Medien

Ein Viertel der Netflix-User lehnt Werbung ab

Fernbedienung: Nutzer lehnen Werbung ab (Bild: Pixabay)

Fast ein Viertel der Netflix-Nutzer (23 Prozent) würde sein Abonnement kündigen, wenn der Streaming-Service Werbeunterbrechungen einführen würde. Dies geht aus einer aktuellen Erhebung des Marktforschungsunternehmens Hub Entertainment Research hervor. Weniger als die Hälfte (41 Prozent) gibt an, dem Portal auch im diesem Fall eventuell oder mit Sicherheit die Treue zu halten.

Inoffizielle neue Betaversion 5.8 des Mediaplayers Winamp aufgetaucht

Bild: Winamp

Vom einst überaus beliebten Musikplayer Winamp ist offenbar eine neue Version aufgetaucht. Nach vier Jahren ist, in denen es ruhig blieb, ist nun die Betaversion Winamp 5.8 auf einschlägigen File-Hosting-Websites zum Download erschienen. Die Version bringe im Vergleich zu Vorgängerversionen zahlreiche Verbesserungen, berichtet die Technikplattform Neowin. Der Pro-Modus sei zudem entfernt worden, Winamp werde nun wieder als Freeware angeboten, so Neowin.

Verschwörungstheorien auf Twitter sehr beliebt

Symbolbild: Pixabay/Squarespace

Über Twitter verbreitete Verschwörungstheorien enthalten meist viele rhetorische Fragen und mehr Behauptungen mit ausdrücklichen Verweisen auf Obrigkeiten. Tweets, die Verschwörungstheorien propagieren, werden zudem oft über ein dezentralisiertes Netzwerk publiziert. Das zeigt eine aktuelle Studie von Forschern der University of Winchester.

Microsoft News wird Content-Partner von SBB Wifi

Bild: Microsoft News

Mit Microsoft News erhält SBB Wifi einen neuen Content-Partner. Das Nachrichten-Portal werde direkt auf der Startseite von SBB Wifi integriert und liefere allen Schweizer Pendlern in über 80 Bahnhöfen landesweit ab sofort gratis Nachrichten von den renommiertesten Medienmarken in Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch, heisst es.

Facebook und Google sollen für Inhalte an Nachrichtenagenturen zahlen

Geld: Google, Facebook und Co sollen künftig für Inhalte bezahlen (Symbolbild: Pixabay/Angelo Lucas)

Kurz vor der Abstimmung im Europaparlament haben die grossen europäischen Nachrichtenagenturen eine Reform des Urheberrechts verlangt, um Internetkonzerne wie Google und Facebook an den Kosten der von ihnen verbreiteten Inhalte zu beteiligen. Ziel der geplanten EU-Richtlinie ist es, das Urheberrecht dem Internet-Zeitalter anzupassen. Sie soll Anbieter wie Google oder Youtube zu einer besseren Vergütung etwa von Autoren oder Musikern verpflichten. Dafür soll ein EU-weites Leistungsschutzrecht sorgen, wie es in Deutschland bereits besteht.

Apple plant Abo-Paket für Medien-Services

Apple verstärkt seine Bemühungen im Bereich der Abo-Dienste: Der Konzern soll ein Paket planen, das den unbegrenzten Zugang zu Zeitschriften und Magazinen, Videoclips und Musik ermöglicht. Einen ersten Schritt hat Apple mit dem Kauf von Texture, einem "Netflix für Zeitschriften" gesetzt. Die Video-Ambitionen des iPhone-Herstellers laufen vorerst noch über Apple Music, schon länger ist aber von einem eigenen Streaming-Dienst wie Netflix die Rede. Auch über eine Übernahme von Netflix selbst wird regelmässig spekuliert.

Google Podcasts für Android in der Schweiz verfügbar

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Seit heute ist Google Podcasts in der Schweiz verfügbar. Dabe handelt es sich um eine neue Android-App der Alphabet-Tochter, die es Anfängern leichter machen soll, in die Welt der Podcasts einzusteigen und Fans des Mediums dabei unter die Arme greifen will, anhand von KI-basierten Empfehlungen neue Lieblingsshows zu entdecken. Google Podcasts, das im im Play Store zum Download bereit steht, synchronisiert sich nahtlos mit Google-Produkten, zum Beispiel mit Google Assistant.

Neue Timeline: Twitter will mehr News integrieren

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Der Kurznachrichtendienst Twitter will die Timelines seiner Nutzer stark verändern, so dass mehr aktuelle Nachrichten und personalisierte Inhalte angezeigt werden. Die neuen Funktionen verabschieden sich immer weiter von chronologischen Feeds und zeigen das verstärkte Bemühen des Unternehmens, Twitter in eine zuverlässige Nachrichtenquelle umzuwandeln.

Schweizer TV-WM-Angebote im Vergleich

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Heute startet die 21. Fussballweltmeisterschaft in Russland mit 64 Spielen und Teams aus 32 Nationen. Wer die Spiele live verfolgen will, hat diverse attraktive Alternativen zum Public Viewing. Denn das Schweizer Fernsehen SRG überträgt alle Spiele. Und so lassen sich die Übertragungen jederzeit an diversen Orten verfolgen, teils auch kostenlos. Der Online- Vergleichsdienst Comparis.ch hat die diversen TV-Optionen miteinander verglichen.