Zuwachs für Security-Plattform von Also

Also baut Security-Portfolio aus (Bild: zVg)

Die börsennotierte Schweizer ICT-Distributorin Also mit Holding-Sitz in Emmen bietet im Rahmen einer exklusiven Kooperation für den Channel nun auch die Lösungen des Cybersecurity Spezialisten CYE für Reseller über den Also Cloud Marktplatz an. Im Portfolio des Technologie Providers bereits seit einigen Jahren enthalten sind die Sicherheitslösungen von Symantec, Kaspersky, Sophos, IBM, Microsoft, Cisco und Fortinet.

Spie Schweiz sichert IT-Infrastruktur künftig mit Nevis von Adnovum

Michel Hefti, Director Service Operation, Spie Schweiz (Bild: zVg)

Der Fullservice-Provider Spie Schweiz sichert seine eigene IT-Infrastruktur und die digitalen Identitäten künftig mit der Nevis Security Suite des Schweizer Software-Unternehmens Adnovum. Die Tochter der international tätigen Spie-Gruppe hat dazu eine strategische Partnerschaft mit Adnovum für die nächsten fünf Jahre unterzeichnet. Mit Nevis wolle Spie eine Infrastruktur aufbauen, mit der sie den Zugriff von Kunden und APIs auf ihre Unified Digital Service Plattform (UDSP) sicher in einer hochverfügbaren Umgebung verwalten könne, heisst es in einer Aussendung dazu.

ICTswitzerland fordert Test Lab zur unabhängigen Prüfung von Cyber-Produkten

Bedrohungen im komplexen System der digitalen Gesellschaft - ausgelöst durch Angriffe oder Zufälle (Grafik: ICTswitzerland)

In der Schweiz werden heute in allen Bereichen von der Industrie über die Polizei bis zur Armee digitale Produkte von verschiedenen nationalen und internationalen Lieferanten eingesetzt. Das heute vom Branchenverband ICTswitzerland veröffentlichte White Paper "Supply Chain Security" deckt erschreckende Schwachstellen in der digitalen Lieferkette auf. Bis heute fehlen laut dem Report unabhängige und glaubwürdige Tests, welche die Integrität der gekauften Cyber-Produkte hinreichend sicherstellen. Somit drohen versteckte Schwachstellen, Backdoors und implantierte Fehlfunktionen.

BSI warnt vor Schadsoftware Emotet

Eine neue Welle Malware ist im Rollen (Bild: Shutterstock)

Das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat vor einer neuen Welle von Cyberangriffen mit der Software Emotet gewarnt. Die Gefahr sei erheblich, sagte BSI-Präsident Arne Schönbohm dem "Handelsblatt". In den vergangenen Tagen habe es in Unternehmen und anderen Organisationen bereits erhebliche Schäden gegeben. Die Behörde hatte deshalb bereits am Montag eine Cyber-Sicherheitswarnung an Unternehmen, Bundesverwaltung und die Betreiber kritischer Infrastrukturen verschickt.

Edward Snowdens Buch als Lockmittel für neue Emotet Malspam-Angriffe

Emotet-Entwicklung 2019 (Grafik: Malwarebytes)

Vor einigen Tagen meldete sich Emotet, einer der grössten Gefahren für Unternehmen, mit einer beeindruckenden Malspam-Kampagne zurück. Um seine Spam-Kampagne zu starten, nahm die Schadtsoftware Emotet die Speer-Phising Taktik wieder auf, die bereits im Frühjahr 2019 eingesetzt wurde, indem es alte E-Mail-Threads mit personalisierten Betreffzeilen überschrieb und als alte Rechnungen auswies. Diese Woche wendeten die Angreifer jedoch eine bemerkenswerte neue Taktik an: Als Lockmittel wurde Edward Snowdens neues Buch "Permanent Record" verwendet.

Wenn Schädlinge besonders hartnäckig werden

Symbolbild: Pixabay

Cyberkriminelle nutzen Advanced Malware, um in Netzwerke einzudringen und sich dort möglichst lange unentdeckt aufzuhalten. Ziel ist in der Regel Spionage und Datendiebstahl. Opfer sind diejenigen, bei denen es möglichst wertvolle Informationen zu holen gibt, beispielsweise Industrieunternehmen, die Finanzbranche oder Regierungsbehörden.

Ungesicherter Backupspeicher gibt Einblick in russische Telekomüberwachung

Symbolbild:  iStock/Madmaxer

Ein kalifornisches Sicherheitsunternehmen hat brisante Daten im Netz aufgespürt: Die Firma Upguard hat eine Sammlung von Dokumenten im Umfang von 1,7 Terabyte entdeckt. Diese beziehen sich auf Telekommunikation in Russland und enthalten heikle Daten über das staatliche Überwachungssystem "Sorm", berichtet Techcrunch. Sie stammen primär vom grössten Provider des Landes, MTS (Mobile Telesystems) und dessen Zulieferer Nokia.

Supply-Chain-Attacken: Raffinierte Bedrohung

Christian Funk: Attacken mit Massen-Trick im Trend (Foto: Kaspersky)

Bei sogenannten Supply-Chain-Attacken injizieren Hacker ihren Code in Software, noch bevor diese digital signiert über legitime Kanäle in Umlauf kommt. Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass so vor allem viele Opfer zu erreichen sind. "Wir haben aber gesehen, dass auch Angriffsakteure aus dem zielgerichteten Bereich diese Methode nutzen", betont Christian Funk, Head of Global Research & Analysis Team DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) bei Kaspersky. Dabei zeigen sich interessante Verbindungen zwischen verschiedenen Kampagnen.

Malware und Phishing für MacOS im Vormarsch

Die MacOS-Bedrohungslage (Grafik: Kaspersky)

Die Anwender von iMacs und MacBooks müssen sich auf eine veränderte Bedrohungslage einstellen. Da die Verbreitung des Betriebssystem MacOS ständig steigt, nehmen auch Phishing-Angriffe sowie die Infiszierungen mit schädlicher und unerwünschter Software für MacOS markant zu. Dies belegt eine neue Studie des russischen Security-Spezialisten Kaspersky.

Zürcher Kantonalbank steigt bei E-Signing-Startup Skribble ein

Frisches Geld für Skribble (Symbolbild: Skribble)

Das Schweizer Startup Skribble, das im März dieses Jahres eine Cloud-Plattform für elektronisches Signieren auf den Markt gebracht hat, konnte die Zürcher Kantonalbank als Investorin gewinnen. Basis der Skribble-Plattform sind gemäss einer Aussendung des Unternehmens gesetzlich geregelte E-Signatur-Standards, so etwa diejenige nach dem QES-Standard, die vor dem Gesetz handschriftlich geleisteten Unterschriften gleichgestellt ist.

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