Nigeria hebt Sperre von Twitter nach sieben Monaten wieder auf

Twitter-Sperre in Nigeria aufgehoben (Bild: Pixabay)

Das am Golf von Guinea gelegene afrikanische Land Nigeria hat eine Sperre des Kurznachrichtendiensts Twitter nach rund sieben Monaten wieder aufgehoben. Der US-amerikanische Mikroblogging-Dienst habe einige an ihn gestellte Bedingungen erfüllt, unter anderem mit Blick auf Besteuerung nach nigerianischem Recht und den Umgang mit verbotenen Veröffentlichungen. Darüber hinaus werde Twitter in Nigeria ein Büro eröffnen, heisst es.

Twitter sperrt persönliches Konto der republikanischen US-Abgeordneten Marjorie Taylor Greene

Symbolbild: Pixabay/Mizter_x94

Der US-amerikanische Kurznachrichtendienst Twitter hat das persönliche Konto der umstrittenen republikanischen US-Abgeordneten Marjorie Taylor Greene permanent gesperrt. Grund dafür seien wiederholte Verstösse gegen die Regeln zur Bekämpfung von Falschinformationen zur Pandemie, heisst es.

Twitter sperrt chinesische Nutzerkonten wegen mutmasslicher Propaganda

Sperrt Tausende Nutzerkonten in China: Twitter (Bild: Pixabay)

Twitter hat wegen des Vorwurfs staatsnaher Propaganda fast 3.500 chinesische Nutzerkonten gesperrt. 2.048 und damit deutlich mehr als die Hälfte der Konten hätten die Darstellung der Kommunistischen Partei zum Umgang mit der muslimischen Minderheit der Uiguren verbreitet, erklärte das Unternehmen. 112 weitere gesperrte Konten hätten in Verbindung zu einem Unternehmen gestanden, das von der Regionalregierung der Provinz Xinjiang unterstützt wird, in der die Uiguren leben.

Start für Twitters Bezahl-Angebot nun auch im wichtigen US-Markt

Bild: Pixabay

Nach der Einführung im Juni dieses Jahres in Australien und Kanada startet der Mikroblogging-Dienst Twitter mit seinem Bezahl-Angebot nun auch im wichtigen US-Markt sowie auch in Neuseeland. Zu einem Termin für Europa äusserte sich der Konzern mit Sitz in San Francisco noch nicht.

Musk zeigt Bezos auf Twitter virtuellen Stinkefinger

Lästert auf Twitter gegen Jeff Bezos: Elon Musk (© Steve Jurvetson/ CC BY-SA 3.0)

Elon Musk hat Jeff Bezos unter die Nase gerieben, dass er sich für erfolgreicher hält. Nachdem Amazon-Gründer Bezos auf Twitter seinen eigenen Werdegang lobte, konterte der Tesla-Chef kommentarlos mit dem Bild einer Silbermedaille. Musk ist in der Milliardärs-Rangliste des Finanzdienstes Bloomberg im Moment die klare Nummer 1 mit 222 Milliarden Dollar. Bezos folgt mit 191 Milliarden. Bei beiden basiert das Vermögen auf dem Wert ihrer Aktienbestände.

Twitter verkauft Werbespezialisten Mopub für über eine Milliarde Dollar

Twitter verkauft Mopub (Bild:Pixabay)

Der Internetdienst Twitter verkauft die auf mobile Werbung spezialisierte Firma Mopub. Der Kaufpreis betrage 1,05 Milliarden Dollar in bar, teilte Twitter mit. Neuer Eigentümer wird demnach die Technologiefirma Applovin, die Betreibern bei der Verbreitung von Apps hilft und eigene Anwendungen im Angebot hat, darunter Spiele. Die Übernahme soll in den kommenden Monaten abgeschlossen werden.

Trump geht weiter gegen Twitter-Sperre vor

Trump prozessiert weiter gegen Twitter (Bild: Pixabay/GDJ)

Der frühere US-Präsident Donald Trump setzt seinen juristischen Kampf gegen die Sperrung seines Twitter-Kontos fort. Trump beantragte bei einem Gericht in Florida eine einstweilige Verfügung gegen den Kurznachrichtendienst – mit dem Ziel, die Blockade seines Accounts aufzuheben. In dem Gerichtsdokument argumentiert der Republikaner unter anderem, Twitter sei von Mitgliedern des US-Kongresses gezwungen worden, ihn zu zensieren.

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