Agro-Startup erhält 1,5 Mio. Dollar in erster Finanzierungsrunde

Das Startup Agro sammelte 1,5 Millionen Dollar ein (Bild: Flickr.com)

Im Rahmen einer Seed-Finanzierungsrunde erhält das russischen Startup "Agro.Club" frisches Geld. Der digitale Marktplatz für Landwirte ist derzeit in Russland und Nordamerika verfügbar, eine Expansion in Europa ist geplant. Die Finanzierungsrunde angeführt von Speedinvest und unter Beteiligung von Elevator Ventures habe sich auf 1,5 Mio. Dollar belaufen, teilte Agro.Club mit Sitz in den USA in einer Aussendung mit. Details zu den Beteiligungshöhen wurden nicht bekannt gegeben.

Runderneuerte Asfinag-App informiert umfassend über wachsende Verkehrsströme

Die Asfinag, eine Gesellschaft des Bundes, die für Autobahnen und Schnellstraßen in Österreich zuständig ist, hat nach eigenen Angaben die Corona-Krise genutzt, um ihr App "Unterwegs" und ihren Webauftritt zu erneuern und die Verkehrsinformations-Dienste zu optimieren. Von allgemeinem Interesse dürften vor allem die Grenzwartezeiten im wieder zunehmenden internationalen Verkehr sein.

Frankreichs Datenschutzbehörde billigt Corona-Warn-App

Corona-Virus: Frankreich bewilligt Warn-App (Symbolbild: Pixabay/ Piro 4D)

Frankreichs Datenschutzbehörde hat die geplante Corona-Warn-App "Stop Covid" gebilligt. Die Commission Nationale Informatique et Libertes (Cnil) erklärte am gestrigen Dienstag, die Anwendung werde den Datenschutzvorschriften weitgehend gerecht. Die App soll ab der kommenden Woche nutzbar sein. Sie warnt Nutzer, wenn sie sich in der Nähe von Corona-Infizierten aufgehalten haben.

Keine Corona-Warnung bei vollen Zügen via ÖBB-App "Scotty"

Die ÖBB planen nicht, Corona-Warnungen über ihre App zu versenden, sollten die Züge einen gewissen Auslastungsgrad erreichen, berichten heimische Medien. In Deutschlang hingegen plant die Deutsche Bahn, in ihrer App "DB-Navigator", ab einer 50-Prozent-Auslastung eine entsprechende Warnung anzuzeigen.

Schnittstellen für Corona-Warn-Apps von Apple und Google freigegeben

Corona-Virus: Apple und Google geben Smartphone-Schnittstellen zur Eindämmung der Pandemie frei (Bild: Pixabay/ Piro 4D)

Die Smartphone-Schnittstellen von Google und Apple für Corona-Warn-Apps sind offiziell verfügbar. Bisher wurde der Zugang dazu 22 Ländern zugesagt, wie die Unternehmen mitteilten. Weitere dürften in den kommenden Wochen hinzukommen. Pro Land soll nur eine App auf die Schnittstellen zugreifen können, um einen Flickenteppich aus verschiedenen Anwendungen zu verhindern.

Westbahn-Stecken sind jetzt in der Wegfinder-App inkludiert

In der neuesten Version der österreichischen Mobility-as-a-Service-Anwendung (MaaS), der App "Wegfinder" stehen nun auch alle Westbahn-Verbindungen und die zugehörigen Tarifoptionen zur Verfügung. Das ermöglicht es Kunden des ÖBB-Konkurrenten, ihre Routen flexibel und mobil zu planen und über die App auch gleich das günstigste Ticket zu buchen.

Spyware "Mandrake" vier Jahre im Play Store

Android-Apps: Fälschungen lange unbemerkt (Foto: USA-Reiseblogger, pixabay.com)

Forscher des IT-Security-Unternehmens Bitdefender haben eine Android-Spyware entdeckt, die ihnen zufolge mindestens vier Jahre lang im Google Play Store unbemerkt geblieben ist. Die laut Bitdefender "unglaublich ausgereifte" Malware hat sich dabei als Bitcoin-Wallet oder Banking-App ausgegeben und konnte letztlich volle Kontrolle über ein Gerät und die darauf befindlichen Daten erlangen. Der Schädling war aber wählerisch und hat nur relativ wenige Ziele voll befallen - wohl auch, um eben lange unbemerkt zu bleiben.

Coronavirus: Bundesrat verabschiedet Verordnung für Proximity-Tracing-App

Bild: Pixabay/ Piro 4D

In den nächsten Wochen wird die Schweizer Proximity-Tracing App getestet, welche die Eindämmung des Coronavirus unterstützen soll. Konkret ist die "Verordnung über den Pilotversuch mit dem 'Swiss Proximity-Tracing-System' zur Benachrichtigung von Personen, die potenziell dem Coronavirus (Covid-19) ausgesetzt waren", gemäss Mitteilung bis zum 30. Juni 2020 befristet. Sie stütze sich auf das Datenschutzgesetz und regle die Organisation, den Betrieb, die bearbeiteten Daten sowie die Nutzung der Proximity-Tracing-App für die Dauer der Pilotphase, lässt der Bundesrat wissen.

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