Bei Katastrophen Smartphone-Netze besser nutzen

Hochwasser in Indonesien: Forschende der ETH Zürich und der TU Delft zeigen nun, wie man nach einer Katastrophe die Kommunikation mit Betroffenen verbessern kann. (Foto: Screenshot)

Gemeinsam kommt man besser durch Krisen. Dies zeigt beispielhaft eine von ETH-​Professor Dirk Helbing geleitete Untersuchung: Teilt man im Fall einer Katastrophe quasi die eigene Handyakkuladung mit anderen Menschen, könnte dies die Kommunikation länger aufrechterhalten und Leben retten.

ETH Zürich und WSL entwickeln KI-basiertes Alarmsystem für Murgänge

Ein Murgang im unteren Illgraben. (© WSL)

Bei Geröll-​ und Schlammlawinen bleibt meistens wenig Zeit zu warnen. Mit seismischem Monitoring und maschinellem Lernen entwickelten Forschende der ETH Zürich und der WSL ein Alarmsystem, das bei Murgängen am Illgraben frühzeitig warnen kann.

ETHZ-Roboterhund Barry 4.0 erhält Eigenwahrnehmung

Dank Eigenwahrnehmung kann der Roboterhund auf unwegsamem Gelände retten. | Foto: J. Lee et al/ CC BY-NC-ND)

Der von Forschenden der ETH Zürich entwickelte Roboterhund Barry lernt, sein Verhalten dem Untergrund anzupassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Schnee, Geröll, Wasser oder Gestrüpp vorherrscht - trittsicher wie ein Hund findet der Roboter seinen Weg auch durch schwierigstes Gelände.

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