Code-Pakete sind das neue Vehikel für Cyberangriffe

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Code-Pakete werden als Vehikel für Hacker zunehmend beliebter, um in die Systeme von Unternehmern, Organisationen und Privat-Leuten einzudringen. Dies betonen die Security-Experten von Check Point Research (CPR), nach deren Angaben die Zahl schädlicher Code-Pakete 2022 im Vergleich zum Jahr davor um 633 Prozent zugenommen hat.

Breit angelegter Hackerangriff zwingt Websites mehrerer italienischer Organisationen und Institutionen in die Knie

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In Italien hat ein breit angelegter Hackerangriff am Sonntag die Websites mehrerer Organisationen und Institutionen in die Knie gezwungen. Gemäss der italienischen Agentur für Cybersicherheit (ACN) blieb der Angriff nicht nur auf Italien beschränkt sondern belastete auch andere Länder wie Frankreich, Finnland, Kanada und die Vereinigten Staaten.

Airlock lanciert Anti-Bot-Lösung Anomaly Shield

Bild: Airlock

Das zur Schweizer Software-Entwicklerin Ergon Informatik gehörende Unternehmen Airlock hat die Anti-Bot-Lösung Anomaly Shield als Teil ihres Secure Access Hubs lanciert. Deren verhaltensbasiertes Erkennungspotential ergänze den klassischen regelbasierten Schutz von Web-Anwendungen und APIs, heisst es in einer Aussendung dazu.

Deutschland: Jeder Dritte nutzt überall gleiches Passwort

Login-Maske: Ein langes und möglichst kompliziertes Passwort schützt (Bild: pixabay.com, geralt)

Einfache Passwörter wie "123456" oder "password" tauchen nach wie vor auf den Listen der am häufigsten genutzten Passwörter auf. Zudem gibt ein Drittel der Internetnutzer (35 Prozent) in Deutschland in einer aktuellen Umfrage des Digitalverbands Bitkom an, dasselbe Kennwort bei verschiedenen Diensten zu verwenden.

Grosser Schlag gegen global agierendes Hackernetzwerk

Symbolbild: Pixabay/ Genesys 3D

Im Rahmen einer internationalen Kooperation ist es Ermittlern aus Deutschland und den USA gelungen, ein weltweit agierendes Netzwerk von Cyberkriminellen und Cybererpressern zu zerschlagen. Die Hackergruppe soll in den vergangenen eineinhalb Jahren weltweit für mehr als 1.500 schwere Cyberangriffe gegen Unternehmen und Organisationen verantwortlich gewesen sein, liessen das US-Justizministerium und die Staatsanwaltschaft in Stuttgart dazu verlauten.

Nach dem Ausfall von Microsoft Teams geht auch Konkurrenzdienst Slack in die Knie

Auch Slack fiel aus (Bild: Slack)

Nach einer globalen Störung von Microsofts Plattform Teams, die von weltweit 280 Millionen Usern genutzt wird, ist heute auch der Konkurrenzdienst Slack in die Knie gegangen. Slack-Anwender berichteten auf Twitter und auf anderen Portalen von Problemen. Slack gab via seiner Systemstatusseite zunächst bekannt, dass nach Ursachen des Problems gesucht werde. Kurz darauf kamen die Slack-Chats aber wieder online.

Microsoft hat mit weltweiten Dienste-Störungen zu kämpfen

Logobild: Microsoft

Beim US-amerikanischen Software-Riesen ist es heute zu einer weltweiten Störung gekommen, die zu einem Ausfall zahlreicher Dienste geführt hat. Microsoft-Anwender berichteten auf unterschiedlichsten Onlineportalen, dass viele Microsoft-365-Dienste (vormals Microsoft Office) wie etwa die Bürokommunikationsplattform Teams, der E-Mail-Service Outlook.com, XBoxlive oder Onedrive nicht funktionierten.

Cybercrime: Trotz mehr Angriffe deutlich weniger Erpressergeldzahlungen

Symbolbild: Pixabay

Cyberkriminelle konnten trotz der gestiegenen Zahl von Angriffen im letzten Jahr um 40 Prozent weniger Erpressergelder ergaunern. Dies belegt eine Untersuchung des US-Kryptowährungsspezialisten Chainalysis. Der Rückgang ist gemäss der Studie darauf zurückzuführen, dass immer mehr Opfer von sogenannten Ransomware-Attacken sich weigerten, das geforderte Lösegeld zu berappen.

T-Mobile US von Cyber-Angriff betroffen

Bild: T-Mobile US

Das amerikanische Tochter-Unternehmen der Deutschen Telekom, T-Mobile US, ist von einer Cyber-Attacke betroffen. Einer Mitteilung von T-Mobile US zufolge habe man am 5. Januar festgestellt, dass ein Dritter Daten ohne Genehmigung abgreife. Mit Hilfe externe Experten sei die Quelle des Angriffs gefunden und dieser binnen eines Tages nach Bekanntwerden gestoppt worden, heisst es.

Dünner Film macht Smartphones abhörsicher

Antennenmast: MXene als Abschirmfolie (Foto: pixabay.com, markuspieske)

Ingenieure der Drexel University haben einen dünnen Film zum Schutz elektronischer Geräte hergestellt. Zudem, so die Forscher, verhindert die Folie Lauschangriffe auf private Haushalte und Büros und muss lediglich durch eine geringe Spannung aktiviert werden. Produziert haben die Experten die Folie durch Sprühbeschichtung mit 2D-Materialien namens MXenen, die sie mit einem Elektrolyten kombinierten. MXene gelten wegen ihrer Fähigkeit, elektrische Energie sehr schnell zu speichern, als Kandidaten für Zwitter aus Batterie und Kondensator.

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