6 Prozent auf 2,4 Milliarden US-Dollar zurückging.

Verizon über den Erwartungen

Logobild: Verizon

Der US-Telekomriese Verizon mit Zentrale in Midtown Manhattan in New York konnte seinen Umsatz im Schlussquartal des abgelaufenen Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um zwei Prozent auf 36,4 Milliarden US-Dollar (rund 30,4 Mrd Euro) steigern. Je Aktie verdiente der Rivale von AT&T und T-Mobile US um Sondereffekte bereinigt 1,09 Dollar. Mit beiden Werten liegt der Konzern damit leicht über den Erwartungen der Börsianer.

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