Künstliche Intelligenz
Punkto Kreativität sind Menschen KI haushoch überlegen
Verfasst von Fügemann/pte am Di, 14. April 2026 - 16:07Viele Künstliche Intelligenzen (KI) und trotzdem nicht kreativer als der Mensch: Laut einer neuen Studie der Duke University sind die kreativen Ergebnisse kommerzieller KIs einander ähnlicher, als Nutzer vielleicht hoffen. Details sind in den "Proceedings of the National Academy of Sciences Nexus" veröffentlicht.
Servicenow rüstet gesamtes Produktportfolio nativ mit KI aus
Verfasst von ictk am Di, 14. April 2026 - 08:12Das von Bill McDermott geführte US-Softwarehaus Servicenow mit Zentrale im kalifornischen Santa Clara integriert Künstliche Intelligenz (KI) gemäss Mitteilung nativ in seine gesamte Produktpalette. Die Strategie zielt darauf ab, KI, Datenvernetzung, Workflow-Automatisierung und Sicherheit in sämtlichen Lösungen miteinander zu verschränken.
Industrielle Automatisierung massiv KI-getrieben
Verfasst von Fügemann/pte am Di, 14. April 2026 - 06:06Bis 2030 werden rund 50 Prozent der Umsätze im Bereich industrieller Automatisierung auf KI-basierten Angeboten beruhen. Die Wertschöpfung verschiebt sich damit in Richtung Software, Daten und Künstliche Intelligenz (KI). Zu dem Fazit kommt die Studie "Industrial Automation: From Control to Intelligence" der internationalen Unternehmensberatung Bain & Company.
Intelligente Fabriken brauchen intelligente IT-Sicherheit
Verfasst von Serge Thibault am Mo, 13. April 2026 - 07:20Die Integration von KI in der Fertigung gewährt Herstellern enorme Vorteile in Bezug auf Effizienz, Produktivität, Wissensaustausch und Kostensenkungen. Für Serge Thibault, VP Information Security bei Poka, ist das Potenzial der KI in der Fertigung zwar gross, doch ohne angemessene Sicherheitsmassnahmen auf Unternehmensebene kann sie schnell zu einem Betriebs- und Reputationsrisiko werden. Denn leistungsstarke KI-Tools bringen kritische Sicherheits- und Compliance-Probleme mit sich.
KI kann lange Zeit verborgene Softwarefehler aufspüren
Verfasst von ictk am Mi, 08. April 2026 - 07:53Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile in der Lage, Schwachstellen in Softwaresystemen zu finden und wird zunehmend als mächtiges Werkzeug in der Cybersicherheit eingesetzt. KI-Modelle können Code analysieren, Muster erkennen und Sicherheitslücken identifizieren, oft schneller und effizienter als manuelle Prozesse. Neuere KI-Modelle, wie beispielsweise von Anthropic (Claude Mythos), sind darauf spezialisiert, selbst tief verborgene, jahrelang schlummernde Sicherheitslücken in komplexen Betriebssystemen (wie OpenBSD) zu finden.
KIs haben nur den amerikanischen Blickwinkel
Verfasst von Kempkens/pte am Di, 07. April 2026 - 10:14ChatGPT liefert Ratsuchenden in familiären und zwischenmenschlichen Fragen von amerikanischer Kultur und Lebensweise geprägte Antworten - egal in welcher Sprache die Frage formuliert worden ist. Laut einer Untersuchung der University of Puget Sound nutzt ChatGPT zwar die Sprache des Fragenden, doch die Eigenarten der Bevölkerungsgruppe, die dahinter steht, spielt bei der Beantwortung keine Rolle.
KI als aktiver Teilnehmer am Handel der Zukunft
Verfasst von Kempkens/pte am Sa, 04. April 2026 - 10:24Analyse zeigt Potenzial von KI in der Verwaltung
Verfasst von ictk am Sa, 04. April 2026 - 10:15Die Kantone Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Graubünden, Thurgau, das Fürstentum Liechtenstein sowie der Kanton St.Gallen und deren Gemeinden haben seit Frühling 2025 an einer Analyse zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der öffentlichen Verwaltung gearbeitet. Die Ergebnisse zeigen die potenziellen Einsatzbereiche, die es in einem nächsten Schritt vertieft zu prüfen gelte.
Bereits drei Viertel der Schweizer Bevölkerung nutzen KI-Helfer wie ChatGPT & Co
Verfasst von ictk am Do, 02. April 2026 - 10:14Die Verbreitung von künstlicher Intelligenz (KI) im schweizerischen Alltag nimmt rasant zu. Dies belegt eine repräsentative Comparis-Umfrage. Bereits 76 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in der Schweiz nutzen demnach Tools wie ChatGPT & Co. 2024 waren es erst 50 Prozent. Deutlich verbreiteter ist gemäss der Umfrage die Nutzung in der Romandie als in der Deutschschweiz.
