Amsterdamer Rijksmuseum stellt Rembrandts "Nachtwache" online

Rembrandt van Rijn, Nachtwache, 1642 (Bild: Rijksmuseum Amsterdam)

Das Amsterdamer Rijksmuseum hat auf seiner Website eine neue 717 Gigapixel umfassende Aufnahme von Rembrandts "Die Nachtwache" veröffentlicht. Den Museumsangaben zufolge handle es sich um das grösste und detaillierteste Foto, das jemals von einem Kunstwerk gemacht wurde. Mit einer extra entwickelten Technik und Software seien demnach 8.430 einzelne Fotos von dem Gemälde gemacht worden, jedes 5,5 Zentimeter mal 4,1 Zentimeter gross. Diese wurden mit Hilfe von künstlicher Intelligenz zu einer grossen Abbildung zusammengefügt.

Hightech-Stift hilft beim Schreibenlernen

Test: Neuer Stift verbindet Handschrift mit digitalen Medien (Foto: stabilo.de)

Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) entwickeln im deutsch-französischen Projekt "Kaligo-based Intelligent Handwriting Teacher" (KIHT) einen intelligenten digitalen Stift, der beim Erlernen der Handschrift hilft. Konkret geht es um die Programmierung smarter Algorithmen auf der Basis Künstlicher Intelligenz (KI). Diese soll es ermöglichen, eine Schriftspur zu rekonstruieren und die Handschrift zu interpretieren. Das intelligente Lerngerät soll möglichst vielen Schülern zugutekommen.

Künstliche Intelligenz amortisiert sich innerhalb von zwei Jahren

KI: Investitionen in diesen Bereich lohnen sich (Bild: Gerd Altmann/pixabay.com)

Kaum etwas lohnt sich so sehr wie Investitionen in Software, die auf Künstlicher Intelligenz (KI) basiert. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage unter mehr als 300 Führungskräften in Indien, durchgeführt von der global agierenden Wirtschaftsprüfungs- und -beratungsgesellschaft Deloitte. Laut zwei Drittel der Befragten hat sich der Einsatz binnen zwei Jahren amortisiert.

Vorgehensmodell für KI-Engineering veröffentlicht

Symbolbild: Pixabay/ Geralt

Projekte, in denen Künstliche Intelligenz (KI) ein- oder umgesetzt werden soll, sind meist komplex, erfordern heterogene Teams und bergen ein hohes Risiko zu scheitern. Die Frage ist, wie man es als Unternehmen schafft, KI-Projekte auch in anspruchsvollen Anwendungsdomänen wie Mobilität oder industrieller Produktion dennoch zum Erfolg zu führen.

Künstliche Intelligenz wird im Alltag beliebter

KI: Ansehen steigt zusehends (Bild: Pixabay/ Geralt)

Die Skepsis gegenüber dem Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) nimmt in der Bevölkerung ab. Zumindest in Deutschland, wie eine neue Umfrage des Berliner Digitalverbands Bitkom unter 1.003 Personen ab 16 Jahren belegt. Wobei die Verhältnisse in Österreich und der Schweiz auch nicht viel anders sein dürften. Gemäss dieser Studie sehen fast drei Viertel (72 Prozent) der deutschen Bundesbürger KI ausschliesslich (27 Prozent) oder eher (45 Prozent) als Chance. Zum Vergleich: Vor einem Jahr lag der Anteil noch bei 68 Prozent.

KI: Unwissende PR-Profis sehen Potenzial

KI im Datenmeer: Auch für PR ist das unvermeidbar (Foto: pixabay.com)

PR-Profis sehen zwar grosses Potenzial in Künstlicher intelligen (KI) und Big Data, doch ihre technischen Kenntnisse in beiden Bereichen sind äusserst überschaubar. Zu dem Schluss kommt ein Bericht des Chartered Institute of Public Relations (CIPR) und der University of Huddersfield. Die Experten sehen darin einen Weckruf für die Branche, die Entwicklung nicht weiter zu verschlafen.

KI: Autonome Autos sollen ähnlich wie Menschen "denken"

Autonome Autos fahren künftig vorausschauend (Bild: oru.se/english)

Forscher der Universität Örebro wollen die Risiken durch autonom fahrende Autos mittels Künstlicher Intelligenz (KI) senken. "Unsere KI-Methode führt dazu, dass selbstfahrende Autos lernen, die Welt ähnlich wie Menschen zu verstehen", so Informatikprofessor Mehul Bhatt. Damit bekämen sie auch die Fähigkeit, vorausschauend zu sehen, also zu erwarten, dass der Radfahrer wieder auftaucht, ohne neu vom System erfasst werden zu müssen.

Künstliche Intelligenz erstellt Kino-Trailer

Filmrollen: Im Kino gibt es bald Trailer vom Computer (Bild: pixabay.de/3602209)

Computer anstatt Menschen erstellen künftig Trailer zu neuen Filmen. Forscher der University of Edinburgh haben auf Basis neuronaler Netzwerke und Künstlicher Intelligenz (KI) Algorithmen erschaffen, die das völlig automatisch bewerkstelligen. Um diese Aufgabe bestmöglich zu lösen, haben die Forscher zwei Teilaufgaben definiert - die Identifizierung der Erzählstruktur des Films und die Erkennung der von ihm vermittelten Stimmung. Die Technik verarbeitet somit sowohl Teile des Films als auch Textausschnitte aus dem Drehbuch.

Künstliche Intelligenz erhöht Produktivität von Hefezellen massiv

Künstlerische Darstellung der mikrobiellen Fabrik der Zukunft (Bild: pnnl.gov)

Ein kostengünstiges und umweltverträgliches Verfahren zur Herstellung von Itaconsäure entwickeln Forscher am Pacific Northwest National Laboratory (PNNL). Sie bauen mikrobielle Fabriken, in denen genetisch manipulierte Mikroorganismen die Säure produzieren. Sie wird zur Herstellung von Kunststoffen, Gummi, Lacken und Farben sowie in der pharmazeutischen Industrie verwendet.

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