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Uber will künftig gegen "Problemkunden" vorgehen

Uber nimmt Problemkunden ins Visier (Logobild: Uber)

Hinsichtlich des Fahrerlebnisses seiner Kunden führt Uber seit je her ein recht strenges Regiment: Nach dem Trip von A nach B kann man als Passagier seinen Autolenker bewerten. Wer von den Fahrgästen oft schlechte Ratings erhält, den zieht Uber buchstäblich aus dem Verkehr. Umgekehrt hingegen galt grössere Toleranz. Auch Fahrer können ihre Passagiere nach getaner Arbeit bewerten. Nun sollen auch hier schlechte Erfahrungen Konsequenzen haben. Das Unternehmen hat angekündigt, künftig gegen "Problemkunden" vorzugehen.

Deutsche Evangelische Kirche lanciert elektronischen Klingelbeutel

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In Deutschland will die evangelische Kirche künftig bei Messen Spenden nicht nur in Form von Münzen und Scheinen entgegennehmen: Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz hat ein Sammelgerät gebaut, das sowohl einen Sammelbeutel hat, aber auch elektronische Zahlung unterstützt. Das schon zum Patent angemeldete "Gläubigen-Gadget" verfügt über Elektronik für kontaktlose Zahlungen. Gottesdienstbesucher können der Organisation damit auch per Bankomat- oder Kreditkarte Geld zukommen lassen.

Nach Google cangeled auch Facebook eigenes Internet-Drohnen-Projekt

Facebook gibt die Entwicklung seiner eigenen Internet-Drohne auf. Die Fluggeräte mit der Spannweite einer Boeing 737 sollten monatelang autonom in grossen Höhen kreisen, um für die Netzanbindung in entlegenen Gebieten zu sorgen. Jetzt erklärte Facebook in einem Blogeintrag, inzwischen seien auch Unternehmen aus der Luftfahrtbranche bei solcher Technik aktiv und man wolle statt einer Eigenentwicklung mit Partnern wie Airbus zusammenarbeiten.

Google lanciert eigenen Font für Smartphones

Google setzt seine neue Schriftart "Google Sans" wohl in Kürze bei der mobilen Anzeige von Suchergebnissen ein. Das berichtet 9 to 5 Google, das entsprechende Screenshots bereitstellte. Offenbar werden die Suchergebnisse in Google Sans für Nutzer von Pixel-Smartphones ausgespielt. In der Desktopvariante des Browsers Chrome fehlt die Neuerung noch.

Uber meldet Patent für Alk-KI an

Uber hat ein Patent für eine Künstliche Intelligenz angemeldet, welche es dem Fahrtdienst erlauben soll, zu erkennen, ob ein Fahrgast betrunken ist. Das berichtet die BBC. Möglich ist das, indem ermittelt wird, wo sich der Kunde befindet, wie präzise er die App bedient, wie akkurat die Eingaben sind, wie schnell sie erfolgen und in welchem Winkel das Gerät gehalten wird. Die Idee dahinter ist, Fahrern zu helfen, die keine alkoholisierten Kunden bedienen möchten. Zudem können sich die Lenker darauf einstellen.

Deutschlands Grüne drohen Facebook mit Klage

Fanseiten auf Facebook: Mittlerweile kommt eigentlich kein Unternehmen oder Politiker ohne sie aus. Doch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs wirft nun die Frage auf, ob der Betreib der Fanpages die Seitenbetreiber in rechtliche Schwierigkeiten bringen kann. Denn Facebook und der Seiteninhaber seien gemeinsam für den Datenschutz verantwortlich heisst es.

Intel verlost limitierte Auflage von Core i7 zum 8086-Jubiläum

Vor 40 Jahren hat Intel den 8086-Prozessor auf den Markt gebracht. Er war der Erstling der x86-Prozessoren, die in den folgenden Jahrzehnten zum Standard für Desktops, Laptops und Server wurden. Den langen und erfolgreichen Bestand nutzt der Chiphersteller freilich auch für Marketingzwecke aus und hat ein Gewinnspiel gestartet: 8.086 Stück des in begrenzter Stückzahl hergestellten Core i7-8086K, einem mit bis fünf GHz taktenden Hexacore, finden in der Online-Verlosung neue Besitzer.

Alterscheck für Whatsapp innerhalb der EU

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Der weltweit beliebteste Messenger Whatsapp hat begonnen, europäische Nutzer nach ihrem Alter zu fragen. Im Zuge der Datenschutzgrundverordnung, die ab 25. Mai in der EU in Kraft tritt, wird ein verpflichtender Alterscheck durchgeführt. Nutzer müssen mindestens 16 Jahre alt sein, um Whatsapp künftig nutzen zu dürfen. Nach einem Update auf die neueste Version müssen User den Nutzungsbedingungen zustimmen und bestätigen, das Mindestalter erreicht zu haben.

EU-Datenschutz für Grossteil von Facebook-Nutzer irrelevant

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Facebook sieht von einer weltweiten Anwendung der neuen umfassenden EU-Datenschutzregeln ab. Die Bedingungen für den Grossteil der mehr als zwei Milliarden weltweiten Nutzer würden nicht verändert, bestätigte der US-Konzern. Bisher galten für alle Mitglieder ausserhalb der USA und Kanada die Nutzungsbedingungen der internationalen Zentrale in Irland. Ab Mai wird sich das ändern, dann werden nur noch die 370 Millionen Nutzer in Europa Irland zugeordnet und fallen damit unter die strengeren EU-Datenschutzvorgaben.