Beethovens "Unvollendete" soll mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz vollendet werden

Mit Hilfe von KI soll Beethovens Unvollendete vollendet werden (Symbolbild: UTSA.edu)

Die zwischen 1822 und 1825 skizzierte "Unvollendete" Sinfonie von Ludwig van Beethoven wird nun doch noch vollendet: Ein Computerprogramm soll mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) die 10. Sinfonie zu Ende komponieren, die Beethoven im Alter nicht mehr abschliessen konnte, wie verschiedene Medien berichten. Seit vergangenem Sommer arbeitet demnach ein internationales Team aus Musikwissenschaftlern, Komponisten und Informatikern daran, den Algorithmus so zu trainieren, dass er die fehlenden Passagen im Geiste Beethovens nachkomponiert.

SAS prophezeit radikale Veränderungen des Kundenverhaltens bis 2030

Im Rahmen einer Studie (Report Experience 2030: The Future of Customer Experience), durchgeführt von Futurum Research im Auftrag von SAS, die auf der SAS-Hausmesse AX in Mailand diesen Herbst präsentiert wurde, legte der US-Spezialist für Analysesoftware den Fokus auf die Vorhersage der Entwicklung des Verhaltens der Kunden in den nächsten zehn Jahren. An der Umfrage nahmen mehr als 4.000 Teilnehmer der Branchen Konsumgüter, Fertigung und öffentliche Verwaltung aus 40 Ländern teil.

Migros setzt bei Fleischverarbeitung auf Künstliche Intelligenz

Fleischverarbeitung mit KI-Unterstützung: Micarna (Bild: zVg)

Die Migros-Tochter Micarna will in Zukunft Mitarbeitende von repetitiven und körperlich ermüdenden Entscheidungsprozessen zur Klassifizierung von Schlachtprodukten mit Künstlicher Intelligenz (KI) entlasten. In der Zerlegerei des grössten Schweizer Fleisch-, Geflügel-, Fisch- und Eiproduzenten soll die Produktidentifizierung statt durch Inaugenscheinnahme von Mitarbeitenden künftig mit einem Bildklassifizierungssystem auf Basis des Dienstes Custom Vision aus der Familie der Cognitive Services von Microsoft unterstützt werden.

Künstliche Intelligenz wird zumeist überschätzt

Symbolbild: Keramikobjekt von Ewald Hotz (Bild: zVg)

Mensch und Maschine sind nach Ansicht des deutsch-britischen Hirnforschers John-Dylan Haynes von der Berliner Charite in der digitalen Welt keine Konkurrenten. Im Rahmen des Europäischen Mediengipfels im Nobelskiort Lech am Arlberg wies er darauf him, dass die künstliche Intelligenz (KI) zumeist überschätzt werde und noch immer auf den Menschen angewiesen sei.

AIoT-Studie: Wettbewerbsvorteile in der Kombination von KI und IoT

Bild: SAS

Hinsichtlich der Mitarbeiterproduktivität, Innovationskraft und operativen Kosten soll die Kombination aus KI und IoT, genannt AIoT, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen im zweistelligen Prozentbereich erhöhen. Dies belegt eine IDC-Studie, die von SAS, Deloitte und Intel in Auftrag gegeben wurde.

Mit künstlicher Intelligenz zum besseren Holzprodukt

Gitarre aus modifizierter Schweizer Eiche (Bild: Swiss Wood Solutions)

Mark Schubert arbeitet in der Forschungsabteilung "Cellulose & Wood Materials" der Empa. In den vergangenen Jahren hat er sich intensiv mit maschinellem Lernen beschäftigt, um die Funktionalisierung von Holz zu optimieren. Diese Erfahrung möchte Schubert und sein Team nun auf weitere Bereiche der Holzverarbeitung anwenden.

Cisco: Automatisierung der Netzwerk-IT durch KI im Vormarsch

Auch in der Netzwerktechnik kommt immer mehr künstliche Intelligenz zum Einsatz (Symbolbild: Pixabay)

Der US-amerikanische Netzwerkriese Cisco mit Schweizer Zentrale in Wallisellen ist der Ansicht, dass die Automatisierung der Netzwerk-IT durch KI (künstliche Intelligenz) und ML (maschinelles Lernen) in den nächsten zwei Jahren rasant voranschreiten werde. Dies geht aus dem hauseigenen "2020 Global Networking Technology Report" von Cisco hervor.

Experten machen sich für eine nationale KI-Strategie stark

Symbolbild: UTSA.edu

Führende Fachleute für Künstliche Intelligenz (KI) haben ihre Empfehlungen für eine Schweizer KI-Strategie publiziert. In einem Whitepaper plädieren sie für eine intensivere Nutzung der Technologie und die Schaffung nationaler Datenplattformen, da Daten eine Voraussetzung für leistungsfähige Algorithmen seien. Ohne entsprechende Anstrengungen riskiere die Schweiz, den Anschluss bei dieser zukunftsweisenden Technologie zu verlieren, so die KI-Spezialisten.

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