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Uber zahlt 20 Millionen US-Dollar an Verbraucherschutz

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Auf eine Zahlung von 20 Millionen US-Dollar einigten sich der Online-Fahrervermittlungsdienst Uber und die US-Verbraucherschutz- und Wettbewerbsbehörde Federal Trade Commission. Streitpunkt waren die zu erwartenden Einkommen, die Uber seinen Fahrern in Aussicht stellt. Zusätzlich muss das Unternehmen künftig auf derartige Fehlinformationen verzichten.

Trends 2017: Von Augmented Reality über Blockchain bis zu neuen Materialien

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Augmented Reality, Blockchain, Drohnen für Unternehmen, Autonome Fahrzeuge und neue Materialien wie Graphen oder Silicen eröffnen spannende, neue Horizonte für das Jahr 2020 und darüber hinaus. Kurzfristig sollten Unternehmen nach Ansicht der Netzwerkausrüsterin Cisco sechs interessante Technologie-Trends im Auge behalten.

Deutschland erhält Verbraucherschutz-Internetbehörde

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CDU und SPD wollen das deutsche Bundeskartellamt zu einer Art Verbraucherschutzbehörde für das Internet machen: Aus Sicht des CDU-Abgeordnete Matthias Heider sei es sinnvoll, die Kompetenzen des Bundeskartellamts zu erweitern und sein SPD-Kollege Marcus Held erklärte, gerade im Internet, wo der einzelne Nutzer am Ende Probleme habe, seine Rechte juristisch oder zivilrechtlich durchzusetzen, müsse das Kartellamt im Sinne des kollektiven Verbraucherschutzes aktiv werden.

Durch Cloud wird die IT-Infrastruktur Software-zentriert

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Martin Kull (52) ist seit Anfang März dieses Jahres als Managing Director für die Agenden von Orange Business Services in der Schweiz verantwortlich. Im Gespräch mit ICTkommunikation verrät er unter anderem, warum sich sein Unternehmen zu Open Stack und Open Source bekennt, wie Cloud Computing die IT-Infrastrukturen verändert und wo die grossen Herausforderungen eines modernen IT-Dienstleisters liegen. Das Interview führte Karlheinz Pichler.

Genfer Kantonsparlament erlaubt Uber-Taxis

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Die Genfer haben mit grosser Mehrheit ein neues Taxi-Gesetz verabschiedet, das Fahrdienste wie Uber legalisiert und reguliert. Das neue Gesetz, auch "Lex Uber" genannt, führt eine zweite Kategorie für den Personentransport ein: Sie definiert sogenannte Transportfahrzeuge mit Chauffeur, zu der die Uber-Wagen gehören. Anders als bei herkömmlichen Taxis ist ihre Zahl nicht begrenzt, allerdings bleiben ihnen einige Privilegen verwehrt. Sie dürfen sich nicht Taxis nennen und Busspuren sowie Taxi-Standplätze nicht nutzen. Fahrer müssen über eine Lizenz verfügen und eine Prüfung absolvieren.

Auch bei der Swiss nun "Flugverbot" für Samsungs Galaxy Note 7

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Die Fluggesellschaft Swiss, die Schwester-Airline unter dem Lufthansa-Dach, hat wegen Brandgefahr das Smartphone Samsung Galaxy Note 7 an Bord ihrer Flugzeuge in die USA, Kanada und Hongkong verboten. Zuvor hatten die US-Behörden das Handy als "gefährliches Material" eingestuft und Passagieren verboten, das Gerät an Bord zu nehmen. Das Verbot wurde am Samstag in Kraft gesetzt, sagte eine Swiss-Sprecherin, es gelte bis auf weiteres.