Zu viele Streaming-Konten überfordern die Nutzer

Symbolbild: PICjumbo/ Victor Hanacek

Streaming-Dienste wie Netflix oder Amazon Prime sind in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil des Medienkonsums der Menschen geworden. Zusätzliche finanzielle Kosten und die Notwendigkeit, sich bei jedem Anbieter ein weiteres Passwort merken zu müssen, reduzieren jedoch bei vielen Nutzern die Bereitschaft, sich bei neuen Services anzumelden. Das zeigt eine Analyse der britischen Beratungsfirma Omdia, derzufolge der durchschnittliche User in den USA maximal sieben Streaming-Dienste nutzt.

Neue Kategorie von Einkäufern erobert grösseren Anteil am IT-Markt

Symbolbild: TG

Bis 2024 werden 80 Prozent der Technologieprodukte und -services von Personen entwickelt werden, die keine Technologieexperten sind. Dieser Trend werden von einer neuen Käuferkategorie ausserhalb der traditionellen IT-Organisation angetrieben, die einen grösseren Anteil des gesamten IT-Marktes einnimmt, wie die Experten des Research- und Beratungsunternehmens Gartner herausgefunden haben.

Home-Office-Verbot: Hälfte würde kündigen

Man gewöhnt sich daran: Home Office (Bild: Adobestock)

Die im Zuge der Corona-Pandemie verstärkt zum Tragen gekommene Möglichkeit des Home Office setzt viele Unternehmen nun vermehrt unter Druck. Denn laut einer neuen Umfrage der Prüfungs- und Beratungsorganisationen EY unter 16.000 Mitarbeitern in 16 Ländern würden 54 Prozent der Befragten in Erwägung ziehen, ihren Job nach der Krise zu kündigen, wenn ihnen keine Flexibilität in Bezug auf Arbeitsort und -zeit geboten wird.

Canalys-Marktforscher prognostizieren wachsenden Smartphone-Absatz trotz Lieferengpässe

Smartphones: Die Nachfrage ist ungebrochen hoch (Symbolbild: Bruno Gomiero auf Unsplash.com)

Die Nachfrage nach Smartphones ist ungebrochen hoch. Trotz Lieferengpässe werde der Markt heuer um 12 Prozent wachsen, prognostizierten die Marktforscher von Canalys am heutigen Montag. Insgesamt würden 1,4 Milliarden Geräte verschifft. Vor allem die Nachfrage nach 5G-Smartphones sorge für Schwung.

Generation Z vertraut Instagram-Influencern am meisten

Symbolbild: Fotolia

Verbraucher der Generation Z glauben offensichtlich am meisten den Aussagen von Influencern auf Instagram, wie eine neue Umfrage der Textkommunikationsplattform Slicktext unter 1.100 US-Amerikanern belegt. Demnach werden die 16- bis 24-jährigen Instagram-Influencer am aufrichtigsten gesehen.

Online-Banking bei Älteren immer beliebter

Symbolbild: Fotolia/Zerbor

Das Online-Banking erfreut sich durch die Corona-Pandemie wachsender Beliebtheit - insbesondere viele Senioren ab 65 Jahren nutzen die digital zur Verfügung gestellten Services ihrer Finanzinstitute. Darunter leidet das Filialgeschäft vieler Institute, wie eine Umfrage des Berliner Digitalverbands Bitkom unter rund 1.000 Personen in Deutschland zeigt. In der Schweiz und Österreich dürfte die Lage auch nicht anders sein.

Smartphone-Verkäufe legen um mehr als ein Viertel zu

Symbolbild: Fotolia/Pixelrain

Nach dem starken Rückgang im vergangenen Jahr haben die weltweiten Smartphone-Verkäufe im ersten Quartal 2021 wieder massiv zugelegt. Konkret stieg der globale Absatz in den ersten drei Monaten dieses Jahres im Vergleich zur Vorjahresperiode um 26 Prozent auf fast 378 Millionen Geräten, teilt das Marktforschungsunternehmen Gartner mit. Verbraucher gäben nun wieder mehr Geld aus, so die Marktforscher.

Amerikaner misstrauen Apple, Google und Co

Bunte Welt des Internets erzeugt Misstrauen (Foto: Fotolia)

Das Vertrauen in die Technologieriesen Google, Apple, Facebook und Co in den USA schwindet. Laut einer Umfrage unter 6.351 Menschen in den Vereinigten Staaten von "The Kim Komando Show", einer Sendung im US-Rundfunk, vertrauen 86 Prozent den Internet-Unternehmen nicht mehr. Die Umfrage unterstreicht die wachsende Besorgnis über deren Einfluss auf Politik und Gesellschaft.

Gaming in der Schweiz längst ein Massenphänomen

In der Schweiz bezeichnen sich 44 Prozent der Leute als GamerIn (Symbolbild: Pixabay/ Olichel)

Handelt es sich bei E-Sports um eine kompetitive Nische, so ist Gaming allgemein in der Schweiz längst zu einem Massenphänomen geworden. Dies geht aus der repräsentativen Studie "Gaming Atlas Schweiz 2021" hervor, die Jung von Matt und Ovomaltine veröffentlicht haben. Laut dieser Untersuchung bezeichnen sich 44 Prozent der Schweizer als Gamerin oder Gamer, die mindestens fünf Stunden pro Woche spielen, 26 Prozent davon sogar zwischen fünf und dreissig Stunden.

Westeuropäischer PC-Markt legt trotz Halbleiter-Engpass markant zu

Symbolbild: John Schnobrich auf Unsplash

Der westeuoropäische PC-Markt ist im vergangenen Quartal grotz der allgemeinen Halbleiter-Knappheit markant gewachsen. Laut den Berechnungen des Marktforschungsunternehmens Canalys legten die Verkäufe im Jahresvergleich um 48 Prozent auf 16,1 Millionen Notebooks und Desktop-Rechner zu.

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