Schweiz bei KI-Nutzung über dem globalen Durchschnitt

Symbolbild: Pixabay

Was die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) anbelangt, so liegt die Schweiz weltweit auf Platz 15. Gemäss dem aktuellen "AI Diffusion Report" von Microsoft verwendet hierzulande rund jede dritte Person im erwerbsfähigen Alter KI-Tools. Die Nutzungsrate von 32,4 Prozent liegt deutlich über dem Durchschnitt des "Global North" von 23 Prozent.

China schlägt Weltorganisation für KI vor

Symbolbild: Pixabay

In seiner Rede im Rahmen des Gipfeltreffens der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) im südkoreanischen Gyeongju hat der chinesische Präsident Xi Jinping am Samstag die Gründung einer Weltorganisation für die Zusammenarbeit im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) vorgeschlagen , wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Darüber hinaus sprach sich Xi zudem für eine vertiefte technologische Zusammenarbeit bei Open-Source-Projekten aus, um ein wettbewerbsfähiges und offenes Innovationsumfeld zu schaffen.

54 Prozent der I&O-Führungskräfte setzen KI zur Kostensenkung ein

Symbolbild: Pixabay/Geralt

Laut einer aktuellen Umfrage des Tech-Marktforschungshauses Gartner geben 54 Prozent der Führungskräfte im Bereich Infrastruktur und Betrieb (Infrastructure & Operations, I&O) an, dass Kostenoptimierung ihr wichtigstes Ziel beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist.

KI liefert oft inhaltsarme, unbrauchbare Texte

Blah: KI liefert of inhaltsarme Texte (Bild: Gerd Altmann, pixabay.com)

Laut einer Umfrage der Coaching-Plattform Betterup und der Stanford University unter 1.150 US-Vollzeitkräften haben 40 Prozent im vergangenen Monat sogenannten KI-"Workslop" erhalten. In Anlehnung an "KI-Slop" subsummiert der Begriff mit einer KI generierte Inhalte geringer Qualität. Es sieht zwar professionell aus, aber es mangelt oft an Substanz, Qualität oder tieferer Bedeutung.

KI hinterlässt deutliche Spuren auf dem Schweizer Arbeitsmarkt

Symbolbild: Pixabay/Geralt

Das kalifornische KI-Unternehmen OpenAI lancierte Herbst 2022 das Sprachmodell Chat GPT. In der Folge entwickelten viele andere Digitalunternehmen wie Alphabet, Meta oder Anthropic ähnliche Sprachmodelle (Large Language Models, kurz LLMs), welche schnell Einzug in die Arbeitswelt fanden.

Wissenschaftler, Politik und Medien wollen Verbot der Entwicklung einer "Superintelligenz"

Symbolbild: Pixabay, Enio-ai

Zahlreiche namhafte Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Medien, haben sich in einem offenen Brief für ein Verbot der Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz (KI) zu einer "Superintelligenz“, die menschliche Fähigkeiten übertrifft, ausgesprochen. Unterzeichnet wurde der Brief unter anderen vom KI-Pionier und Nobelpreisträger Geoffrey Hinton und Yoshua Bengio, ebenfalls ein KI-Pionier.

MIT stattet KI mit visueller Komponente aus

KI erkennt die richtige Katze, auch wenn sie anders aussieht (Bilder: mit.edu)

Ein internationales Forscher-Team unter der Leitung des Massachusetts Institute of Technology (MIT) bringt der Künstlichen Intelligenz (KI) das Unterscheiden von Tieren und Objekten bei. Es handelt sich um ein sogenanntes Vision-Language-Modell (VLM), also ein grosses Sprachmodell wie ChatGPT mit einer visuellen Komponente.

Kinderspital Zürich startet KI-Pilotprojekt mit Cisco, Netcloud, Zühlke und 44ai

Das Kinderspital Zürich (Bild: Kispi)

Das Universitäts-Kinderspital Zürich plant zusammen mit Cisco, Netcloud, Zühlke und dem KI-Startup 44ai den Aufbau einer skalierbaren digitalen KI-Plattform (Künstliche Intelligenz) mit dem Ziel, konkrete KI-Anwendungen "zur Verbesserung der Patientenversorgung und Effizienz in Schweizer Spitälern zu identifizieren, zu bewerten und priorisiert umzusetzen", wie es in einer Aussendung dazu heisst.

Seiten

Künstliche Intelligenz abonnieren