Elon Musk twittert gegen Apple

Greift Apple via Twitter an: Elon Musk (Bild: Zeichnung von Iijro auf Pixabay)

Der Twitter-Eigentümer Elon Musk hat anhand mehrerer Tweets den iPhone-Konzern Apple attackiert. Zunächst fragte der Multimilliardär und Tesla-Gründer, ob Apple die Redefreiheit in Amerika hasse, weil das Unternehmen seine Werbung bei Twitter weitgehend gestoppt habe. Desweiteren behauptete er, dass Apple ohne Angabe von Gründen gedroht habe, die Twitter-App aus dem App Store zu entfernen.

Elon Musk lässt gesperrte Twitter-Accounts wieder freischalten

Bild: Pixabay7Mizter

Der neue Twitter-Eigentümer Elon Musk hat angekündigt, gesperrte Accounts in der kommenden Woche grundsätzlich wieder freizuschalten. Zuvor liess der Multimilliardär und Tesla-Gründer die Nutzer darüber abstimmen, ob es für gesperrte Konten eine "Generalamnestie" geben soll, so diese nicht gegen Gesetze verstossen oder Spamnachrichten verbreitet hätten. Musk zufolge habe sich eine Mehrheit der teilnehmenden Nutzer für eine Reaktivierung der Accounts ausgesprochen.

Elon Musk zieht "Generalamnestie" für gesperrte Twitter-Konten in Betracht

Musk lässt über Generalamnestie für gesperrte Twitter-Konten abstimmen (Symbolbild: Pixabay)

Nach der Freischaltung des gesperrten Accounts von Ex-US-Präsident Donald Trump hat der neue Twitter-Eigentümer und Multimilliardär Elon Musk eine Umfrage über eine grundsätzliche Entsperrung blockierter Nutzerkonten gestartet. Medienberichten zufolge fragte Musk die Twitter-Anwender, ob sie für oder gegen eine "Generalamnestie für suspendierte Konten" seien. Ausgenommen seien Nutzer, die gegen Gesetze verstossen hätten oder für "unerhörtes Spam" verantwortlich seien.

Twitter macht Büros ohne Begründung dicht

Hat es bald ausgetwittert? (Bild: Pixabay)

Twitter scheint momentan vom Chaos regiert zu werden. Gemäss den Angaben der Branchenjournalistin Zoe Schiffer habe das Twitter-Management die Mitarbeitenden des Mikroblogging-Dienstes darüber informiert, dass die Büros ab sofort vorübergehend geschlossen und selbst mit einem elektronischen Türöffner nicht zugänglich seien. Eine Begründung dafür gebe es nicht.

Elon Musk schliesst gegenüber Mitarbeitern Pleite von Twitter nicht aus

Schliesst Pleite von Twitter nicht aus: Elon Musk (© Duncan Hill/ CC BY-SA 3.0)

Twitters neuer Eigentümer Elon Musk hat Medienberichten zufolge gegenüber Mitarbeitenden des Mikrobloggingdienstes eine Zahlungsunfähigkeit des Konzerns im nächsten Jahr nicht ausgeschlossen. Twitter könne im kommenden Jahr einen negativen Cashflow von mehreren Milliarden Dollar aufweisen, schrieb etwa die Nachrichtenseite "The Information". Sollte Twitter nicht mehr Geld einnehmen, als er ausgebe, "ist eine Pleite nicht ausgeschlossen", hiess es.

Twitter schiebt neue Profil-Verifizierung auf und holt wichtige Angestellte wieder zurück

Symbolbild: Pixabay

Der US-amerikanische Mikrobloggingdienst Twitter will die Einführung der Häkchen zur Verifikation von Nutzerprofilen im Rahmen eines neuen acht Dollar (8,10 Euro) teuren Abonnements aufschieben. Laut einem Bericht der "New York Times" will die vom Multimilliardär Elon Musik für 44 Milliarden Dollar gekaufte Social-Media-Plattform damit bis nach den US-Zwischenwahlen am Dienstag zuwarten.

Scharfe Kritik von UNO-Menschenrechtschef am neuen Twitter-Eigentümer Elon Musk

Twitter: Chef Elon Musk in der Menschenrechtskritik (Bild: Pixabay)

Mit einem offenen Brief übt UNO-Menschenrechtschef Volker Türk am neuen Twitter-Eigentümer Elon Musk herbe Kritik und fordert von diesem einen verantwortungsvollen Betrieb der globalen Plattform. Berichte, wonach Musk diese Woche fast alle Experten für Menschenrechte und Ethik bei Twitter gefeuert habe, seien "kein ermutigender Auftakt" für Musks Ära bei Twitter, so der UNO-Hochkommissar.

Die Hälfte der Twitter-Belegschaft entlassen

Twitter: Elon Musk hat die Hälfte der TBeschäftigten gefeuert (Bild: Pixabay)

Wie angekündigt, hat Twitter am Freitag die Hälfte seiner Belegschaft gefeuert. Dies geht aus einem Tweet des Leiters der Abteilung für Sicherheit und Integrität des Unternehmens, Yoel Roth, hervor. Roth zufolge seien auch 15 Prozent seines Teams, das für die Verhinderung der Verbreitung von Fehlinformationen und schädlichen Inhalten zuständig ist, von dem Stellenabbau betroffen. Es war die erste Bestätigung von Twitter über den Umfang der Kündigungen.

Twitter startet Entlassungswelle

Elon Musk setzt den Rotstift an (Bild: Pixabay/dx21)

Der US-amerikanische Mikroblogging-Dienst Twitter macht vorübergehend seine Büros dicht und startet mit einer weitreichenden Entlassungswelle. Via E-Mail teilte der Konzern mit Zentrale in San Francisco seinen Mitarbeitenden mit, die Büros seien abgeschlossen und nicht mehr zu betreten. Am Freitag um 9 Uhr morgens Ortszeit würden die Mitarbeitenden erfahren, ob sie von Entlassungen betroffen seien oder nicht.

Elon Musk will bei Twitter-IT-Infrastruktur eine Milliarde einsparen

Twitter: Elon Musk operiert mit dem Rotstift (Bild: Pixabay/Mizter)

Twitter-Übernehmer Elon Musk hat das Management des Mikroblogging-Dienstes Insider-Kreisen zufolge angewiesen, über eine Milliarde Dollar bei den jährlichen Ausgaben für Infrastruktur einzusparen. Zwei damit vertraute Personen erklärten gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, Cloud-Dienste und Rechnerkapazitäten (Server) sollten gestrichen werden. Nach einer von Reuters eingesehenen firmeninternen Nachricht sollen bis zu drei Millionen Dollar pro Tag bei dem Betrieb der Infrastruktur eingespart werden.

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