Apps

Die zehn Master-Kandidaten für Best of Swiss Apps stehen fest

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Die Best-of-Swiss-Apps-Jury hat diejenigen zehn Projekte ausgewählt, die als Anwärter für den diesjährigen Master-Award in Frage kommen. Am 6. November wird im Rahmen der Award Night im Zürcher Aura dann gemeinsam mit dem Saalpublikum und der Jury der Master of Swiss Apps, also das beste App-Projekt der Schweiz 2019, gekürt.

Sprachanalyse-App erkennt E-Mail-Mobbing

Frau am Computer: Eine App kann Mobbing via Mail erkennen (Symbolbild: Pixabay/ Startup Stockfotos)

Das kanadische Startup Receptiviti hat eine Software entwickelt, die E-Mails per Sprachanalyse nach Anzeichen von Cyber-Mobbing und anderem schädlichem Gebrauch von Sprache durchsucht. Durch diese Technologie können Nutzer vor allem am Arbeitsplatz Konflikte früh erkennen. In diesem Umfeld kann die Software auch andere negative Trends wie das Eingehen von übertriebenen Risiken feststellen.

Apple verbannt Hongkonger Protest-App aus dem App-Store

Symbolbild: Flickr

Der iPhone-Konzern Apple hat der scharfen Kritik seitens der chinesischen Regierung nachgegeben und eine App aus seinem Angebot entfernt, die Demonstranten in Hongkong bei ihren Protesten die Standorte der Polizeieinheiten anzeigte. Wieder einmal obsiegen wirtschaftliche und politische Interessen über menschliche Werte.

Google führt mit "Play Pass" ebenfalls App-Abo ein

Google folgt dem Beispiel von Apple (Logo: Google)

Wie Apple vor ein paar Tagen, will nun auch die Konkurrentin Google ein Abo-Angebot einführen, bei dem ausgewählte Apps ohne Werbung und weitere Kosten genutzt werden können. Den sogenannten "Google Play Pass" soll es für 4,99 Dollar pro Monat geben und den Zugang zu mehr als 350 Spielen und anderen Anwendungen eröffnen.

Genesys lanciert kostenlose Self-Service-Tests für Appfoundry Premium-Anwendungen

Bild: Genesys

Die auf Omnichannel Customer Experience und Contact-Center-Lösungen fokussierte Genesys hat im Rahmen ihres G-Summits Europe, der derzeit in Amsterdam tagt und Kunden, Partner und Software-Entwickler zusammenbringen soll, ein kostenloses Testprogramm lanciert, das vollständig als Self Service konzipiert sowie automatisiert ist und auf einem dedizierten Customer-Experience-Marktplatz – dem Genesys Appfoundry – zur Verfügung steht.

Einreichefrist für Best of Swiss App verlängert

Bild: BOSA

Die Organisatoren von "Best of Swiss Apps Award" haben die Einreichfrist für den diesjährigen Wettbewerb um eine Woche bis zum 16. September verlängert. Man hoffe, dadurch noch das eine oder andere spannende Projekt zum Mitmachen bewegen zu können, das ansonsten dem Zeitdruck zum Opfer gefallen wären, heisst es zur Begründung.

Microsoft plant eigenständige Cortana-App für Windows 10

Symbolbild: Archiv

Der US-amerikanische Software-Gigant Microsoft hat für ausgewählte Tester eine neue Windows-10-Version mit einem verbesserten Cortana-Sprachassistenten freigegeben. Gemäss einem Blogg-Eintrag von Microsoft ist Cortana darin nicht mehr Teil des Betriebssystems, sondern kommt als eigene App daher.

Nachdem die Build 18947 schon am Mittwoch aus Versehen freigegeben und dann wieder zurückgezogen worden war, hat Microsoft jetzt ganz offiziell die Build 18945 veröffentlicht.

Gratis-Apps erhalten eher Mundpropaganda

Begeisterung wird bei Gratis-Apps eher kundgetan (Foto: Unsplash/ Bruno Gomiero)

Wenn Konsumenten ein Web-Angebot oder eine App gratis bekommen haben, machen sie dafür eher Mundpropaganda - quasi als Dankeschön. Das hat eine im "Journal of Marketing Research" erschienene Studie ergeben. Ihre Meinung zu bezahlten Produkten teilen Nutzer hingegen eher, wenn dazu einfach noch wenig Infos zu finden sind. Beides könnten sich Marketer demnach zunutze machen, indem sie Nutzer mit den richtigen Worten ermuntern, sich zum Produkt zu äussern.

App bringt digitales Orchester ins Wohnzimmer

Pianist mit Tablet: App macht Gerät zu Orchester (Foto: nomadplay-app.com)

Mit der neuen App "Nomadplay" können Musiker zuhause mit einem digitalen Orchester proben. Die Anwendung des französischen Startups Digital Music Solutions funktioniert nach dem Karaoke-Prinzip. Sie nutzt einen Algorithmus, der bei einer Tonaufnahme die Komponenten eines Musikstückes voneinander trennt. So können Nutzer ein Instrument ihrer Wahl ausblenden und den Part selber übernehmen.