Stärkste Nachfrage nach KI-Talenten geht von Nicht-IT-Abteilungen aus

Symbolbild: Pixabay

In den vergangenen vier Jahren kam die stärkste Nachfrage nach Mitarbeitern mit Kenntnissen in künstlicher Intelligenz nicht aus IT-Abteilungen, sondern aus anderen Geschäftsbereichen des Unternehmens. Dies geht aus Untersuchungen des Research- und Beratungsunternehmens Gartner hervor. "Die hohe Nachfrage und die angespannten Arbeitsmärkte haben Kandidaten mit KI-Fähigkeiten sehr wettbewerbsfähig gemacht, aber die Einstellungstechniken und -strategien haben damit nicht Schritt gehalten", sagt Peter Krensky, Research Director bei Gartner.

KI-basierte akademische Plattform unterstützt Autoren

Der Open-Access-Verlag Hindawi hat den Einsatz des Digital Science-Portfoliounternehmens Writefull (eine KI-basierte Sprachplattform, die Autoren für die Einreichung von Manuskripten nutzen können) erfolgreich getestet, um Grammatik, Rechtschreibung und die spezifische wissenschaftliche Sprache in ihrer Arbeit zu verbessern.

Coronavirus: US-IT-Riesen warnen vor KI-Software-Fehlern

Social-Media-Plattformen sind stärker von KI-Software abhängig (Bild: Pixabay)

Die grossen US-Tech-Konzerne Facebook, Twitter und die Google-Mutter Alphabet haben angesichts leerer Büros infolge der Coronavirus-Epidemie vor Fehlern durch automatisierte Softwareprogramme gewarnt. Die Videoplattform Youtube und auch andere Geschäftsbereiche seien vorübergehend stärker von Künstlicher Intelligenz (KI) abhängig, um problematische Inhalte zu finden. Das teilte Google in der Nacht auf heute in einer Blognachricht mit. Diese Software sei nicht immer so präzise wie Menschen, was zu Fehlern führe. Zudem könne es zu Verzögerungen bei der Bearbeitung von Einsprüchen kommen.

Künstliche Intelligenz übersetzt Keilschrift auf antiken Tontafeln

Keilschrift-Inschrift am Tor der Völker in Persepolis (Bild: Nickmard Khoey/ CCO 2.0)

Bislang ist das Entziffern antiker Stein- und Tontafeln weitgehend mühsame Handarbeit. Doch Forscher an der University of Chicago (UoC) arbeiten mit "Deepscribe" an einem KI-System (künstliche Intelligenz), das automatisiert zumindest eine Rohübersetzung liefert. In Tests hat es bei elamitischer Keilschrift rund 80 Prozent Genauigkeit erreicht. Das scheint gut genug, um die Analyse antiker Standardtexte deutlich zu erleichtern und zu beschleunigen.

Künstliche Intelligenz macht Drohnenpiloten überflüssig

Drohne: KI macht Flugobjekt autonom (Symbolbild: Impssible Aero)

Forscher an der Universität Aarhus und der Technischen Universität Dänemark haben eine Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt, die Drohnen selbstständig steuert. Die Flugobjekte können dadurch autonom Gelände scannen und vermessen. Sie arbeiten weitaus schneller und kostengünstiger als Drohnen, die von Menschen gesteuert werden.

Forscher locken Hacker an und lernen daraus

Symbolbild: Wikipedia/ Colin/ CC

Statt zu versuchen, Hackern den Zugang zu Computern zu verwehren, laden Security-Experten der University of Texas sie geradezu ein, sich in ihren Rechnern einzunisten. Nicht dass es ihnen egal ist, dass die Angreifer Daten klauen wollen. Sie nutzen das Eindringen vielmehr, um zu lernen, wie ein Computer sich selbst dagegen wehren kann.

Top-Trends im "Intelligent Living"-Ökosystem in Europa

Eine neue Studie beleuchtet die wichtigsten Trends im Bereich "Intelligent Living" in Europa, den potenziellen Markt für intelligente Geräte-Ökosysteme sowie die Gewohnheiten und Erwartungen der Konsumenten an diese Geräteklasse. Auftraggeber ist der chinesische Handyhersteller Honor (eine Tochter von Huawei).

Bei KI-Risiken besser nicht nur die EU fragen

In ihrem "Weißbuch Künstliche Intelligenz" skizziert die Europäische Union, wie sie einen riskanten Einsatz der Technologie verhindern will. Das wirft Grundsatzfragen auf und bedeutet Konsequenzen für Unternehmen, die ein Weiterdenken verlangen. Peter Hanke, Senior Director Germany, Austria & Switzerland bei Netapp nimmt in einem Gastkommentar dazu Stellung.

Startup Petuum: Künstliche Intelligenz und mehr

Bild: Petuum

Künstliche Intelligenz (KI) oder Artificial Intelligence (AI) scheint zu einem Motor der IT und der Applikationen zu werden. Die Anwender werden auf Konferenzen und in immer neuen Ankündigungen konfrontiert mit den neuesten Ideen zu dieser Thematik, mit manchmal nur vagen Produktankūndigungen, mit Tools und Versprechen darūber, was dieser neue Zweig der IT leisten soll.

Smarte Software von EPFL-Spin-off sagt Kassenerfolg von Filmen voraus

Sami Arpa vor Diagrammen seiner Software (Foto: Alain Herzog, epfl.ch/en)

Experten von Largo Films, Spin-off der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL), haben bei der Berlinale in Berlin ein Prognosewerkzeug vorgestellt, das den Erfolg von Filmen mittels Künstlicher Intelligenz (KI) voraussagt. Mithilfe von Unmengen an Daten, KI und maschinellem Lernen sagt das Programm innerhalb kürzester Zeit, ob das Projekt Erfolg haben wird.

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