Mehrheit der Schweizer Bevölkerung will Swiss-Covid-App nicht installieren

Grafik: Comparis

Die Corona-Tracing-App des Bundes ist seit Ende Juni offiziell lanciert. Doch die Akzeptanz ist nicht gerade überwältigend, wie eine repräsentative Befragung des Online-Vergleichsportals Comparis.ch offenlegt. Demnach haben und werden 56,1 Prozent der Bevölkerung die Swiss-Covid-App nicht auf ihrem Smartphone installieren. Bei den über 60-Jährigen ist die Nein-Quote mit 63,6 Prozent am höchsten. Doch auch bei den Digital-Natives will nicht einmal die Hälfte (47,5 Prozent) die App installieren. "Das ist verheerend.

Neue Plattform soll Stopp-Corona-App pushen

Da sich die Stopp-Corona-App des Roten Kreuzes trotz Verbesserungen wie dem automatischen Handshake oder der Offenlegung des Quellcodes - nach breiter Kritik von Datenschützern – nur mäßiger Beliebtheit erfreut (rund 750.000 Downoads), soll eine neue Plattform aus Vertretern des Gesundheitsbereichs, Politik, Sozialpartner, Datenschützer und weiterer Vertreter der Zivilgesellschaft deren Verbreitung und die Weiterentwicklung befeuern.

USA wollen ausländische Onlinestudierende ausweisen

Online-Vollzeitstudierende AusländerInnen sollen aus den USA ausgewiesen werden (Symbolbild: Pixabay/ Geralt)

Ausländischen Studierenden in den USA droht die Ausweisung, wenn ihre Universitäten ab Herbst coronavirusbedingt nur noch Onlinekurse anbieten. Studierende, die sich mit Visa des Typs F1 oder M1 in den USA aufhielten und ein Onlinestudium in Vollzeit absolvierten, dürften nicht im Land bleiben, sagte die US-Einwanderungsbehörde ICE. Die betroffenen Studierenden müssten entweder das Land verlassen oder sich an einer Hochschule einschreiben, an der physischer Unterricht stattfinde, hiess es in der ICE-Erklärung.

Corona-Krise kurbelt deuschen Onlinehandel an

Symbolbild: Pixabay/ Preis King

Die Corona-Krise hat dem Onlinehandel in Deutschland einen kräftigen Wachstumsschub beschert. Vor allem Waren des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel, Tierbedarf, Medikamente oder Drogerieprodukte werden viel häufiger im Internet gekauft als vor der Pandemie. Das geht aus einer am gestrigen Sonntag veröffentlichten Marktstudie des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) hervor.

Neuerlicher Shutdown für Apple-Stores in den USA

Apple schliesst aufgrund Corona zahlreich Läden in den USA (Bild: Apple)

Apple muss wegen der steigenden Zahlen in der Coronavirus-Pandemie in den USA wieder Läden schliessen. Betroffen seien mehr als zwei Dutzend Geschäfte in sieben Bundesstaaten, teilte der iPhone-Hersteller mit. Insgesamt seien damit in den USA derzeit 77 Apple-Stores zu. Der Konzern betreibt im ganzen Land insgesamt rund 270 Geschäfte. Im März hatte Apple wegen der Pandemie sämtliche Geschäfte dicht gemacht.

Micron profitiert von erhöhtem Speicherbedarf in Zeiten des Homeoffice

Logo: Micron

Der US-Chiphersteller Micron mit Sitz in Boise im Bundesstaat Idaho profitiert vom Trend zum Homeoffice: Der Umsatz sei im dritten Quartal verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 13,6 Prozent auf 5,44 Milliarden Dollar gestiegen, wie das Unternehmen mitteilt. Ohne Sonderposten verdiente Micron 82 Cent je Aktie, was über den durchschnittlichen Erwartungen der Experten von 77 Cent je Anteilsschein lag.

Das Bewusstsein für das Thema "Cyber-Security" ist gereift - mit Luft nach oben

Cyberattacken über privilegierte Accounts und Dienste nehmen zu, kontinuierliche Überwachung des Verhaltens von Benutzerkonten mit Zugangsprivilegien nach gewährtem Zugang zu einem Netzwerk ist entscheidend - ist das Ergebnis einer Vectra-Studie, spezialisiert auf Network Detection and Response (NDR) und weist damit auf eine bisher vernachlässigte kritische Sicherheitslücke hin. Generell kann gesagt werden, dass die Corona-Pandemie zahlreiche Unternehmen vor neue Security-Herausforderungen stellt, da sich die Cyber-Attacken signifikant verstärken.

Während der Corona-Krise waren soziale Medien nur für Jugendliche von grosser Relevanz

Symbolbild: Fotolia/ Zarya Maxim

Für die meisten Deutschschweizer spielten soziale Netzwerke während des Shutdowns nur eine untergeordnete Rolle. Anders verhält sich die Sachlage jedoch bei Jugendlichen, die sich in dieser Zeit ähnlich stark über Instagram informiert hatten wie über Radio, TV oder Zeitungen.

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