Airbnb erhält in Spanien 64-Millionen-Euro-Strafe aufgebrummt

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Der Online-Unterkunftsvermietungsriese Airbnb mit Hauptsitz im kalifornischen San Francisco fasst in Spanien eine Millionenstrafe wegen unzulässiger Angebote aus. Konkret verhängte das Verbraucherschutzministerium ein Bussgeld in Höhe von rund 64 Millionen Euro. Airbnb wird vorgeworfen, speziell in Städten wie Barcelona und Valencia zur Wohnungsknappheit beizutragen, weil es für Eigentümer einträglicher ist, ihre Wohnung an Touristen und Touristinnen zu vermieten als an Einheimische.

Berlin: Amazon und Brother gewinnen Prozess gegen Fälscher von Druckertonern

Logobild: Brother

Der japanische Druckerhersteller Brother und der Online-Versandhändler Amazon konnten vor dem Landgericht in Berlin einen Prozess gegen europäische Fälscher von Druckertoner gewinnen. Konkret ging es dabei um gefälschte Tonerkartuschen für Drucker, die im Internet über Amazon verkauft wurden. Das Gericht verurteilte eine ganze Reihe von beklagten Personen und Unternehmen dazu, 500.000 Euro Schadenersatz an Brother zu zahlen.

EU brummt Elon Musks Social-Media-Plattform X eine dreistellige Millionenstrafe auf

EU straft X ab (Bild: Fotolia/ Birgit Korber)

Die europäische Union (EU) verhängt gegen Elon Musks Social-Media-Plattform X wegen Transparenzmängeln eine Strafe im dreistelligen Millionenbereich. Konkret müsse der US-Konzern, essen Hauptsitz Musk vom kalifornischen San Francisco ins texanische Bastrop verlegen liess, 120 Millionen Euro auf den Tisch blättern, unter anderem wegen einer irreführenden Authentifizierung von Nutzerkonten durch den weissen Verifizierungshaken auf blauem Grund, wie die zuständige EU-Kommission mitteilte.

Softwareone: Razzien wegen Verdachts auf Insider-Handel

Logobildquelle: Softwareone

Aufgrund des Verdachts, dass fünf aktuelle oder ehemalige Führungspersonen von Softwareone Insiderhandel mit den Papieren des in Stans domizilierten IT-Dienstleisters betrieben hätten, haben die Justizbehörden am Dienstag Razzien in der Schweiz, Deutschland und Grossbritannien durchgeführt. Ihnen wird vorgeworfen, persönlich von vertraulichen Informationen profitiert zu haben.

Alphabet zieht EU-Kartellbeschwerde gegen Microsofts Praktiken im Cloud-Business zurück

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Der Internet-Gigant Alphabet zieht seine Kartellbeschwerde bei der Europäischen Union gegen den Rivalen Microsoft wegen dessen Cloud-Geschäftspraktiken zurück. Der Mutterkonzern von Google reagiere damit gemäss Medienberichen auf die Entscheidung der EU-Behörden, eine eigene Untersuchung dazu auf Schiene zu bringen.

Prozess in Schweden gestartet: Klarna fordert von Google 7,1 Milliarden Euro Schadenersatz

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Gegen die Alphabet-Tochter Google hat in Schweden ein Schadenersatzprozess begonnen, bei dem es um Milliarden geht. Konkret fordert der schwedische Zahlungsanbieter Klarna mit Hauptsitz in Stockholm umgerechnet mehr als sieben Milliarden Euro Schadenersatz.

Samsung soll für Patentverletzungen 445,5 Millionenn Dollar auf den Tisch blättern

Logobild: Samsung

Der südkoreanische Elektronikriese Samsung soll nach einem Geschworenenurteil im US-Bundesstaat Texas rund 445,5 Millionen Dollar (rund 383 Mio. Euro) für Patentverletzungen auf den Tisch blättern. Damit konnte sich die klagende Firma Collision Communications in erster Instanz durchsetzen. Allerdings werden Geschworenenurteile in Berufungsverfahren des öftereen reduuziert.

Britische Verbrauchergruppe verklagt Qualcomm auf 480 Millionen Pfund

Von britischen Smartphoneanwendern verklagt: Qualcomm (Bildquelle: Qualcomm)

Der US-amerikanische Chiphersteller Qualcomm ist von einer britischen Verbraucherorganisation auf 480 Millionen Pfund verklagt worden. Im Rahmen der in London im Namen von Smartphone-Besitzern eingereichten Sammelklage wird dem US-Konzern mit Zentrale im kalifornischen San Diego vorgeworfen, seine marktbeherrschende Stellung missbraucht zu haben, um die Smartphone-Hersteller Apple und Samsung zu überhöhten Lizenzgebühren zu zwingen.

USA: Amazon blättert im Prime-Abo-Streit 2,5 Milliarden Dollar auf den Tisch

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Um einen Rechtsstreit mit der US-amerikanischen Handelsbehörde FTC wegen des Vorwurfs der unrechtmässigen Anwerbung von Prime-Kunden beizulegen, blättert der Online-Handels- und Cloudriese Amazon mit Zentrale in Seattle im Bundesstaat Washington 2,5 Milliarden Dollar (2,15 Mrd. Euro) auf den Tisch. Davon sollen 1,5 Milliarden Dollar in einen Fonds zur Entschädigung von Prime-Abonnenten fliessen, wie die FTC verlauten lässt.

Verleger von "Rolling Stone" zieht Google wegen KI-Zusammenfassungen vor Gericht

Muss wieder einmal vor Gericht: Google (Bildquelle: Google)

Die Alphabet-Tochter Google mit Zentrale im kalifornischen Mountain View muss wieder einmal vor Gericht. Der US-Konzern Penske Media, der Zeitschriften wie etwa "Rolling Stone", "Billboard" oder "Variety" herausgibt, hat Klage gegen den Internet-Giganten wegen der Nutzung journalistischer Inhalte in den KI-Zusammenfassungen an der Spitze der Suchergebnisse eingereicht.

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