KI-basierte IBM-Software unterstützt umweltbezogenes Handeln

Bild: IBM

Mit der "Environmental Intelligence Suite" hat IBM eine neue KI-gestützte Software vorgestellt, die Wetter-, Klima und operative Daten sowie ein umweltbezogenes Performance Management in einer einzigen Lösung kombiniert. Unternehmen sollen damit Auswertungen und Analysen durchführen können, die sie dafür nutzen können, klimatische Risiken (wie zum Beispiel Überschwemmungen oder Wald- und Buschbrände) vorauszusehen, besser einzuschätzen und dementsprechend schnell zu handeln, verspricht Big Blue.

Regierungsorganisationen investieren trotz Mitarbeiterskepsis verstärkt in KI

Symbolbild: Pixabay/ Geralt

Regierungsorganisationen auf der ganzen Welt setzen Künstliche Intelligenz (KI) verstärkt ein, um ihre öffentlichen Ziele bzw. Aufgaben zu erfüllen. Die Mitarbeiter der Regierung sind aber weiterhin besorgt über die Auswirkungen von Technologie, berichtet das Research- und Beratungsunternehmen Gartner.

Ein Drittel aller Technologieanbieter mit KI-Vorhaben investiert markant in KI

Künstliche Intelligenz (KI): Techanbieter investieren kräftig (Bild: Pixabay/Geralt)

Einer aktuellen Umfrage des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Gartner zufolge wollen 33 Prozent aller Technologie- und Serviceanbieter mit Vorhaben im Bereich Künstliche Intelligenz (KI), in den nächsten zwei Jahren 1 Million US-Dollar oder mehr in diese Technologien investieren. Die meisten Umfrageteilnehmer (87 Prozent), für die KI-Technologien einen wichtigen Investitionsbereich darstellen, glauben, dass die branchenweite Finanzierung für KI bis 2022 moderat bis schnell ansteigen wird.

KI erkennt zerstörte Häuser nach Katastrophen

Damage Map: Software färbt zerstörte Häuser rot ein (Foto: Galanis et al.)

Forscher der Stanford University und der California Polytechnic State University (Cal Poly) haben mit "Damagemap" ein Bildauswertesystem entwickelt, das auf der Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) und nach einem ausgiebigen Lerntraining anhand von Luftaufnahmen eine Schadensbeurteilung von Gebäuden nach Naturkatastrophen abgeben kann.

Gartner ortet zeitnah vier grosse Trends im Bereich Künstlicher Intelligenz

Hype Cycle für KI (Grafik: Gartner)

Auf dem "Hype Cycle für Künstliche Intelligenz 2021" des Research- und Beratungsunternehmens Gartner bilden sich vier Trends besonders deutlich ab. Nämlich erstens verantwortungsbewusste Künstliche Intelligenz (KI), zweitens Small und Wide Data, weiters Operationalisierung sowie viertens effiziente Ressourcennutzung. Diese vier Punkte sollen schon in naher Zukunft Innovationen im Bereich der KI vorantreiben, sagen die Marktgurus voraus.

Deutsche Bundesregierung investiert verstärkt in KI-Systeme

Deutschland investiert kräftig in Künstliche Intelligenz (Symbolbild: Pixabay/Geralt)

Fünf Milliarden Euro will die deutsche Bundesregierung bis 2025 im Rahmen ihrer KI-Strategie investieren. Damit soll Deutschland zu einem führenden Standort für die Entwicklung und Anwendung von KI-Technologien werden. Dieser Markt entwickelt sich indes schon sehr dynamisch: Laut IDC wurden im vergangenen Jahr weltweit über 50 Milliarden US-Dollar für Systeme der Künstlichen Intelligenz ausgegeben.

Winematcher: KI unterstützt die perfekte Weinauswahl

Weingarten (© Winemaker)

Die Schweizer Wein-Plattform Winemaker.com hat mit dem "Winematcher" eine neue Dienstleistung zur Auffindung bevorzugter Weine lanciert. Im Rahmen einer Allianz mit dem kalifornischen Startup Tastry habe man einen KI (künstliche Intelligenz) basierten Algorithmus entwickelt, mit Hilfe dessen Weinlieber ihre Lieblingsweine aufspüren könnten, heisst es in einer Aussendung dazu sinngemäss.

KI entschlüsselt Geheimnisse antiker Texte

Stiftsbibliothek St. Gallen (© Stiftsbibliothek/ CC BY-SA 3.0)

Forscher der University of Notre Dame entwickeln ein neuronales Netzwerk in Kombination mit maschinellem Lernen, um alte Handschriften zu entziffern. Allein in der Stiftsbibliothek St. Gallen in der Schweiz werden 160.000 Dokumente aufbewahrt, von denen die meisten noch nicht entziffert sind, weil die Zahl der Experten, die alte Schriften entziffern und längst nicht mehr genutzte Sprachen verstehen, niedrig ist.

KI erkennt Demenz nach einzigem Gehirnscan

KI hilft bei der Demenz-Früherkennung (Symbolbild: Pixabay)

Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) wollen britische Forscher ein System entwickeln, das in der Lage sein soll, Demenz nach nur einem einzigen Gehirnscan zu diagnostizieren. Momentan sind noch mehrere Scans und Tests erforderlich, um die Krankheit festzustellen. Das Team hofft laut einem Bericht der BBC, dass man mit niedrigerem Aufwand zu einer früheren Diagnose kommen könnte – um dann Patienten besser helfen zu können.

Seiten

Künstliche Intelligenz abonnieren