Deutschland: Drei Viertel der Logistiker nutzen E-Frachtbrief

Handshake: Viele Logistiker in Deutschland setzen auf E-Frachtbrief (Bild: pixabay.com, geralt)

Die Mehrheit der Logistikunternehmen (77 Prozent) in Deutschland nutzt den im April eingeführten E-Frachtbrief, so eine Studie des Digitalverbands Bitkom. Allerdings setze erst jede zwanzigste Firma ausschliesslich auf die digitale Variante des Lieferdokuments und habe die Papierform gänzlich aufgegeben. 31 Prozent nutzen gemäss Bitkom E-Frachtbriefe überwiegend, aber die meisten (41 Prozent) verwenden sie erst vereinzelt oder nur zum Teil.

Der deutschen Wirtschaft fehlen 137'000 IT-Fachkräfte

Symbolbild: Pixabay/ Geralt

In Deutschland hat sich der Mangel an IT-Fachkräften in der Wirtschaft weiter verschärft. Laut dem Digitalverband Bitkom hat die Zahl der offenen Stellen im vergangenen Jahr um knapp 43 Prozent auf 137'000 zugenommen. Damit sei die Lage am IT-Arbeitsmarkt noch angespannter als im Vor-Corona-Jahr 2019. Damals habe man 124'000 offene Stellen für IT-Expertinnen und -Experten nicht besetzt werden, so Bitkom. Die Corona-Pandemie habe den Fachkräftemangel in den Jahren 2020 und 2021 leicht abgemildert.

Gaming-Handys und Mobile-Gamepads beliebt

Mobile-Gamepad in Aktion: Trend greift in Deutschland um sich (Foto: game.de)

Immer mehr Menschen wollen unterwegs digital spielen und interessieren sich für spezielle Gaming-Smartphones, die schnelle Displays, besonders grosse Akkus und zusätzliche Steuerungsmöglichkeiten aufweisen. Aber auch das Interesse an sogenannten Smartphone-Gamepads, angepasste Controller für das Handy, steigt, wie eine Umfrage des Game, des Verbands der deutschen Games-Branche, zeigt.

Deutschland: Stopp der Games-Förderung gefährdet Firmen

'Gamer Zone': deutsche Branche gegen einen Stopp des Fördermodells (Bild: pixabay.com, p2722754)

Der geplante Stopp der erst 2019 eingeführten Games-Förderung in Deutschland gefährdet laut einer Blitzumfrage des Game, des Verbandes der deutschen Games-Branche, vor allem kleine, junge Unternehmen. Demnach planen derzeit mindestens 50 Studios, die bundesweite Games-Förderung noch vor 2024 in Anspruch zu nehmen. Bei einem Stopp könnten viele der seit Monaten geplanten Projekte nicht oder nur in kleinem Umfang umgesetzt werden.

Deutsche Logistiker rüsten IT-Sicherheit auf

Digitalisierung: Deutsche Logistikbranche investiert in IT-Sicherheit (Foto: pixabay.com, geralt)

Jedes zweite deutsche Logistikunternehmen in Deutschland rüstet sich angesichts des Krieges in der Ukraine verstärkt gegen Angriffe von Cyber-Kriminellen. Das zeigt eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom unter 400 Firmen aus der Branche. Das Thema ist zur Chefsache geworden. Zu 88 Prozent ist IT-Sicherheit auf Vorstands- beziehungsweise Geschäftsführungsebene verankert.

Netflix führt in Deutschland am 3. November Abo mit Werbung ein

Bild: Souvik Banerjee auf Unsplash

Der US-amerikanische Streaming-Riese Netflix bietet ab 3. November in Deutschland wie angekündigt ein verbilligtes Basisabo mit Werbung an. Der Tarif werde 4,99 Euro im Monat, teilte Netflix-Manager Greg Peters mit. Das werbefinanzierte Modell wird vorerst in Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Korea, Mexiko, Spanien, dem Vereinigten Königreich und den USA verfügbar sein.

Deutschland: 45 Millionen nutzen Audio-Inhalte aus dem Web

Musik online hören: Vor allem News-Streaming liegt voll im Trend (Foto: pixabay.com, sweetlouise)

In Deutschland hören inzwischen mehr als 30 Millionen Menschen täglich Audio-Inhalte aus dem Internet. Laut dem aktuellen "Online-Audio-Monitor 2022", der im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien erstellt wird, zählen sich zwei Drittel der Bevölkerung oder 64,2 Prozent zu regelmässigen Online-Audio-Nutzern. Das entspricht 45,3 Millionen Personen ab 14 Jahren.

Deutschland: Tech-Startups bei Mitarbeiterbeteiligung ziemlich lahm

Profitabilität: nur jedes zweite Startup beteiligt Mitarbeiter (Bild: pixabay.com, geralt)

Jedes zweite Startup in Deutschland beteiligt seine Mitarbeiter am Unternehmen. Das ist ein leichter Anstieg zum Vorjahr (44 Prozent). 40 Prozent können sich künftig eine Kapitalbeteiligung der Mitarbeiter vorstellen, nur sieben Prozent schliessen sie grundsätzlich aus. Das sind Ergebnisse einer Befragung von rund 150 deutschen Tech-Startups im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Deutschland: 5G-Handys fast doppelt so teuer wie 4G-Geräte

5G: Geräte neuester Bauart kosten derzeit überproportional viel (Bild: pixabay.com, mohamed_hassan)

5G-Smartphones sind beim Kauf über die grossen deutschen Mobilfunker im Schnitt doppelt so teuer wie 4G-Geräte, wie eine aktuelle Analyse des Vergleichsportals Verivox zeigt. So kosten 5G-Handys bei Telekom, Vodafone und Co im Schnitt 685 Euro - ein 4G-Gerät hingegen lediglich 354 Euro.

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