Facebook finanziert neues Institut für KI-Ethik der TU München

Künstliche Institut: Facebook finanziert Institut in München (Symbolbild UTSA.edu)

Das von Facebook finanzierte Institut zur Erforschung ethischer Fragen rund um künstliche Intelligenz ist in München eröffnet worden. Im Fokus der ersten Forschungsprojekte stehen unter anderem Software-Entscheidungen beim autonomen Fahren und im Klinik-Alltag sowie die Entwicklung von Hasskommentaren und gefälschten Nachrichten im Netz. Facebook unterstützt das Institut an der Technischen Universität München mit 6,5 Millionen Euro und betont, dass damit keine Auflagen oder Erwartungen verbunden seien.

Punktrichter der Gymnastik-Weltmeisterschaften setzen auf KI

Symbolbild: Pixabay/ Alessandro Squassoni

Die International Gymnastics Federation (FIG) mit Sitz in Lausanne hat zusammen mit Fujitsu ein Bewertungssystem entwickelt, bei dem Künstliche Intelligenz (KI) und 3D-Sensoren zum Einsatz kommen. Bei der noch bis 13. Oktober laufenden Gymnastik-Weltmeiterschaften in Stuttgart legt das System seine erste grosse Bewährungsprobe ab. Erstmals erhalten die Punkterichter in einem offiziellen FIG-Wettbewerb bei ihren Entscheidungen damit Unterstützung von einem zusätzlichen technologischen Werkzeug, das die Schwierigkeitswerte bestätigt.

KI zeigt, was Vincent van Gogh wirklich malte

Van Gogh: 'Schneebedecktes Feld mit Egge' (Foto: Van-Gogh-Museum, tudelft.nl)

In Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern versucht das Van-Gogh-Museum in Amsterdam derzeit, die Bilder des legendären Impressionisten dank Künstlicher Intelligenz (KI) virtuell zu rekonstruieren und zu ergründen, welche Farben einst tatsächlich verwendet wurden. Denn laut Jan van der Lubbe von der Technischen Hochschule Delft haben sich die einzelnen Töne über die Zeit durch den Einfluss des Lichts merklich verändert.

Novartis geht KI-Partnerschaft mit Microsoft ein

Novartis-Zentrale in Basel (Bild: Andrew/ Flickr/ CC by 2.0)

Der Schweizer Pharma- und Biotech-Konzern Novartis hat eine Kooperation mit Microsoft für den Bereich Künstliche Intelligenz (KI) unterzeichnete, um den Fokus auf eine datenbasierte Forschung voranzutreiben. Ziel sei es, die Art und Weise, wie Medikamente entdeckt und entwickelt werden, zu verändern, teilte Novartis via Aussendung mit. Die gemeinsamen Forschungsaktivitäten sollen auf dem Novartis Campus in Basel, im Novartis Global Service Center in Dublin und im Microsoft Research Lab in Grossbritannien stattfinden.

KI erkennt sofort Risiko für Herzversagen

Herzversagen: Neue KI ermöglicht Früherkennung (Foto: pixabay, Mohamed Hassan)

Ein Genforschungsprojekt unter der Leitung der Queen Mary University of London könnte den Weg für eine frühere Identifizierung von Personen ebnen, bei denen das Risiko eines Herzversagens besteht. Zusätzlich könnten durch die in "Circulation" veröffentlichten Forschungsergebnisse ganz neue Behandlungsmöglichkeiten entstehen.

Überwachung mittels KI nimmt weltweit zu

Überwachende Rotationskameras in Städten keine Seltenheit (Foto: Pixabay)

Die Überwachung von Menschen mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI), etwa durch automatische Gesichtserkennung, nimmt weltweit zu. Das stellt die Carnegie-Stiftung für internationalen Frieden fest. Führend sei in diesem Bereich China, doch immer mehr Staaten folgten diesem Beispiel. Derzeit nutzen 75 Länder KI zur Überwachung der Bürger, darunter längst nicht nur mehr autokratisch regierte Staaten, sondern auch jene wie die USA und Frankreich, so die Forscher.

Ars Electronica schreibt Arbeitsaufenthalte für KI-Künstler aus

Symbolbild: Ars Electronica

Im Rahmen des "European ARTificial Intelligence Lab", kurz als "AI Lab" bzeichnet, schreiben die Linzer Ars Electronica und das Edinburgh Futures Institute der University of Edinburgh ab sofort eine Residency für KünstlerInnen aus, die mit AI-Anwendungen arbeiten und/oder deren Auswirkungen auf die Gesellschaft reflektieren. Bewerbungen werden bis einschliesslich 29. Oktober 2019 angenommen.

ABB setzt bei Künstlicher Intelligenz und Datenmanagement auf Huawei

Symbolbild: ABB

Der Schweizer Hightechkonzern ABB hat eine Partnerschaft mit dem chinesischen ICT-Riesen Huawei unterzeichnet, der zufolge ABB für die digitale Datenverarbeitung der eigenen Kunden künftig die Cloud-Infrastruktur von Huawei nutzen werde. Zudem wollen die beiden Unternehmen fortan im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) kooperieren.

Künstliche Intelligenz erforscht dunkle Materie im Universum

Ausschnitt aus einer typischen computergenerierten Massenkarte der dunklen Materie, wie sie von den Forschen zum Trainieren des neuronalen Netzwerks benutzt wird. (Bild: ETH Zürich)

Ein Team aus Physikern und Informatikern der ETH Zürich hat einen neuen Zugang zum Problem der dunklen Materie und dunklen Energie im Universum entwickelt. Mit Hilfsmitteln des maschinellen Lernens programmierten sie Computer so, dass diese sich selbst beibrachten, relevante Informationen aus Himmelskarten zu gewinnen.

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