CIO/CEO/CFO

IT-Mitarbeiter in Behörden müssen sich auf Rollenwechsel einstellen

Die CIOs von Behörden müssen sich auf Rollenwechsel einstellen (Symbolbild: Fotolia/Wladimir)

Bis 2023 werden rund 50 Prozent der Rollen, die von CIOs in Behörden geleitet werden, erst noch geschaffen. Dies sagen die Marktforscher von Gartner voraus. Eine aktuelle Gartner-CIO-Umfrage zeigt, dass sich der Übergang zum E-Government beschleunigt. Auch zeigt sie, dass 53 Prozent der digitalen Initiativen in Behörden von der Entwurfs- in die Frühphase digital gestützter Resultate übergegangen sind. Im Vorjahr waren dies noch 40 Prozent.

Reto Frei wird neuer Head CIO Office bei Tamedia

Reto Frei (Bild: zVg)

Reto Frei übernimmt beim Schweizer Medienkonzern Tamedia im kommenden Herbst die Funktion des stellvertretenden Group CIO und wird von dieser Position aus gemäss Mitteilung auch das CIO Office leiten. Mit seinem Team soll Frei den Group CIO bei seinen operativen Aufgaben unterstützen und wichtige strategische und koordinative Steuerungsaufgaben übernehmen.

Temenos erhält neuen CEO und CFO

Der designierte neue CEO der Temenos: Max Chuard (Bild: Temenos)

Die Schweizer Bankensoftware-Entwicklerin Temenos baut ihre Chefetage um. Finanzchef Max Chuard soll ab März das Ruder von CEO David Arnott übernehmen, der das Unternehmen per Ende Monat verlassen werde, um nach 18 Jahren in Diensten von Temenos mehr Zeit mit seiner neuen Familie und seinem Kind verbringen zu können, wie es in einer Aussendung dazu heisst. Die frei werdende Funktion des Finanzchefs soll dann Ende März Panagiotis Spiliopoulos übernehmen, der aktuell noch Chefanalyst bei der Bank Vontobel ist.

CIOs für Kulturwandel genauso verantwortlich wie Chief HR Officer

Symbolbild: Fotolia/Wladimir

In einer Zeit des kontinuierlichen Wandels ist eine aktive und adaptive Kultur stark von Vorteil. CIOs nehmen eine Schlüsselrolle bei der Etablierung der richtigen Denkweisen und Praktiken ein. Laut dem Research- und Beratungsunternehmen Gartner werden CIOs deshalb bis 2021 ebenso für den Kulturwandel im Unternehmen verantwortlich sein wie Chief HR Officer (CHROs).

Sanjay Mirchandani neuer CEO von Commvault

Der neue Chef von Commvault: Sanjay Mirchandani (Bild: zVg)

Die auf Backup, Recovery und Archivierung in hybriden IT-Umgebungen fokussierte Commvault hat mit Sanjay Mirchandani als neuem President und CEO (Chief Executive Officer) eine neue Führungsspitze. Mirchandani wird zudem Mitglied des Vorstands. Der neue Commvault-Chef war zuvor CEO von Puppet, einem in Oregon ansässigen IT-Automatisierungsunternehmen und tritt nun die Nachfolge des scheidenden President und CEO Bob Hammer an. Hammer hatte das Unternehmen mehr als zwei Jahrzehnte geführt und dessen Börsenwert auf 3,1 Milliarden Dollar gesteigert.

Führungswechsel bei Jobcloud

Neuer CEO von Jobcloud: Davide Villa (Bild: zVg)

Nach insgesamt elf Jahren bei Jobcloud, davon die letzten vier Jahre als CEO, kehrt Renato Profico dem Unternehmen per Ende Januar den Rücken, um sich neuen Herausforderungen zu stellen, wie es in einer Aussendung dazu heisst. Als Grund für den Rücktritt werden unterschiedliche Auffassungen über die künftige strategische Ausrichtung der Jobplattform genannt. Davide Villa, bisheriger Chief Business Development Officer und Mitglied der Geschäftsleitung, steigt zum neuen CEO auf.

Emanuele Diquattro neuer CEO der Adcubum-Gruppe

Emanuele Diquattro (Bild: zVg)

Der bisherig CCO Emanuele Diquattro übernimmt bei der auf Standardlösungen für die Versicherungsbranche fokussierten Ostschweizer Adcubum per 1. April das Amt des CEO (Chief Executive Officer). Der CTO (Chief Technology Officer) des Unternehmens, Walter Meister, avanicert zusätzlich zum Stellvertreter Diquattros.

CFO von Snap wirft nach einem Jahr das Handtuch

Tim Stone nimmt bei Snap den Hut (Bild: Snap)

Tim Stone, Chief Finance Officer (CFO) von Snap, hängt nach weniger als einem Jahr seinen Job wieder an den Nagel. Stone wolle aber bei der Suche nach einem Nachfolger behilflich sein, teilt das Unternehmen mit, das den Messengerdienst Snapchat betreibt. Bis zur Vorlage der Zahlen für 2018 werde er noch im Amt des Facebook-Rivalen bleiben, heisst es.

Dicke Saläre und Boni für Apples Spitzenmanager

Apple: Top-Manager konnten 2018 fette Saläre einstreichen (Bildquelle: Wikipedia/CCO)

Tim Cook, CEO von Apple, bekam im abgelaufenen Geschäftsjahr des iPhone-Herstellers ein gutes Fünftel mehr Gehalt: Der Manager erhielt rund 15,7 Millionen US-Dollar und strich damit 22 Prozent mehr Geld ein als im Vorjahr, wie Apple in einer Börsenmeldung mitteilte. Damit steigerte er seine Einnahmen das zweite Jahr in Folge. Grund war vor allem ein zwölf Millionen Dollar schwerer Bonus, der mit dem Erreichen bestimmter Finanzziele verknüpft war.