Mit neuem Rechenzentrum in Texas und Partnerschaft mit ARM forciert Meta KI

Meta drückt bei KI-Ausbau aufs Gas (Bild: Shutterstock)

Meta investiert 1,5 Milliarden Dollar in ein neues Rechenzentrum im texanischen El Paso und forciert damit den weiteren Ausbau der Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI). Es ist das weltweit bereits 29. Rechenzentrum der Facebook-Mutter mit Sitz im kalifornischen Menlopark und das dritte im US-Bundesstaat Texas. Die Anlage soll 2028 ans Netz gehen und speziell für KI-Anwendungen ausgelegt sein.

KI-Konsortium um Nvidia und Microsoft kauft Aligned Data Centers um 40 Milliarden Dollar

Symbolbild: Pixabay

Ein KI-Konsortium, an dem unter anderem der Chipkonzern Nvidia, der Software-Gigant Microsoft, Elon Musks xAI sowie der Vermögensverwalter Blackrock beteiligt sind, legt 40 Milliarden Dollar für den texanischen Rechenzentrumsbetreiber Aligned Data Centers auf den Tisch. "Mit dieser Investition kommen wir unserem Ziel näher, die für die Zukunft künstlicher Intelligenz notwendige Infrastruktur bereitzustellen", betont Blackrock-Chef Larry Fink, der auch Verwaltungsratsvorsitzender des Konsortiums Artificial Intelligence Infrastructure Partnership (AIP) ist.

Google will 15 Milliarden Dollar in KI-Rechenzentrum in Indien investieren

Bild: Google

Die Alphabet-Tochter Google plant eine Erweiterung ihres weltweiten Netzes von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) und will in den nächsten fünf Jahren an der Ostküste Indiens eine weitere Anlage errichten. Dafür seien Investitionen von etwa 15 Milliarden Dollar (etwa 13 Milliarden Euro) vorgesehen, lässt die Suchmaschinenanbieterin wissen. Bei Betriebsaufnahme werde das neue Datenzentrum zu Googles Netzwerk bestehender KI-Datenzentren, das zwölf Länder umspannt, hinzukommen, so die Mitteilung.

Überwachung und Kalibrierung der Luftfeuchtigkeit in Rechenzentren

Symbolbild: Fotolia, Blacklight

Rechenzentren gehören zur kritischen Infrastruktur und stellen das eigentliche Rückgrad der IT dar. Infolgedessen wird auch die Einhaltung von Vorschriften und der Betriebssicherheit immer wichtiger. Dies beinhaltet Faktoren wie Temperatur, Taupunkt und Luftfeuchtigkeit.

NorthC errichtet auf dem Campus Uptown Basel ein neues Rechenzentrum

Bild: zVg

NorthC errichtet im Innovations-Campus Uptown Basel in Arlesheim eigens ein regionalen Rechenzentrum für den Campus und die Industrie von Basel. Der RZ-Anbieter mit Hauptsitz in den Niederlanden erweitere damit die bereits bestehende Partnerschaft mit Uptown Basel um ein Rechenzentrum für Spitzentechnologien wie AI, Quantencomputing, Diagnostik oder personalisierte Medizin, heisst es in einer Aussendung dazu. Die Inbetriebnahme sei auf Mitte 2027 vorgesehen, mit einer Bauzeit von rund 18 Monaten nach der Erteilung der Baubewilligung.

NorthC bringt Akquisition von sechs Colt-Rechenzentren zum Abschluss

Alexandra Schless (Bild: zVg)

Der Datacenter-Anbieter NorthC hat den Abschluss seiner Akquisition von sechs Rechenzentren der Colt Technology Services bekanntgegeben. Das Unternehmen übernimmt damit ab sofort den Betrieb der Colt-RZ-Standorte in Frankfurt, Berlin, Hamburg, München und Düsseldorf sowie Amsterdam in den Niederlanden. Die Akquisition erweitere NorthCs Plattform um mehr als 25 Megawatt an zusätzlicher Kapazität und stärke damit die Präsenz des Unternehmens sowohl in der DACH- als auch der Benelux-Region auf signifikante Weise, heisst es.

Green verbessert Kühleffizienz in Rechenzentren

Symbolbild: Green-Datacenter in Zürich-West (Bild: Green)

Der Schweizer Datacenter-Anbieterin Green ist eine technologische Weiterentwicklung in der energieeffizienten Kühlung von Datacentern gelungen. Andrea Luigi Campomilla, Chief Operating Officer bei Green, hat laut Mitteilung einen neuen wassergekühlten Pumpenantrieb konzipiert, der 15 Prozent effizienter arbeiten soll als bisherige luftgekühlte Systeme.

Neue Strategie für die Rechenzentren des Bundes

Bild: zVg

Der schweizerische Bundesrat wurde an seiner heutigen Sitzung über die neue Strategie "Rechenzentren der zivilen Bundesverwaltung" informiert. Hintergrund dazu ist, dass Rechenzentren die Grundlage für die bundeseigene Informatik bilden. Die Strategie definiert zwei Anforderungsstufen: Industriestandard und erhöhte Anforderungen.

Amazon will dreizehn Milliarden Dollar in Rechenzentrumsausbau in Australien buttern

Logobild: Amazon

Der US-amerikanische Online-Versandhandels- und Cloud-Riese Amazon will massiv in den Ausbau seiner Rechenzentren in Australien investieren, um die KI-Kapazitäten des Landes zu forcieren. Konkret will Amazon im Zeitraum von 2025 bis 2028 insgesamt 20 Milliarden australische Dollar (12,97 Milliarden US-Dollar) für den Ausbau, Betrieb und die Wartung seiner Rechenzentren in Australien aufbringen, wie es in einer Ankündigung heisst.

Deutsche Telekom plant in Zusammenarbeit mit Nvidia industrielle KI-Cloud

Logobild: Deutsche Telekom

Die Deutsche Telekom will im Rahmen einer Kooperation mit Nvidia ein KI-Rechenzentrum für die europäische Industrie in Deutschland errichten. "Wir müssen die Chancen der Künstlichen Intelligenz (KI) ergreifen, unsere Industrie revolutionieren und eine führende Position im globalen Technologiewettbewerb sichern", so Telekom-Chef Tim Höttges in einer Aussendung dazu. Höttges: "Unser wirtschaftlicher Erfolg hängt von schnellen Entscheidungen und gemeinschaftlicher Innovation ab."

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