Aus- und Weiterbildung

BFH lanciert neuen Studiengang für "Digital Forensics & Cyber Investigation"

Symbolbild: BFH

Die Berner Fachhochschule (BFH) bietet ab April 2020 neu den Studiengang "Master of Advanced Studies in Digital Forensics & Cyber Investigation" (MAS DFCI) an. Mit diesem Angebot wolle man auf die digitale Transformation reagieren, die auch Kriminalität und Ermittlungen wesentlich verändere, teilt die BFH mit. Der MAS soll den Ausbildungsbedarf an Spezialistinnen und Spezialisten in digitaler Forensik und Ermittlungen abdecken.

Digitalisierung fordert Talentförderung weltweit heraus

Bild: ETH/ Andreas Eggenberger

Wie die Digitalisierung die Hochschulbildung und die Förderung von Talenten global verändert, darüber haben Fachleute aus Wissenschaft und Hochschulbildung kürzlich am sechsten Times Higher Education (THE) World Academic Summit diskutiert. Gastgeber war die ETH Zürich.

Zertifikatsvergabe an neue Blockchain- und Fintech-Absolventen der Uni Liechtenstein

Übergabe der Auszeichnung an die beste Absolventin / den besten Absolventen durch Adrian Hasler, Edi Wögerer und Martin Angerer (Bild: zVg)

18 Teilnehmende haben den Zertifikatsstudiengang Blockchain und Fintech des Instituts für Finance der Universität Liechtenstein erfolgreich absolviert. Der Lehrgang ist Teil der auf fünf Jahre angelegten Kooperation zwischen der Universität und Bank Frick. Im Rahmen der Abschlussfeier am 21. August überreichten Regierungschef Adrian Hasler und Edi Wögerer, CEO von Bank Frick, den AbsolventInnen die entsprechenden Zertifikate.

Steigende Studierendenzahl bei der Fernfachhochschule Schweiz

Bild: FFHS

Im August starteten an der Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) an den Standorten Zürich-Regensdorf, Bern, Basel und Brig insgesamt 866 neue Studierende ins Herbstsemester 2019/20. Gesamthaft steigerte sich die Studierendenzahl damit um 5 Prozent auf 2‘406. Insbesondere in den Weiterbildungen wachse die Zahl der Studierenden stark auf insgesamt 563 Immatrikulationen, teilt die FFHS mit.

Vermehrt ICT-Ausbildungen bei den Jungbeschäftigten von Swisscom

Bild: Swisscom

Bei Swisscom starten heute 257 junge Menschen mit ihrer Berufsausbildung. Fast die Hälfte von ihnen beginnt eine ICT-Lehre. Zusätzlich haben sich gemäss Mitteilung elf Maturanden für das praxisintegrierte Bachelor-Studium im Bereich Informatik entschieden.

Amazon buttert 700 Millionen Dollar in Fortbildung der Mitarbeitenden

Will viel Geld in die Mitarbeiterfortbildung investieren: Amazon (Bild: Unsplash/ Christian Wiediger)

Der US-amerikanische Online-Versandhandelsriese Amazon will aufgrund des rasant voranschreitenden technologischen Wandels rund 100'000 seiner Angestellten in den USA umschulen. In die Fortbildungsprogramme sollen in etwa 700 Millionen US-Dollar investiert werden, teilet Amazon an seinem Hauptsitz in Seattle im US-Bundesstaat Washington mit.

Kanton St. Gallen verabschiedet Leitplanken für IT-Bildungsoffensive

Symbolbild: Unsplash/ Kiylie-Haulk

Die IT-Bildungsoffensive des Kantons St.Gallen hat eine weitere Hürde genommen. Nach der Volksabstimmung im Februar hat die Regierung nun den Programmauftrag für das Unterfangen verabschiedet. Der Programmauftrag ist laut Kantonsmitteilung Fundament für fünf Projektaufträge, welche die Leader der vorgesehenen Schwerpunkte der Offensive vorbereiten. Die Regierung werde die Projektaufträge bis Frühjahr 2020 erlassen. Anschliessend sei der Weg frei, dass die IT-Bildungsoffensive Wirkung erzielen könne.

Mint-Förderprogramm eröffnet ICT Campus in Bern

So wird im ICT Campus Bern gearbeitet (Bild: zVg)

An der Technischen Fachschule Bern ist am Samstag der ICT Campus Bern für den dortigen Mint-Nachwuchs eröffnet worden. Wobei das systematisches Finden und kontinuierliche, spielerische Fördern gemäss Mitteilung das Grundkonzept von ICT Scouts/Campus darstelle. Mit der Berner Eröffnung habe die Initiative nun den ersten Rahmen einer nationalen Skalierung erfahren.

HWZ lanciert CAS-Lehrgang für "Digital Ethics"

Symbolbild: Pixabay

Die Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) hat gemeinsam mit dem "Centre for Digital Responsibility" den CAS in Digital Ethics angekündigt. Hintergrund dazu ist, dass Eingriffe in die Privatsphäre, fehlende Transparenz bei datenbasierten Geschäftsmodellen sowie automatisierte Entscheide, die zu Diskriminierungen führen, das Misstrauen gegenüber Unternehmen begünstigen.