OpenAI präsentiert neue Modelle seines Chatbots ChatGPT

Symbolbild: Pixabay/Franz26

Im KI-Wettrennen mit Google hat OpenAI neue Modelle seines Chatbots ChatGPT lanciert. Das Unternehmen mit Sitz in San Francisco bezeichnet die neuen Versionen GPT-5.2 Pro und GPT-5.2 Thinking als seine "besten Modelle für die Bearbeitung von mathematischen oder wissenschaftlichen Aufgaben".

ChatGPT lagert sensible Themen künftig aus

ChatGPT: Algorithmen künftig weniger emotional (Bild: pixabay.com, Franz26)

OpenAIs generative Künstliche Intelligenz ChatGPT verarbeitet sensible oder besonders emotionale Themen künftig in anderen Sprachmodellen. Laut Head of ChatGPT Nick Turley wird dieses Sicherheits-Feature künftig entweder auf einem sogenannten Reasoning-Modell oder auf einer Version von GPT-5 gesondert verarbeitet

OpenAI führt neue Jugendschutzfunktionen bei ChatGPT ein

Symbolbild: Pixabay/Surprising Media

Die im kalifornischen San Francisco domizilierte KI-Firma OpenAI hat eine weitreichende neue Funktion für ihren Chatbot ChatGPT lanciert. Dabei handelt es sich um eine elterliche Kontrolle, im Englischen "Parental Controls“ genannt. Eltern können mit diesem Feature die Nutzung des KI-Werkzeugs durch ihre jugendlichen Kinder erstmals aktiv steuern und einschränken.

ChatGPT und Co übertreiben bei Fachtexten

KI-Zusammenfassungen: Diese sind mit Vorsicht zu genießen (Bild: Katamaheen, pixabay.com)

Zusammenfassungen wissenschaftlicher Arbeiten durch KI-Sprachmodelle wie ChatGPT legen die Ergebnisse äusserst grosszügig aus. Ihre Schlussfolgerungen gehen über den tatsächlichen Inhalt der Studien hinaus. In 73 Prozent aller Fälle haben dies Uwe Peters von der Universität Utrecht sowie Benjamin Chin-Yee von der University of Cambridge und der Western University nachgewiesen.

ChatGPT für Studenten allgegenwärtiger Tutor

Student versus KI: So geht manchem ein Licht auf (Bild: Mohamed Hassan, pixabay.com)

Schüler und Studenten nutzen KI-Tools wie ChatGPT immer öfter, wie eine Befragung der E-Mail-Marketing-Agentur Inboxarmy unter 89.000 Online-Nutzern zeigt. 41 Prozent aller Nutzungsarten der Android-Version von ChatGPT entfällt auf den Bildungsbereich - vor allem zur Erklärung komplexer Zusammenhänge, als Hilfe bei Hausaufgaben und bei Fragen zu verschiedenen Fächern von Naturwissenschaften bis hin zu Mathematik.

Gefühle bleiben bei ChatGPT meist aussen vor

Interaktion: Gefühlsprobleme sind selten bei der Nutzung von ChatGPT (Illustration: openai.com)

Emotionale Interaktionen mit KI-Chatbots in der realen Welt sind selten - und das, obwohl sie sich beinahe so benehmen wie Menschen, so Forscher des MIT Media Lab und des ChatGPT-Entwicklers OpenAI. Sie wollten in jeweils unterschiedlichen Studien wissen, wie sich menschliche Nutzer verhalten, wenn sie über gefühlsbetonte und soziale Themen mit dem Bot sprechen.

ChatGPT erzielt bei Befragungen von jungen Zeugen bessere Ergebnisse

Mädchen: KI macht aus Kindern bessere Zeugen (Foto: pixabay.com, efes)

KI-gestützte Befragungen von Kindern als Zeugen bringen bessere Ergebnisse. Denn grosse Sprachmodelle wie ChatGPT stellen laut Forschern der New York University Shanghai und der Åbo Akademi University feinfühligere und zielführendere Fragen als Menschen. Die Experten haben verglichen, wie effektiv ChatGPT und ungeschulte menschliche Interviewer in der Lage sind, Kinder zu einem vorgetäuschten Ereignis zu befragen, das diese miterlebt haben.

Wieviel Wasser und Strom ChatGPT verbraucht

Symbolbild: Franz26 auf Pixabay.com

Die ChatGPT-Entwicklerin OpenAI fällt momentan vor allem durch Lobbying-Aktionen für gigantische Rechenzentren auf. Die Washington Post hat in Kooperation mit Forschern der University of California versucht, zu eruieren, wie viel Wasser und Strom ChatGPT eigentlich mit dem GPT-4-Sprachmodell verbraucht, um eine durchschnittliche E-Mail mit 100 Wörtern zu verfassen.

ChatGPT soll mehr "Hirn" erhalten

Symbolbild Pixabay/ Franz26

OpenAI will offenbar seine Künstliche Intelligenz (KI) innerhalb der nächsten vierzehn Tage mit einer unter dem Codenamen "Strawberry" (Erdbeere) entwickelten verbesserten Denkfähigkeit ausstatten. Zumindest schrieb dies der Branchendienst "The Information" unter Berufung auf Insider-Kreise. Es sei allerdings unklar, wie die neue Technologie, die zunächst nur Texte erstelle, vermarktet werde.

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