Schweizer haben noch nie so häufig Mobilfunkanbieter gewechselt

Der Preiskampf motiviert die Schweizer ihrem Telefonanbieter gegenüber weniger treu zu sein (Bild: Pixabay)

Die Schweizer Bevölkerung hat noch nie so häufig den Mobilfunkanbieter gewechselt wie jetzt. Grund dafür ist, dass der tobende Preiskampf und ein harter Wettbewerb zwischen den Anbietern die Schweizer und Schweizerinnen dazu motivieren, sich anderswo umzusehen und immer niedrigere Preise zu bezahlen. Dies geht aus der vom Online-Vergleichsportal Bonus.ch jährlich durchgeführten Zufriedenheitsumfrage bei über 2'100 Personen hervor.

Smartphone-Absatz global eingebrochen

Symbolbild: Flickr/Sam Churchill

Die Corona-Krise wirkt sich auch dramatisch auf die globalen Absatzzahlen bei Smartphones aus. Gemäss einer Studie von Strategy Analytics seien im Februar 38 Prozent weniger Smartphones verkauft worden als im selben Monat des Vorjahres. Damit sei der Februr der Monat mit dem stärksten Rückgang des weltweiten Smartphone-Handels in der Geschichte, so die Marktgurus.

Ausgangsbeschränkungen beflügeln Online-Piraterie

Streaming: Italiener werden zu Piraten (Foto: Unsplash/ Parker Byrd)

Die strengen Ausgangsbeschränkungen aufgrund des Coronavirus in Italien sorgen für einen massiven Anstieg der Online-Piraterie. Zuhause festsitzende Italiener streamen doppelt so viel wie vor der Krise, wie Zahlen des US-Cybersecurity-Anbieters Cloudflare zeigen. Laut "Torrentfreak" bezieht sich dieses Interesse auch verstärkt auf illegale Plattformen.

Mobilfunkpreise in Österreich steigen seit 2016 kontinuierlich

Das Mobilfunk-Vergleichsportal tarife.at hat sich angesehen, wie es preislich am als dynamisch und kompetitiv geltenden Mobilfunkmarkt in Österreich bestellt ist, d.h. ob es durch die oftmaligen Aktionen mit Kampftarifen zu größeren Preisschwankungen kommt. Die Preise erwiesen sich jedoch seit 2016 als weitaus stabiler, als zu erwarten wäre, tatsächlich sind die Durchschnittskosten in Summe sukzessive an.

RTR: Mobilfunkpenetration in Österreich erreicht 200 Prozent

Die Mobilfunkpenetration in Österreich beträgt gegenwärtig bereits rund 200 Prozent. Das ergeben aktuelle Marktzahlen, die von der Rundfunk und Telekom-Regulierungs-Gesellschaft (RTR) veröffentlicht wurden. Starker Treiber für das Wachstum sind M2M-SIM-Karten (Machine-to-Machine), deren Verbreitung rasant zunimmt.

Frauen bei Internetzugang massiv benachteiligt

Internet: Frauen bei Zugang benachteiligt (Foto: pixabay.com, ernestoeslava)

Weltweit sind Frauen massiv im Nachteil, was den Zugang zum Internet angeht. Für Männer ist die Wahrscheinlichkeit, online unterwegs sein zu können, um 13 Prozent höher als für Frauen. Der Gender Gap beim Internetzugang liegt in Ländern mit schwachem Einkommen sogar bei bis zu 34,5 Prozent, wie eine Studie der Economist Intelligence Unit im Auftrag von Facebook ergibt.

Top-Trends im "Intelligent Living"-Ökosystem in Europa

Eine neue Studie beleuchtet die wichtigsten Trends im Bereich "Intelligent Living" in Europa, den potenziellen Markt für intelligente Geräte-Ökosysteme sowie die Gewohnheiten und Erwartungen der Konsumenten an diese Geräteklasse. Auftraggeber ist der chinesische Handyhersteller Honor (eine Tochter von Huawei).

Bis zu 1,37 Milliarden verkaufte Smartphones weltweit für 2020 prognostiziert

Symbolbild: Fotolia/ Pixelrain

Bis zu 1,37 Milliarden Smartphones weltweit dürften nach Schätzung von Marktforschern heuer verkauft werden – wenn nicht das neuartige Coronavirus diese Rechnung obsolet werden lässt. Die Auswirkungen des Virus auf globale Lieferketten und Produktionskapazitäten könnten die Nachfrage bremsen, erklärte das deutsche Marktforschungsunternehmen GfK. Smartphones würden im Jahr 2020 laut GfK erneut fast die Hälfte der Verbraucherausgaben im Bereich technische Konsumgüter auf sich vereinen. Der Gesamtumsatz mit den Geräten werde weltweit voraussichtlich 444 Milliarden Euro betragen.

Fast die Hälfte der Cloud-Datenbanken unverschlüsselt

Symbolbild: iStock

In der Cloud kommt es häufig zu Fehlkonfigurationen, da Unternehmen für den automatisierten Aufbau und Betrieb von Cloudinfrastrukturen zunehmend IaC-Templates (Infrastructure as Code) übernehmen. Diese seien aber ohne die richtigen Sicherheitswerkzeuge und -prozesse mit einer Vielzahl von Schwachstellen behaftet, und ebenfalls bedenklich sei die hohe Zahl unverschlüsselter Cloud-Datenbanken, wie aus dem "Unit 42 Cloud Threat Report: Spring 2020" der US-amerikanischen Sicherheitsspezialistin Palo Alto Networks hervorgeht.

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