EU hinkt bei KI gegenüber USA und China hinterher

Bei KI hinkt die EU hinten nach (Bild: UTSA.edu)

Die Europäische Union (EU) hinkt im Bereich von Künstlicher Intelligenz trotz zahlreicher Massnahmen gegenüber den Vereinigten Staaten und China hinterher. Einem Bericht des Europäischen Rechnungshofs (ERH) zufolge hat die EU-Kommission in den letzten Jahren zwar die Ausgaben für KI-Forschung erhöht, jedoch sei es nicht gelungen, entsprechend private Investitionen zu generieren. Dabei hätten KI-Investitionen eine grosse Bedeutung für das Wirtschaftswachstum der EU, so der Rechnungshof.

EU-Mitgliedsstaaten beschliessen KI-Regulierung für Europa

Symbolbild:Electronica

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben schärfere Regeln für Künstliche Intelligenz (KI) in der Europäischen Union beschlossen. Sie stimmten am Dienstag in Brüssel den Plänen zu, mit denen unter anderem bestimmte KI-Anwendungen ganz verboten werden. Es sei das weltweit erste Gesetz dieser Art und könne einen globalen Standard für die Regulierung von KI setzen, heisst es in einer Aussendung dazu.

Nach Inkfrafttreten des Digital Markets Act eröffnet EU Verfahren gegen IT-Riesen

Digital Markets Act (Bild:Linkedin)

Nach Inkrafttreten des Digital Markets Act (DMA) eröffnet die EU-Kommission nun ein Verfahren gegen die Google-Konzernmutter Alphabet, die iPhone-Erfinderin Apple sowie die Meta-Gruppe, zu der unter anderem auch Facebook gehört. Die EU wolle damit prüfen, ob die IT-Giganten gegen EU-Regeln verstossen haben, heisst es.

Den ICT-Riesen Apple, Google und Meta drohen Wettbewerbsermittlungen der EU

Symbolbild: Fotolia/ Birgit Korber

Den US-ICT-Giganten Apple, Google und der Facebook-Mutterkonzern Meta drohen wettbewerbsrechtliche Ermittlungen seitens der EU. So könnte die Kommission in Brüssel bereits Anfang kommender Woche Untersuchungen unter dem europäischen Gesetz für digitale Märkte einleiten, wie die französische Nachrichtenagentur AFP mit Verweis auf Insider-Quellen berichtet.

EU-Parlamentarier segnen KI-Gesetz ab

Symbolbild:Electronica

Die Abgeordenten des EU-Parlaments stimmten heute, Mittwoch, in Strassburg mehrheitlich für ein umfassendes Gesetz zur Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI). In Zukunft sollen KI-Systeme in verschiedene Risikogruppen eingeteilt werden. Je höher die potenziellen Gefahren einer Anwendung sind, desto höher sollen die Anforderungen sein.

Kritik an der Nutzung von Microsoft-Programmen bei EU-Kommission

Symbolbild: Pixabay

Die EU-Kommission verstösst nach der Einschätzung der Europäischen Datenschutzbehörde mit der Nutzung von Microsoft-Softwareprogrammen gegen ihre eigenen Regularien. Darüber hinaus habe es die Kommission verabsäumt, ausreichende Sicherungen gegen einen Transfer persönlicher Daten in Staaten ausserhalb der Europäischen Union (EU) einzubauen, wie der European Data Protection Supervisor (EDPS) in einer Aussendung dazu betont.

Verschärfte EU-Regeln für grosse Online-Plattformen treten in Kraft

Vor allem Social-Media-Portale sind von den neuen EU-Regeln betroffen (Bild: Pixabay/Geralt)

Ab Donnerstag gelten in den Mitgliedsländern der Europäischen Union striktere Regeln für grosse Online-Plattformen. Damit sollen in Zukunft Machtmissbräuche unterbunden werden, heisst es seitens der EU. Die EU-Kommission machte bisher 22 Dienste von sechs Unternehmen als eigentliche "Gatekeeper" (Torwächter) aus, für die die neuen Vorgaben gelten sollen. So sind etwa US-Techgiganten wie Apple, Amazon, Microsoft, die Google-Mutter Alphabet und der Facebook-Konzern Meta davon betroffen.

EU-Kommission verdonnert Apple zu einer Milliardenbusse

Die EU-Kommission hat den US-IT-Giganten Apple wegen wettbewerbswidrigem Verhalten zu einer Milliardenstrafe verdonnert. Grund dafür ist, dass Apple Entwicklern von Musik-Streaming-Apps untersagt, iOS-Nutzer umfassend über alternative, billigere Musikabonnements zu informieren. Konkret soll die iPhone-Erfinerin aus dem kalifornischen Cupertino 1,8 Milliarden Euro auf den Tisch blättern. Auslöser der EU-Untersuchung war eine Beschwerde von Spotify. Apple kritisierte die Entscheidung natürlich und kündigte an, rechtliche Schritte gegen das Urteil zu unternehmen.

Meta bringt Facebook und Instagram auf EU-Kurs

Symbolbild: Fotolia/ Birgit Korber

Der US-Internet-Gigant Meta stimmt seine Online-Netzwerke Facebook und Instagram in Reaktion auf die verschärften Auflagen der Europäischen Union (EU) entsprechend mit der EU ab. Europäische Nutzer sollen demnach gemäss Meta-Aussendung künftig die Wahl erhalten, ob die Online-Dienste des Konzerns Daten untereinander austauschen dürfen oder nicht.

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