Einleitung der AGI-Ära? OpenAI veröffentlicht GPT-6 "Astra"

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Der US-amerikanische KI-Pionier OpenAI hat sein neuestes und bislang leistungsfähigstes KI-Modell, GPT-6 Astra, vorgestellt. Das Unternehmen spricht von einem qualitativen Quantensprung und sieht die Welt an der Schwelle zur Allgemeinen Künstlichen Intelligenz (AGI). Astra setze neue Massstäbe in den Bereichen wissenschaftliches Denken, komplexe Softwareentwicklung und Cybersicherheit, so OpenAI. Doch der technologische Meilenstein geht mit beispiellosen Sicherheitsvorkehrungen einher.

Managed Service Provider: Resilienz wird im Zeitaler der KI zur Schlüsselkompetenz

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Moderne Sprachmodelle planen zunehmend komplexe Aufgaben eigenständig. Sie nutzen Werkzeuge und können in kontrollierten Testumgebungen auch unerwartete Handlungsstrategien entwickeln. Unabhängig davon, wie diese Experimente im Detail zu bewerten sind, wird eines deutlich: Unternehmen bewegen sich auf eine Technologiewelt zu, in der Künstliche Intelligenz nicht mehr ausschliesslich assistiert, sondern zunehmend eigenständig operative Aufgaben übernimmt.

Briten stärker als jede andere grosse Volkswirtschaft von KI betroffen

London: Für Briten ist die Gefahr durch KI besonders gross (Bild: Diego Torres, pixabay.com)

Grossbritannien ist stärker von den Umwälzungen durch Künstliche Intelligenz (KI) betroffen als jede andere grosse Volkswirtschaft. Dies zeigt eine Analyse der Deutschen Bank, die 30 Länder berücksichtigt. Danach könnte KI einen relativ grossen Teil der britischen Erwerbsbevölkerung betreffen. Zu den Gründen dafür zählt die Tatsache, dass ein Grossteil der britischen Exporte auf Branchen des Dienstleistungssektors entfällt, der durch die neue Technologie auf den Kopf gestellt werden könnte.

Schach: KI hält strategische Spannung länger aufrecht

Schach: KI und Menschen halten Spannung unterschiedlich aufrecht (Foto: pixabay.com, Piro4D)

KI-basierte Schachprogramme erhalten strategische Spannung deutlich länger aufrecht als die besten Schachspieler der Welt. Zu dem Schluss kommt eine Analyse des Complexity Science Hub (CSH) und der Universität Parma. Die Forscher sehen darin einen möglichen Hinweis auf grundlegende Unterschiede zwischen Mensch und KI im Umgang mit Komplexität.

Siemens-Chef Roland Busch warnt vor zu starker KI-Regulierung der EU

Siemens-Chef Roland Busch (Foto: Siemens Portugal/CC BY-SA 2.0)

Der Siemens-Vorstandsvorsitzende Roland Busch warnt ausdrücklich vor einer zu starken Regulierung von künstlicher Intelligenz (KI) in der Europäischen Union (EU). In einem Interview mit der "Welt am Sonntag" forderte er die EU auf, das Tempo bei der Zulassung neuer Technologien deutlich zu erhöhen, statt sie durch Bürokratie auszubremsen.

KI-Bots schreiben in Forschung fast immer mit

Schreiben: Eigenanteil bei wissenschaftlichen Texten sinkt (Foto: Donna Naquin, pixabay.com)

Fast 90 Prozent der für alle frei zugänglichen Open-Access-Artikel, die in jüngster Zeit zu biomedizinischen Themen verfasst worden sind, entstanden mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI). Das haben Informatiker des Hertie Institute for AI in Brain Health der Universität Tübingen festgestellt. Dazu haben die Forscher die Nutzung von 379 Wörtern verfolgt, die von ChatGPT und Co deutlich häufiger verwendet werden als von Menschen. Insgesamt sind 1,1 Mio.

KI bleibt gefährliche Spekulationsblase

Blasen: Um KI droht sich der Markt weltweit zu überhitzen (Foto: Nicky, pixabay.com)

Die Milliardeninvestitionen vor allem von US-Firmen in Hard- und Software der Künstlichen Intelligenz (KI) scheinen denen in Anwendungen rund um das Internet zwischen 1997 und 2000 zu ähneln, was schliesslich zum Platzen der Dotcom-Blase führte. Fatale wirtschaftliche und finanzielle Turbulenzen folgten. Die Erwartungen an das wirtschaftliche Potenzial des Internets überstiegen die tatsächlichen Gewinne vieler Unternehmen - bis der Markt diese Überbewertung korrigierte, mahnen Forscher der Cornell University.

Wichtiger Etappensieg für KI-Firma Anthropic im Streit mit Pentagon

Logobildquelle: Anthropic

Das US-KI-Unternehmen Anthropic hat gegen das Pentagon einen wichtigen Etappensieg errungen. Eine kalifornische Bundesrichterin entschied, dass die Einstufung des Unternehmens als "Lieferketten-Risiko für die nationale Sicherheit" durch das US-Verteidigungsministerium ungerechtfertigt war und aufgehoben werden müsse.

KI bringt in Kombination mit menschlicher Erfahrung am meisten

'Shopper' von Instacart: Diese Bots kaufen für US-Bürger ein (Bild: instacart.com)

Künstliche Intelligenz (KI) ersetzt Arbeitskräfte, sagen sich viele Unternehmer, die in entsprechende Werkzeuge investieren. Forscher des Institute for Operations Research and the Management Sciences sehen das differenzierter. Ihnen zufolge bringt KI am meisten, wenn sie mit menschlicher Erfahrung kombiniert wird. Die Forscher haben ihre These anhand von Einkaufsprozeduren mithilfe der App "Instacart" getestet, einer Technologieplattform für den Lebensmitteleinkauf.

Australien verbannt KI-Songs aus den Hitparaden

Symbolbild: Pixabay/u-39vqzo46y

Australien verbannt ab kommenden Freitag Songs aus den offiziellen Hitparaden, die überwiegend oder vollständig von Künstlicher Intelligenz erzeugt wurden. Der australische Branchenverband Australian Recording Industry Association (Aria) hat dafür seinen Verhaltenskodex geändert, um den "menschlichen Ursprung des künstlerischen Schaffens" zu schützen.

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