Lithium kostengünstig aus Spodumen gewonnen

Spodumen: MIT-Forscher gewinnen Lithium daraus kostengünstig (Bild: mit.edu)

Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) wollen das für Smartphones, Laptops, E-Autos und Co wichtige Lithium künftig kostengünstig aus Spodumen gewinnen. Das Hartgestein kommt in Dutzenden Ländern vor, in den USA beispielsweise, aber auch im DACH-Raum. Spodumen wird bereits in China genutzt, um das darin enthaltene Lithium zu gewinnen, doch der dort genutzte Prozess ist extrem energieaufwendig, Das Gestein wird bei 1.000 Grad Celsius geschmolzen, um die Bestandteile zu separieren.

CEOs werden mit der Zeit innovationsträge

Erst innovativ, dann träge: Viele CEOs scheuen allmählich Risiken (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Viele Jahre lang vom gleichen Vorstandvorsitzenden oder Geschäftsführer geleitete Unternehmen verlieren allmählich ihre Innovationskraft. Sie neigen dazu, Investitionen in Innovationen zu reduzieren, die langfristiges technologisches Wachstum auslösen könnten. Dies zeigt eine Untersuchung von Igbekele Sunday Osinubi von der University of East London.

Wie Roboter zu OP-Assistenten werden

Beim Forschungsprojekt 'ForMeRo' arbeiten Prof. Dirk Wilheilm (r.) u. Forscher Luca Wegener zusammen (Bild: TU München)

Wie Roboter und Menschen in Zukunft bestmöglich im OP zusammenarbeiten, das haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) und des TUM Klinikums im Forschungsprojekt "ForNeRo" untersucht. Mit einem Sensorsystem haben sie dafür die Bewegungen von Chirurginnen und Chirurgen bei Operationen analysiert und Daten aus simulierten OPs (Operationen) mit Assistenzrobotern gesammelt.

Betrügerische Finanzwerbung auf Google und Co

Finanzwerbung: Betreiber von Online-Plattformen kontrollieren diese zu wenig (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Der europäische Verbraucherverband BEUC und 29 Mitgliedsorganisationen aus 27 Ländern nehmen Google, Meta und Tiktok wegen betrügerischer Finanzwerbung ins Visier. Der Vorwurf: Die Plattformen gehen nicht ausreichend gegen die Verbreitung betrügerischer Finanzwerbung vor, obwohl das der Digital Services Act vorschreibt.

Neue KI-Agenten können massive Schäden anrichten

KI-Agent auf Abwegen: Im Extremfall löscht der KI-Agent alles (Illustration: ucr.edu)

Eine neue Generation von E-Mails sortierenden KI-Agenten kann laut Forschern der University of California Riverside grosse Schäden anrichten. Die Agenten ersparen dem Nutzer im Idealfall zwar stundenlange Routine-Arbeiten. Doch wenn es schief geht, dauern die Reparaturarbeiten deutlich länger, kritisieren die Wissenschaftler.

Verbesserte KI-Methode ermöglicht verlässliche logische Schlüsse

Symbolbild: Adobestock/Infinteflow

Ein Forschungsteam der Technischen Universität (TU) Graz hat eine Methode mitentwickelt, mit der Künstliche Intelligenz (KI) komplexe logische Probleme exakt löst. Erfolgreich getestet wurde der Ansatz für in einem Anwendungsfall des Bereichs Online-Betrug. Hintergrund dazu ist, dass Aufgaben wie etwa Argumente abwägen, logische Schlüsse ziehen und daraus eine eindeutig richtige Antwort abzuleiten KI bislang vor einige beträchtliche Hürden stellen.

KI überlistet jeglichen Bilderschutz problemlos

Vorher (oben) und nachher: So lassen sich mit KI gestohlene Bilder manipulieren (Foto: arXiv)

Mit handelsüblichen KI-Modellen und einfachen Befehlen lassen sich die Sicherheitsvorkehrungen von Bildern im Internet zum Training selbstlerndender Algorithmen für Stilnachahmung und Deepfake-Manipulationen austricksen. Diese kritische Schwachstelle hat Bimal Viswanath von der Virginia Polytechnic Institute and State University entdeckt.

Seiten

Forschung abonnieren