Rechenzentren

Bern will Hard- und Software in städtischen Rechenzentren erneuern

Symbolbild: Fotolia/Blacklight Trace

In den beiden städtischen Rechenzentren Berns sollen Hard- und Software erneuert werden. Der Gemeinderat beantragt dazu dem Stadtrat einen Investitionskredit in der Höhe von 3,025 Millionen Franken. Namentlich sollen Server und Speicherträger, die Backup-Lösung sowie die Firewall ersetzt werden. Darüber hinaus will Bern auch das Netzwerk erweitern.

Argumente für eine Private Cloud

Die Elastizität der Private Cloud (Bildquelle: F5)

Rechenzentrums-Architekturen verfūgen über eine lange Tradition, um die Geschäftsziele von Unternehmen zu unterstützen. Mit ihren hauptsächlichen Komponenten wie Servern, Speichersystemen und internen wie externen Netzwerken bilden sie die Basis für Rechenoperationen (Datenbanken), geschäftliche Applikationen (von ERP/Enterprise Resource Planning bis zur Produktionssteuerung) oder Office-Programmen. Es gibt dafür ausgebildete IT-Teams mit langjähriger Erfahrung und Support durch die Hersteller und lokale Systemhäuser.

Green baut Hochleistungsrechenzentrum für internationale Cloud-Anbieter

Das Green Datacenter Zürich West 3 aus der Vogelperspektive (Bild: zVg)

Der Schweizer Rechenzentrumsanbieter Green Datacenter errichtet am Standort Lupfig (AG) ein neues Hochleistungs-Datacenter. Die Nachfrage nach Datacenter-Kapazitäten, insbesondere von internationalen Kunden, sei so gross, dass das Bauprojekt zügig vorangetrieben werde, erklärt Franz Grüter, VR-Präsident von Green, heute im Rahmen der Grundsteinlegung.

Equinix: Private Anbindung an VMware Cloud on AWS über AWS Direct Connect

Die auf Interconnections- und Rechenzentrumsdienstleistungen fokussierte Equinix mit Zentrale in Redwood City hat eine Zusammenarbeit mit VMware unterzeichnet, derzufolge nun die private Anbindung an VMware Cloud on AWS in allen Equinix International Business Exchang (IBX)-Rechenzentren weltweit mithilfe von AWS Direct Connect ermöglicht werde. Anwendungsunternehmen sollen damit Zugriff auf VMware Cloud on AWS über eine private und direkte Anbindung erhalten, vorbei am öffentlichen Internet, wie die Kalifornier mit Schweizer Sitz in Zürich wissen lassen.

Datacenter Thurgau nimmt Betrieb auf

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Nach achtmonatiger Bauzeit ist in Frauenfeld das Datacenter Thurgau der EKT in Betrieb gegangen. Laut Roman Dürr, dem Leiter des Rechenzentrums, sei die kurze Bauzeit von acht Monaten klar die grösste Herausforderung gewesen. Darum sei es auch das eine oder andere Mal zu Engpässen mit den Lieferanten gekommen. "Am Schluss ist aber alles aufgegangen," so Dürr.

Hub:Biel mit modernem Rechenzentrum und Netrics-Hauptsitz eröffnet

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Im Bieler Industriequartier Bözingenfeld ist heute der Hub:Biel eröffnet worden. Der schwarze Kubus beherbergt einerseits das neue Hauptquartier des Cloud-Spezialisten Netrics, andererseits bietet er mit seinem 3000 Quadratmeter grossen Data Center eine hocheffiziente und sichere IT-Infrastruktur für Unternehmen jeglicher Grösse im Espace Mittelland. Die Investitionen belaufen sich gemäss Mitteilung auf insgesamt 40 Mio. Franken.

Stadler verlagert eigene Rechenzentren zu Equinix

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Die auf den Schienenfahrzeugbau ausgerichtete Systemanbieterin Stadler Rail Group verlagert ihre selber betriebenen Rechenzentren auf die Platform Equinix. Zum Einsatz kommt gemäss Mitteilung ein Equinix Campus-Modell in den beiden International Business Exchange (IBX) Datacenters ZH4 und ZH5 im Grossraum Zürich, welche über eine Darkfiber-Ringleitung miteinander verbunden sind.

Equinix investiert 50 Millionen Franken ins Zürcher Rechenzentrum ZH5

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Die Interconnections- und Rechenzentrumsdienstleisterin Equinix Schweiz startet mit der dritten Erweiterungsphase ihres International Business Exchange (IBX) Datacenters ZH5 in Oberengstringen. Insgesamt will Equinix eigenen Angaben zufolge rund 51 Millionen US-Dollar (50,5 Millionen Schweizer Franken) in den Ausbau der Anlage investieren.

Kaspersky speichert Daten europäischer Kunden künftig in der Schweiz

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Die IT-Security-Spezialistin Kaspersky Lab richtet sich infrastrukturmässig neu aus und verlagert eine Reihe wichtiger Prozesse und Aktivitäten von Russland in die Schweiz. Kundendaten zahlreicher Regionen sollen künftig in der Schweiz gespeichert und verarbeitet werden. Auch die Software-Integration einschliess Updates soll fortan von hier aus erfolgen. Dazu soll auch ein Rechenzentrum in der Eidgenossenschaft eröffnet werden. Kaspersky reagiert damit auf die Anweisung der US-Regierung, Software kasperskyscher Provenienz aus Behörden und Ämtern zu entfernen.