Marktforschung

Deutsche scrollen jeden Tag durchschnittlich 173 Meter auf ihren Smartphones

Bild: One Plus

Im Nachbarland Deutschland beträgt die durchschnittliche Scrolling-Zeit am Smartphone 59 Minuten pro Tag. Das bedeutet, dass ein durchschnittlicher Scroller 173 Meter nur mit seinen Fingern zurücklegt. Zum Vergleich: Das ist die Höhe der Sagrada Familia in Barcelona. Der Kölner Dom ist sogar 16 Meter kleiner. Oder es entspricht in etwa 1,7 Fussballfeldern. Damit belegt Deutschland einen Platz im Mittelfeld, denn der europäische Durchschnitt liegt bei 183 Metern. Dies geht aus einer aktuellen Studie von Oneplus hervor.

Die Schweiz als Drehort für die Digitalisierung

Grafik: DSAG

Die Schweizer DSAG-Mitgliedsunternehmen schreiben weiter fleissig am Drehbuch der digitalen Transformation. Dies ergab eine Umfrage der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG). Demnach arbeiten 43 Prozent der Umfrageteilnehmenden bereits an grösseren Projekten, um die Effizienz bestehender Geschäftsprozesse zu steigern. Den identischen Prozentsatz erzielen die Unternehmen, die bereits Erfolge mit realisierten Piloten in diesem Bereich zu verzeichnen haben. Nachholbedarf besteht laut Umfrage bei der digitalen Unternehmenskultur und den notwendigen Ressourcen.

KI-Technologie für Betrugserkennung verdreifacht sich bis 2021

KI ist weiter im Vormarsh (Bild: Pixabay)

Weltweit setzen bereits 13 Prozent der Unternehmen künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning ein, um Betrug zu bekämpfen. 25 Prozent planen dies für die nächsten zwei Jahre. So das Ergebnis einer branchenübergreifenden globalen Studie, die die Association of Certified Fraud Examiners (ACFE) mit Unterstützung des Analytics-Anbieters SAS durchgeführt hat.

USA und China hängen Rest der Welt bei Digitalisierung ab

Digitalisierung: USA und China weit voran (Symbolbild: Adobestock)

Punkto Digitaliserung wird der Vorsprung der USA und China gegenüber anderen Ländern zunehmend grösser. Laut einem Bericht der Vereinten Nationen, der in Bangkok präsentiert wurde, halten die grossen Internetplattformen aus den USA und China weltweit mittlerweile bei einem Marktanteil von 90 Prozent.

Millennials gehen Betrügern öfter auf den Leim

Kreditkarte: Millennials oft Opfer von Betrug (Foto: Dreamstime)

Millennials zwischen 18 und 34 Jahren fallen in Grossbritannien öfter Betrügern zum Opfer als jede andere Altersgruppe. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der britischen Lloyds Bank. In den vergangenen zwölf Monaten haben Millennials demnach durchschnittlich 2.630 Pfund (2.897 Euro) an Betrüger verloren.

Soziale Netzwerke boomen im Berufsleben

Social Media Plattformen werden immer mehr beruflich genutzt (Bild: Pixabay)

Eine gute Million Menschen in der Schweiz setzen Soziale Netzwerke wie etwa Facebook, Linkedin, Twitter oder Xing für berufliche Zwecke ein. Dies entspricht einer Steigerung von einem Viertel gegenüber letztem Jahr, wie die aktuelle Studie "Net-Metrix-Base 2019-1" belegt. Die professionelle Nutzung von Social Media erlebe einen regelrechten "Boom", so die Autoren der Untersuchung.

TV-, Radio- und Video-Konsum der Schweizer verlagert sich immer mehr ins Netz

Symbolbild: Fotolia/AR130405

In der Schweiz verlagert sich der Medienkonsum immer mehr ins Web. Gemäss dem "Webmedienmonitor 2019" des Bundesamts für Kommunikation (Bakom) findet bereits über die Hälfte des hiesigen Radio- ,TV- und Video-Konsums im Internet statt. Auch die Zahlungsbereitschaft der Anwender und das Interesse für Webmedien im Werbemarkt seien angestiegen, heisst es.

SNB-Umfrage: Hälfte der Schweizer betreibt Online-Banking

Symbolbild: Fotolia/ Zerbor

In der Schweiz nutzt rund die Hälfte der BürgerInnen Online-Banking. Dies belegt eine repräsentative Umfrage der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Für die Studie hat die SNB bei 34 Kreditinstituten unter anderem die durchschnittliche Nachfrage der Bankkunden nach elektronischen und mobilen Bankangeboten im Zahlungsverkehr erhoben. Dort ist die Digitalisierung der Bankgeschäfte bereits am weitesten fortgeschritten. Deutlich geringer fallen die Werte im Hypothekargeschäft aus.

Globale Smartphone-Verkäufe weiter rückläufig

Smartphone: Markt ist weiter rückläufig (Bild: Fotolia/ Cunaplus)

Die Zahl der global verkauften Smartphones ist weiter rückläufig. Vor allem die Nachfrage nach teuren Mobiltelefonen ist erneut gesunken, wie aus einer heute veröffentlichten Studie des Marktforschungsinstituts Gartner hervorgeht. Insgesamt wurden mit 368 Millionen Smartphones im zweiten Quartal des laufenden Jahres um 1,7 Prozent weniger verkauft als in der Vergleichsperiode 2018.

Digitalisierung: Hohe Kosten und ethische Fragen für Verwaltungsräte grosse Herausforderung

Die Digitalisierung ist bei den Verwaltungsräten angekommen (Symbolbild: Pixabay)

Digitalisierung und Automatisierung sind im laufenden Jahr die wichtigsten Themen in den Steuerungsgremien der Schweizer Unternehmungen. Dies zeigt der SwissVR Monitor, der von der Vereinigung SwissVR zusammen mit dem Beratungsunternehmen Deloitte und der Hochschule Luzern erstellt wird. In der aktuellen Umfrage bei rund 400 Verwaltungsräten wird klar: Wenn es um das Thema Digitalisierung geht, wählen die Unternehmen einen pragmatischen Ansatz (91 Prozent) und sind mehrheitlich (60 Prozent) davon überzeugt, bereits weiter fortgeschritten zu sein als die Konkurrenz.