CES 2020: Dell zeigt Switch-artiges Gaming-Portable

Concept UFO von Alienware: PC-Gaming à la Switch (Foto: dell.com)

Anlässlich der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) hat Dell unter seinem Gaming-Label Alienware das "Concept UFO" präsentiert. Dabei handelt es sich um den Prototypen eines portablen Gaming-PCs, der an Nintendos portable Konsole Switch erinnert. Da es sich jedoch um einen normalen Windows-10-PC handelt, verspricht es theoretisch vollen Zugang zur ungleich breiteren Palette der PC-Games. Ob der Prototyp allerdings in Serie gehen wird, bleibt abzuwarten.

US-Wahl 2020: Keine politische Werbung bei Spotify

Spotify verbannt politische Werbung (Bild: Pixabay)

Der schwedische Streamingdienst Spotify will im kommenden Jahr wegen der US-Präsidentschaftswahl sämtliche politische Werbung aus dem Programm verbannen. Grund sei die mögliche Verbreitung von Falschinformationen. Zum jetztigen Zeitpunkt sei das Unternehmen nämlich nicht in der Lage, den Inhalt von politischer Werbung zu überprüfen und zu validieren. Der Verkauf von politischen Werbeannoncen werde daher ab Anfang 2020 ausgesetzt, so die Schweden.

Binge Watching ist Schnee von gestern

Netflix: Binge Watching ist mehr und mehr out (Foto: pixabay)

Binge Watching, also das Ansehen von vielen Episoden einer TV-Serie am Stück, kommt allmählich aus der Mode. Selbst der Streaming-Riese Netflix, der sich in den vergangenen Jahren häufig als die Binge-Watching-Plattform schlechthin präsentiert hat, will heute nicht mehr mit dem Begriff in Verbindung stehen. Es gilt vielmehr als Zeichen von Qualität, wenn nur eine Episode pro Woche geschaut wird. Das ergibt eine Studie der Anglia Ruskin University

Die in der Schweiz meistgesehenen Youtube-Videos des Jahres

Google präsentiert die meistgesehenen Youtube-Videos (Bild: ictk)

Mit "Youtube Rewind 2019" (#Youtuberewind) präsentiert Youtube die am häufigsten angeschauten Videos dieses Jahres. Die Liste der Musikvideos-Top-Ten wird in der Schweiz dominiert von internationalen Grössen wie Shawn Mendes, Ariana Grande oder Billie Eilish, wobei es der Song "Romeo & Juliet" der in der Region Luzern aufgewachsenen Rapperin Loredana und ihrem Ex-Partner Mozzik bis aufs Podest schaffte (Platz 3). Neben diesen Musikvideos schaffte unter anderem auch eine Fussballzusammenfassung von SRF Sport des Spiels Liverpool gegen Barcelona den Weg in die Top Ten.

Mediengruppe Tamedia heisst künftig TX Group

So sieht das Logo der künftigen TX Group aus (Bild: zVg)

Die privat geführte Schweizer Mediengruppe Tamedia verpasst sich eine neue Unternehmensstruktur und einen neuen Namen. Auf den 1. Januar 2020 hin soll unter dem Dach der TX Group eine dezentrale Organisation mit vier weitgehend eigenständigen Unternehmen gebildet werden, teilt Tamedia mit. Alle Rubrikenplattformen und Online-Marktplätze sollen dabei im von Christoph Brand geleiteten Unternehmen TX Markets gebündelt werden. Wobei spätestens ab dem 1. Mai 2020 Olivier Rihs die Führung dieser Sparte übernehmen soll.

Schweizer zensieren sich im Internet selbst

Angst vor Überwachung führt zur Selbstzensur (Foto: Pixabay/ Rawpixel)

Mehr als die Hälfte der Internet-Anwender in der Schweiz trauen sich aufgrund von Angst vor Überwachung nicht, ihre Meinung öffentlich zu äussern oder nach bestimmten Informationen zu suchen. Weil sie sich von Suchmaschinen oder sozialen Netzwerken beobachtet fühlen, zensieren sie sich selbst, wie eine Umfrage der Universität Zürich ergibt.

E-Book-Markt in Deutschland weiterhin stagnierend

Symbolbild: Pixabay/ Janeb

Zwar werden E-Books von vielen gelesen - von einem Durchbruch mit steigenden Wachstumszahlen in Deutschland kann jedoch keine Rede sein. Laut einer Online-Umfrage des Berliner Digitalverbands Bitkom unter 1.004 Personen ab 16 Jahren greift nur gut jeder Vierte (26 Prozent) zu digitalen Büchern. Damit bleibt der Anteil der E-Book-Leser auf dem Niveau der Vorjahre. Bereits im Jahr 2014 waren es 24 Prozent.

Amazon hat Probleme mit gefakten Kundenbewertungen

Amazon geht gegen falsche Kundenbewertungen vor (Bild: Archiv)

Falsche Kundenbewertungen machen Amazon zunehmend zu schaffen. Deshalb geht der Online-Versandhandelsriese nun verstärkt gegen gekaufte und erfundene Produktbewertungen vor. Im vergangenen Jahr habe der Internetgigant aus Seattle weltweit "mehr als 13 Millionen Versuche unterbunden, eine unechte Bewertung abzugeben", zitierte die "Wirtschaftswoche" heute einen Amazon-Sprecher, "und wir haben Sanktionen gegen mehr als fünf Millionen Täter ergriffen, die versuchten, Bewertungen zu manipulieren."

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