Bundesrat will Online-Handel sicherer machen

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Der schweizerische Bundesrat will, dass online gekaufte Produkte sicherer werden. Er schlägt daher neue Instrumente für die Marktüberwachung vor, und eventuell eine Abgabe auf Waren, die direkt aus dem Ausland kommen. So hat er nun die Vernehmlassung zur Teilrevision des Bundesgesetzes über die Produktesicherheit (PrSG) eröffnet. Ziel dieser Revision ist es laut Mitteilung, die Stärkung der Produktesicherheit voranzutreiben und neue Vorschriften für den Onlinehandel einzuführen.

Cloud-Identität als Hochrisikofaktor

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Cyberkriminelle operieren heute grösstenteils auf professioneller Ebene. Dies ist eine Kernaussage aus dem neuesten "Global Threat Landscape Report" von Fortinet. Letztes Jahr wurden laut Report 250 Akteure identifiziert, die Cyberspionage mit dem Ziel betreiben, Einfluss auf den öffentlichen Sektor und kritische Infrastrukturen zu nehmen. Für kritische Infrastrukturen im DACH-Raum, insbesondere für Spitäler, entsteht dadurch eine neue Dimension der Bedrohung. Spionageangriffe sind schon längst keine punktuellen Einzelangriffe mehr, sondern haben längerfristig System.

Sichtbarkeit und Reaktionsfähigkeit bei Cyberbedrohungen entscheidend

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In einer komplexen digitalen Landschaft sind schnelle Erkennung und gezielte Reaktion auf verdächtige Cyberaktivitäten entscheidend, um Datenverlust und Reputationsschäden zu verhindern. Ein Security Operations Center (SOC) kann durch kontinuierliche Überwachung und Analyse verdächtiger Aktivitäten einen wichtigen Beitrag leisten.

Bundesrat will Sicherheit im Telekombereich weiter stärken

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Sicherheitslücken bei den Fernmeldeinfrastrukturen bedeuten Risiken für alle anderen kritischen Infrastrukturen der Schweiz wie beispielsweise die Stromnetze oder Krankenhäuser. Vor dem Hintergrund der angespannten geopolitischen Lage und zunehmender Cyberangriffe in Form von Malware‑Verbreitung, Überlastungsangriffen (DDoS) oder Hacking will der schweizerische Bundesrat Massnahmen ergreifen, um die Sicherheit der Fernmeldeinfrastrukturen und der darüber angebotenen Dienste weiter zu stärken.

Bedrohung durch KI-gestütztes Phishing nimmt wieder zu

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Im IT-Bedrohungsszenarium ist ein grundlegender Wandel zu beobachten. Der Trend geht weg von komplexen technischen Exploits und hin zu Angriffen auf menschliche Nutzer, und zwar verstärkt durch KI. Dies belegt der aktuelle Report von Cisco Talos, der Forschungsabteilung der Netzwerkausrüsters Cisco für Cybersicherheit,

Fussball WM: Tausende Scams zu Tickets, Fanartikeln und Wetten entdeckt

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Die Cybersecurity-Spezialistin Check Point warnt Fussball-Fans und Unternehmen vor einer massiven Zunahme cyberkrimineller Aktivitäten im Vorfeld der Fifa Fussball-WM 2026. Laut Mitteilung haben die Sicherheitsforscher von Check Point Research (CPR) einen beispiellosen Anstieg betrügerischer Domain-Registrierungen, gefälschter Online-Shops für vermeintliche Ticketverkäufe und Fanartikel sowie manipulierte Wettplattformen entdeckt, die gezielt die Vorfreude auf das Turnier ausnutzen.

CISOs der Emea-Region fordern Schluss mit oberflächlichen Cybersicherheitsschulungen

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Die Chief Information Security Officers (CISOs) in der Emea-Region (Europa, Naher Osten, Afrika) verabschieden sich von traditionellen Schulungen zur Sensibilisierung für IT-Sicherheit. Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass 78 Prozent der Befragten der Meinung sind, ihr Ansatz zur Sensibilisierung für IT-Sicherheit müsse dringend weiterentwickelt werden.

Unternehmen auf Quanten-Kriminalität kaum vorbereitet

Viele Firmen sind auf Quanten-Kriminalität unvorbereitet (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Laut einer neuen Umfrage des Cyber-Sicherheitsspezialisten Horizon3.ai unter 300 Firmen im DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) stufen nur 14 Prozent Quantencomputing-basierte Angriffe als ernste Bedrohung ein. 38 Prozent sehen darin immerhin ein moderates Bedrohungspotenzial. 40 Prozent halten diesen Aspekt für vernachlässigbar. Dementsprechend gering ist das Interesse an Schutz.

Airlock lanciert IAM as a Service

Roman Hugelshofer, Managing Director bei Airlock (Bild: zVg)

Airlock bietet sein Identity- und Access-Management (IAM) ab sofort auch als SaaS-Angebot aus der Cloud an. Durch die Auslagerung von Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung benötigen Unternehmen keine eigene Infrastruktur mehr. Authentifizierung, Zugriffssteuerung und Benutzerverwaltung liessen sich zentral und sicher bereitstellen, ohne eigenes Personal für den laufenden Betrieb aufzuwenden, betont das Unternehmen in einer Aussendung dazu.

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