UNO-Bericht: Dänemark und Finnland mit bester IT-Infrastruktur, Schweiz mässig

Symbolbild:Pixabay

Die Länder Dänemark, Finnland und Südkorea bieten ihrer Bevölkerung derzeit die beste digitale Infrastruktur an. Dies geht aus einem in New York veröffentlichten neuen UNO-Bericht hervor. Auf den nachfolgenden Plätzen liegen Neuseeland, Schweden, Island, Australien, Estland, die Niederlande, die USA, Grossbritannien, Singapur, die Vereinigten Arabischen Emirate, Japan und Malta. Die Schweiz folgt erst auf Rang 23, - drei Plätze hinter Österreich und eine Position hinter Deutschland. Liechtenstein liegt auf Platz 25.

Dell und VMware wollen Komplexität der Multi-Cloud reduzieren

Logobild: Karlheinz Pichler

Dell hat gemeinsam mit VMware entwickelte neue Infrastrukturlösungen angekündigt, die neben höherer Performanz vor allem mit weitreichenden Automatisierungsmöglichkeiten punkten sollen. Sie sollen damit speziell für Multi-Cloud- und Edge-Strategien prädestiniert sein, so Dell in einer Aussendung dazu.

Equinix und Vodafone machen Genua zum Interconnection-Hub für Europa, Afrika und Nahost

Unterseekabel (Symbolbild: Karlheinz Pichler)

Equinix und Vodafone wollen in Genua einen neuen Untersee-Hub ("GN1") errichten. Die an der Nordwestküste Italiens gelegene Hafenstadt, die früher eine zentrale Rolle im Seehandel gespielt hat, bietet heute nach Meinung der beiden Konzerne ideale Voraussetzungen als Standort für die Anlandung globaler Unterseekabel. Vodafone ist als Mitglied des Kabelkonsortiums für europäische Kabelanlandungen zuständig und plant die Anlandung des 2Africa-Kabelsystems in Genua, wo die GN1-Anlage von Equinix künftig als strategischer Knotenpunkt für das Unterseekabelsystem genutzt werden soll.

OPO Oeschger setzt auf Allflash-Data Management-Lösung von Pure Storage

Hauptsitz von OPO Oeschger in Kloten (Foto: OPO)

Die auf den Handel mit Beschlägen und Werkzeugen fokussierte OPO Oeschger mit Hauptsitz in Kloten setzt künftig auf eine Allflash-Data Management-Lösung von Pure Storage. Vorgabe für die Neuinvestition war, dass die Speicherlösung kompatibel zu SAP Hana ist, dass mit ihr die Datenverfügbarkeit und -zuverlässigkeit signifikant erhöht werden kann und dass somit der Aufbau einer datenzentrischen Infrastruktur unterstützt wird.

Lenovo Data Center Group bringt neue Lösungen für die Datenverwaltung

Lenovo Thinksystem DM5100F All-Flash-Array (Bild: zVg)

Die Lenovo Data Center Group (DCG) hat neue End-to-End-Datenmanagementlösungen angekündigt. Unternehmen unterschiedlicher Grösse sollen damit ihre Daten künftig sicherer und effizienter nutzen können, von der Edge über das eigene Rechenzentrum bis hin zur Cloud, wie der chinesische Hersteller verspricht.

HPE lanciert neue Greenlake-Cloud-Dienste für VDI-Umgebungen

Bild: HPE

Der US-IT-Riese Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat neue Greenlake-Cloud-Dienste für VDI-Umgebungen (Virtual Desktop Infrastructure) sowie neue VDI-Partnerschaften angekündigt. Sie sollen Unternehmen beim Ausbau ihrer Remote-Arbeitsplätze unterstützen und die Kontinuität ihrer Geschäftsprozesse sichern, so HPE in einer Aussendung dazu.

Centris verwaltet SD Data-Center-Netzwerk mit Huawei

Centris setzt auf Huawei (Bildquelle: Centris)

Die auf Kranken- und Unfallversicherungen fokussierte IT-Dienstleisterin Centris mit Sitz in Solothurn ist von der traditionellen Verwaltung ihres Data Center Networks (DCN) zu einer automatisierten Lösung übergegangen. Zum Einsatz kommt dabei die "Huawei Cloud Fabric", wie es in einer Aussendung dazu heisst.

Viollier führt hyperkonvergente Infrastrukturlösung von Nutanix ein

Sitz von Viollier in Allschwil (Bild: Viollier)

Das medizinische Labor Viollier hat sich dafür entschieden, eine hyperkonvergente Infrastrukturlösung von Nutanix einzuführen. Das Labor erwatet sich davon eine verbesserte Hypervisor-Flexibilität und -Resilienz sowie eine einfachere Verwaltung aller physischen und virtuellen Ressourcen samt einer Cloud-Native Ready-Infrastruktur, wie es in einer Aussendung dazu heisst.

Fujitsu lanciert neue Assessment Services für hybride IT-Strukturen

Symbolbild: Fujitsu

Der japanische Techriese Fujitsu hat zwei neue Assessment Services angekündigt, mit denen Unternehmen die Basis für ihre datengetriebene Transformation definieren können sollen. Diese Systeminspection Services zum Festpreis beinhalten den Angaben zufolge neue Tools und integrierte Analysen. Dies ermögliche den Anwendern, die Darstellung sowohl ihrer physischen als auch logischen Daten über ganze Hybrid-IT-Landschaften hinweg zu generieren, verspricht Fujitsu.

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