Auch IBM warnt vor Hackerangriffen auf Impfstoff-Kühlketten

IBM warnt vor Cyberangriffen auf Impfstoff-Kühlketten (Bild: IBM)

Nachdem bereits das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sowie Interpol vor Hackerangriffen auf die Kühlketten für Corona-Impfstoffe warnten, stimmt nun auch der US-amerikanische IT-Rise IBM in das Warn-Konzert mit ein. Man habe weltweite Phishing-Aktivitäten gegen Organisationen entdeckt, die mit den Kühlketten beschäftigt seien, liess der Konzernt mit Zentrale in Armonk im Bundesstaat New York verlauten.

Datensicherung, Disaster Recovery und Mobilität als zentrale Herausforderungen für Container

Symbolbild: Pixabay/ Pexels

VMs leisten IT-Teams und ihren Organisationen seit vielen Jahren gute Dienste. Sie bieten eine sehr effektive Architektur, die das Betriebssystem und die Anwendungen von der zugrunde liegenden Hardware trennt. Zu ihren vielen Vorteilen gehört, dass sie die Ressourcennutzung optimieren und eine hohe Verfügbarkeit für alle Anwendungen bieten. Mittlerweile werden Container jedoch zu einer immer beliebteren Alternative zu VMs.

TX Group Ziel grossangelegter Cyber-Angriffe

X Group Medienhauses in Zürich (Foto: Melissa/ CC BY SA 4.0)

Die TX Group, vormals Tamidia, ist mit ihren Unternehmen Tamedia, 20 Minuten, Goldbach und TX Markets zur Zielscheibe grossangelegten Cyberangriffe geworden. Seit Sonntag hätten die Angreifer versucht, die Verfügbarkeit der Computer-Systeme, Netzwerke und Webseiten zu stören, teilt der Konzern via Aussendung mit.

Terreactive errichtet für Kantonspolizei Zürich ein Security Operations Center

Urs Rufer, CEO von Terreactive (Bild: zVg)

Die auf den Betrieb und die Überwachung von IT-Sicherheitsinfrastrukturen fokussierte Terreactive hat einen Millionenauftrag seitens der Kantonspolizei (Kapo) Zürich an Land gezogen. Das Unternehmen mit Sitz in Aarau werde bei der Kapo ein Security Operations Center (SOC) aufbauen und die zentrale Log-Management-Komponente (ZLMK) weiterentwickeln. Das gesamte Auftragsvolumen beträgt 8,3 Millionen Franken.

Durch Cybercrime verursachte Kosten steigen zusehends

Symbolbild: Pixabay

Unternehmen und ihre Versicherer werden durch Schäden, die durch Cyberkriminalität verursacht werden, immer mehr zur Kassa gebeten. Wie aus einer Studie der Allianz hervorgeht, verursachten kriminelle Hacker in den vergangenen fünf Jahre 85 Prozent der Schäden in der Cyberversicherung. Dominiert wird das Angriffsszenario von Online-Erpressung mittels bösartiger Verschlüsselungs-Software ("Ransomware") sowie von Denial of Service-Attacken ("DDoS"), bei denen Hacker Computer-Netzwerke mit Anfragen überschwemmen und auf diese Weise in die Knie zwingen.

Data Recovery: Wertvolle Daten immer im Blick

Daten sind in vielen Systemen unterwegs, ihr Schutz ist komplex (Bild: Fotolia/ SP764)

Durch die steigende Cloud-Nutzung, Remote-Arbeit und Interkonnektivität der Geschäftsprozesse werden sensible Daten heutzutage in einer Vielzahl von Systemen, Anwendungen und Datenbanken gespeichert, was ihren Schutz zu einer Herausforderung macht. Um Daten effektiv vor Verlust und Diebstahl schützen zu können, muss ein Unternehmen nicht nur wissen, welche Daten es besitzt, sondern auch, wo sie gespeichert sind, wer Zugang zu ihnen hat, wo auf sie zugegriffen wird und wie sie übertragen werden.

Wisekey angelt sich argentinische Zahlungsplattform Bilwee als Kunden

Bild: Wiseky

Die Genfer Cybersecurity-Spezialistin Wisekey beliefert die argentinische Zahlungsmanagement-Plattform Bilwee mit ihrer digitalen WiseID Identifikations- und Sicherheitsplattform. Ein diesbezüglicher Kooperationsvertrag sei dieser Tage unterzeichnet worden. Gemäss Wisekey könnten Bilwee-Kunden ihre auf der automatisierten Plattform durchgeführten Transaktionen entsprechend schützen.

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