KI krempelt massiv deutsche Wirtschaft um

Künstliche Intelligenz: bereits in der deutschen Gesellschaft angekommen (Bild: pixabay.com, kalhh)

Künstliche Intelligenz (KI) hat für 28 Prozent der Deutschen bereits zu spürbaren Veränderungen in Gesellschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Co geführt. Ebenfalls ein Viertel glaubt, dass es in den nächsten zwei bis fünf Jahren dazu kommt, 17 Prozent rechnen damit in sechs bis zehn Jahren, wie eine aktuelle Umfrage des Digitalverbands Bitkom zeigt.

IWF-Studie: KI wird Arbeitswelt verändern und soziale Ungleichheiten verschärfen

Symbolbild:Electronica

Künstliche Intelligenz (KI) wird einen wesentlichen Teil des globalen Arbeitsmarktes verändern. Dies geht aus einer Analyse hervor, die der Internationale Währungsfonds (IWF) veröffentlicht hat. Gemäss der Studie könnten in den Industrieländern bis zu 60 Prozent der Jobs davon betroffen sein. Der IWF warnt darüber hinaus davor, dass KI zu mehr Ungleichheit führen könnte, etwa bei den Einkommen.

Bei Grammatikfehlern kapitulieren KI-Sprachmodelle

KI: Sprachmodelle sind beim Grammatik-Check fehleranfällig (Bild: pixabay.com, geralt)

Künstliche Intelligenz (KI) kapituliert bei Grammatikfehlern. Das haben Forscher der Humboldt-Universität zu Berlin, der Universitat Autònoma de Barcelona (UAB) und des Catalan Institute of Research and Advanced Studies herausgefunden. Sie haben die Fähigkeiten des Menschen mit den drei besten derzeit verfügbaren grossen Sprachmodellen verglichen, zwei basierend auf GPT3 und eines (ChatGPT) basierend auf GP3.5.

Für KI am Arbeitsplatz mangelt es noch an Vertrauen

Symbolbild: Pixabay

Zwar glauben Führungskräfte und Mitarbeitende von Unternehmen, dass Künstliche Intelligenz (KI) grosse Chancen für die Umgestaltung von Unternehmen biete, andererseits fehlt es ihnen an Vertrauen, dass KI verantwortungsvoll eingesetzt werde. Dies geht aus dem Report "The AI Trust Gap" hervor, den die auf Enterprise-Cloud-Anwendungen fokussierte Workday veröffentlicht hat und der untersucht, wie die Vertrauenslücke geschlossen werden könne.

E-Health-Rückblick 2023: KI revolutioniert Frühdiagnosen

Körper: Mensch wird für KI zum Betätigungsfeld (Bild: pixabay.com, PublicDomainPictures)

Der bahnbrechende Siegeszug von Künstlicher Intelligenz (KI) hat 2023 auch im Medizin- und Forschungsbereich zu innovativen Therapien und völlig neuartigem Wissen über Krebs, Fettleibigkeit, Diabetes, Alzheimer und Co geführt. Aber auch im Bereich des Umweltschutzes und der Prognostizierbarkeit der Folgen des Klimawandels spielt Technologie eine immer wichtigere Rolle.

Weihnachtskarte der Uni Zürich via KI-Wettbewerb generiert

'Winter Wisdom under the Northern Lights' Spell': Das Motiv der Festtagskarte 2023, generiert von Sujeni Sevvel auf Basis einer selbst gemachten Aufnahme des Hauptgebäudes (Bild: Uni Zürich)

Die Universität Zürich hat dieses Jahr ihre Angehörigen dazu eingeladen, das kreative und spielerische Potenzial von Künstlicher Intelligenz (KI) zu nutzen, um ein Motiv zum Thema "Happy Holidays @ UZH" zu generieren. Innerhalb einer Woche seien rund 90 KI-Kunstwerke eingegangen, lässt die Uni wissen.

Apple verhandelt mit Medien- und Verlagshäusern über Datennutzung für KI-Entwicklung

Bild: Pixabay/Pexels

Der US-amerikanische IT-Gigant Apple steht laut "New York Times" (NYT) in Verhandlung mit grossen Medien- und Verlagshäusern zur Verwendung ihres Materials bei der Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI). Insidern zufolge, auf die sich die NYT beruft, ging es in den vergangenen Wochen um mehrjährige Verträge mit einem Wert von mindestens 50 Millionen Dollar für einen Zugang zu den jeweiligen Archiven.

Manager müssen sich wegen KI neu erfinden

Artificial Intelligence (AI): KI verändert die Aufgaben des Managements (Bild: uef.fi/en)

Die Integration von generativer Künstlicher Intelligenz (KI) in Service-Teams erhöht die Anforderungen an das mittlere Management im Finanzdienstleistungsbereich und möglicherweise nicht nur dort. Das zeigt eine Studie von Forschern der Universität Ostfinnland. Vor allem im Finanzbereich hat sich KI schnell durchgesetzt. KI-Anwendungen leisten dort einen grossen Teil der Routine-Arbeiten, die zuvor Menschen erledigten.

ChatGPT-Hersteller OpenAI präsentiert KI-Sicherheitskonzept

OpenAI/ChatGPT (Foto: Sanket Mishra auf Unsplash.com)

Die US-amerikanische ChatGPT-Herstellerin OpenAI hat ein Sicherheitskonzept für seine fortschrittlichsten KI-Modelle vorgelegt. Dabei steht eine Bewertung des Risikos im Zentrum, das von einer Künstlichen Intelligenz (KI) in vier Kategorien ausgeht, nämlich Cybersicherheit, atomare, chemische, biologische oder radiologische Bedrohung, Überzeugungskraft sowie Autonomie des Modells.

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