KI-Überwachungsanlage hört, wenn Maschinen heiss laufen

Schadenserkennung anhand von Mikrofonaufnahmen (Foto: en.ktu.edu)

Eine neue KI-Überwachungsanlage von Forschern der Technischen Universität Kaunas (KTU) analysiert wie einst Maschinenführer die Schallemissionen, um sich anbahnende Schäden frühzeitig zu erkennen. Denn unvorhergesehene Ausfälle von Maschinen kosten die Industrie weltweit jährlich rund eine Billion Dollar, schätzen die Fachleute.

Weltweiter Markt für künstliche Intelligenz steigt 2022 auf 62-Milliarden-Dollar

Der weltweite Umsatz mit Software für künstliche Intelligenz (KI) wird im Jahr 2022 voraussichtlich 62,5 Milliarden US-Dollar betragen. Dies erreichneten die Marktforscher des Research- und Beratungshauses Gartner. Die der erreichnete KI-Umsatz steht für einen Anstieg von 21,3 Prozent gegenüber dem Jahr 2021.

E-Nase spürt gefälschte Lebensmittel auf

Entnahme einer Probe iberischen Schinkens zur Analyse (Foto: uco.es)

Forscher am Institute for Bioengineering of Catalonia (IBEC) der Universitat de Barcelona haben eine neuartige elektronische Nase entwickelt, die hochempfindlich ist. Sie kann bei Schinkenproben zwischen Schweinen, die mit Eicheln gefüttert wurden und solchen, die alternatives Futter erhalten haben, unterscheiden.

Künstliche Intelligenz geht Stand-by-Energieverbrauch an den Kragen

Bild: Hochschule Luzern

Werden elektrische Geräte nachts nicht ausgeschaltet, verbrauchen sie auf Stand-by oft mehr Energie als tagsüber beim Gebrauch. Das gilt insbesondere für Bürogeräte wie Drucker oder Kaffeemaschinen, für deren Ausschalten gerade in grossen Büros oft niemand zuständig ist.

Cloud-Rechenzentren setzen immer stärker auf Roboter mit KI-Fähigkeiten

Symbolbild: MS

Die Hälfte der Cloud-Rechenzentren wird bis 2025 hochentwickelte Roboter einsetzen, welche mit Künstlicher Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML)-Fähigkeiten ausgestattet sein werden. Dies soll helfen die Betriebseffizienz um 30 Prozent zu steigern. Dies geht aus einer aktuellen Prognose des Research- und Beratungsunternehmens Gartner hervor.

Britischer Geheimdienst setzt bei KI-basierter Informationsverarbeitung auf Amazon

Bild: Amazon Web Services

Die britischen Geheimdienstbehörden setzen bei der Verarbeitung von vertraulichem Material künftig auf Amazaon Web Services (AWS). Laut einem Bericht der Financial Times (FT) sei es das Ziel der Spionageeinrichtungen, die entsprechenden Datenanalysen und künstliche Intelligenz (KI) verstärkt zu nutzen. Gemäss einer vertraglichen Vereinbarung mit AWS würden die Daten aller Behörden vor Ort in Grossbritannien gespeichert werden, schreibt die FT unter Berufung auf Insiderkreise.

KI-basierte IBM-Software unterstützt umweltbezogenes Handeln

Bild: IBM

Mit der "Environmental Intelligence Suite" hat IBM eine neue KI-gestützte Software vorgestellt, die Wetter-, Klima und operative Daten sowie ein umweltbezogenes Performance Management in einer einzigen Lösung kombiniert. Unternehmen sollen damit Auswertungen und Analysen durchführen können, die sie dafür nutzen können, klimatische Risiken (wie zum Beispiel Überschwemmungen oder Wald- und Buschbrände) vorauszusehen, besser einzuschätzen und dementsprechend schnell zu handeln, verspricht Big Blue.

Regierungsorganisationen investieren trotz Mitarbeiterskepsis verstärkt in KI

Symbolbild: Pixabay/ Geralt

Regierungsorganisationen auf der ganzen Welt setzen Künstliche Intelligenz (KI) verstärkt ein, um ihre öffentlichen Ziele bzw. Aufgaben zu erfüllen. Die Mitarbeiter der Regierung sind aber weiterhin besorgt über die Auswirkungen von Technologie, berichtet das Research- und Beratungsunternehmen Gartner.

Ein Drittel aller Technologieanbieter mit KI-Vorhaben investiert markant in KI

Künstliche Intelligenz (KI): Techanbieter investieren kräftig (Bild: Pixabay/Geralt)

Einer aktuellen Umfrage des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Gartner zufolge wollen 33 Prozent aller Technologie- und Serviceanbieter mit Vorhaben im Bereich Künstliche Intelligenz (KI), in den nächsten zwei Jahren 1 Million US-Dollar oder mehr in diese Technologien investieren. Die meisten Umfrageteilnehmer (87 Prozent), für die KI-Technologien einen wichtigen Investitionsbereich darstellen, glauben, dass die branchenweite Finanzierung für KI bis 2022 moderat bis schnell ansteigen wird.

KI erkennt zerstörte Häuser nach Katastrophen

Damage Map: Software färbt zerstörte Häuser rot ein (Foto: Galanis et al.)

Forscher der Stanford University und der California Polytechnic State University (Cal Poly) haben mit "Damagemap" ein Bildauswertesystem entwickelt, das auf der Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) und nach einem ausgiebigen Lerntraining anhand von Luftaufnahmen eine Schadensbeurteilung von Gebäuden nach Naturkatastrophen abgeben kann.

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