Adobe rüstet seine Experience Platform mit KI-Diensten aus

Symbolbild: Pixabay/ Geralt

Adobe hat neue KI-gestützte Funktionen für seine Experience Platform angekündigt. Mit Adobe Sensei, dem Framework für KI und maschinelles Lernen von Adobe, sollen die intelligenten Services die Anwenderunternehmen beispielsweise darin unterstützen, unstrukturierte Daten zu vereinheitlichen, für die Analyse aufzubereiten und Insights zu generieren. Dies verkürzt die zeitintensive Aufgabe der Datenbereinigung deutlich. Zudem stelle die Governance-Funktion automatisch sicher, dass Branchenvorschriften und Unternehmensrichtlinien streng eingehalten werden, verspricht Adobe.

Startup Deep Instinct: Cyber Security mit Artificial Intelligence (AI)

Bild: Deep Instinct (zVg)

Mit dem Fortschreiten der IT-Technologoe erfreut sich das Adjektiv "Deep" einer grösseren Beliebtheit. Gerade Startups haben damit begonnen, sich "Deep Tech" zu widmen. Deep steht als Synonym für anwendbare Forschung und Technologie, die mit ihren tiefgehenden oder tiefschürfenden Ergebnissen den Unternehmen neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen. DeepL ist so ein Fall, in dem sehr schnelle Ūbersetzungsmethoden zu neuen Ūbersetzungsergebnissen von Sprachen aus verschiedenen Ländern fūhren.

Mustererkennung: Wie KI die Sicherheit erhöhen kann

Forscher des Software Competence Center Hagenberg (SCCH) haben in der KI-basierten Sicherheitsforschung (KIRAS) ein Forschungsprojekt gestartet, um den Objektschutz zu verbessern. SKIN (Schutz der Außenhaut Kritischer Infrastrukturen) stützt sich auf KI als Assistenzsystem, Aktivitäten rund um ein Gebäude zu erkennen und so den Wachdienst zu entlasten.

Österreich fördert KI-Projekte mit 1,2 Millionen Euro

Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) finanziert mit Mitteln der Nationalstiftung und Unterstützung des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) sechs neue "Ideen Lab"-Projekte zur Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) mit insgesamt 12 Millionen Euro.

Apple meldet Patent für smarte Autofenster an

Grafik aus Apples Patentantrag (Foto: US Patent Nr. 10.625.580)

Apple arbeitet an einer neuen Form des smarten Fensterns, das Autofahrern dank Künstlicher Intelligenz (KI) praktische Zusatz-Features bringen soll. Wie aus einer Patentschrift hervorgeht, handelt es sich um ein intelligentes System, das bestimmte charakteristische Eigenschaften der Autoscheiben auf Knopfdruck oder auch automatisch ändert. So lassen sich etwa Tönung, Lichtdurchlässigkeit, Trübung oder Wärmeleitfähigkeit auf Wunsch anpassen.

Digitale Stadtplanung mit KI-gesteuerter Windströmungssimulation

Das AIT (Austrian Institute of Technology) entwickelt eine KI-gesteuerter Windströmungssimulation für die digitale Stadtplanung. Die Simulation soll erstmals die Echtzeitanalyse von Winden ermöglichen und diese in die Planung einfließen zu lassen. Damit soll das Mikroklima in den Städten künftig positiv beeinflusst werden.

KI-Studie: Wenn Algorithmen für den Menschen entscheiden

Symbolbild: Pixabay

Künstliche Intelligenz (KI) wird immer leistungsfähiger und für immer komplexere Aufgaben eingesetzt. Das wirft ethische Fragen auf, etwa wenn mit Hilfe von KI für Menschen entschieden oder über sie geurteilt wird. Ein Team der Empa war massgeblich an einer neuen Studie der TA-Swiss (Stiftung für Technologiefolgen-Abschätzung) beteiligt, in der Chancen und Risiken der KI für die Gesellschaft untersucht wurden und die am 15. April 2020 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Neue Deepmind-KI ist Meister der Atari-Games

Atari-Joystick: KI meistert Games (Foto: pixabay.com, Clker-Free-Vector-Images)

Die von dem britischen Tech-Unternehmen Deepmind entwickelte Künstliche Intelligenz (KI) "Agent57" hat 57 Games der altehrwürdigen Spielkonsole Atari 2600 gemeistert und spielt sie besser als das Gros der Menschen. Den Entwicklern zufolge sind Videospiele ideal, um eine KI für vielseitige Aufgaben auszubilden. Dennoch ist Agent57 noch weit von der Flexibilität eines Menschen entfernt, weil sie immer ein Spiel verlernen muss, um das nächste meistern zu können.

Adesso Schweiz partnert mit KI-Lösungsanbieterin Conpend

Adesso partnert mit Conpend (Logo: Adesso)

Die Beratungs- und IT-Dienstleisterin Adesso Schweiz bietet künftig gemeinsam mit der niederländischen Software-Entwicklerin Conpend die Implementierung von KI-basierten Dokumentenprüfungslösungen für Banken an. Ein entsprechender Kooperationsvertrag ist gemäss Adesso dieser Tage unterzeichnet worden. Durch die KI-Lösung soll der manuelle Aufwand der Dokumentenprüfung auf ein Minimum reduziert werden, während die Qualität und Geschwindigkeit der Verifizierungen beschleunigt werde, versprechen die beiden Partner.

Computer komponiert Beethovens 10. Sinfonie zu Ende

Künstliche Intelligenz hilft beim Komponieren (Symbolbild: UTSA.edu)

Eine KI-basierte (Künstliche Intelligenz) Software hat die 10. Sinfonie des Komponisten Ludwig van Beethoven zu Ende komponiert. Diese via Computer finalisierte Version soll voraussichtlich im November in Bonn erstmals aufgeführt werden, wie die Deutsche Telekom wissen lässt, die das Projekt initiiert hatte. Der ursprünglich für Ende April geplante Termin für die Uraufführung einer Version der "Unvollendeten" war verschoben worden.

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