App als smarte Lern- und Lösehilfe für den klassischen Rubik-Würfel

Lösen will gelernt sein: Rubik's setzt auf AR (Foto: Rubik's Brand)

Einen Rubik-Würfel richtig zusammensetzen - dafür gibt es jetzt eine offizielle App von Rubik's, die unter anderem mittels Augmented Reality Pfeile auf einen realen Würfel zeichnen kann, um Anwendern den korrekten Lösungsweg zu vermitteln. Die zunächst für iOS erschienene App "Rubik's Official Cube" bietet zudem das Puzzeln an virtuellen Würfeln unterschiedlicher Grösse, Lernhilfen für angehende Schnelllöser und natürlich den dazu passenden offiziellen Timer.

App-Bann in Indien: Globale Konzerne profitieren

Apps: China-Verbot bringt massive Umbrüche mit sich (Foto: Rami al Zayat auf Unsplash.com)

Die Anzahl der Installationen der App "Zili" hat sich in den drei Wochen nach dem Bann von Tiktok in Indien Ende Juni fast verdreifacht. Sie stieg von drei auf acht Mio. Installationen an. Die auf dem Subkontinent zunehmende antichinesische Stimmung und das gesetzliche Verbot chinesischer Apps scheinen jedoch globalen Unternehmen mehr gebracht zu haben als indischen.

Swisstopo lanciert neue Karten- und Geodaten-App

Bild: Swisstop

Das schweizerische Bundesamt für Landestopografie Swisstopo hat eine neue Karten- und Geodaten-App vorgestellt. Die App wurde von Grund auf neu entwickelt und bringt die Schweizer Landeskarten zusammen mit vielen weiteren Themen wie Wandern, Velofahren, Schneesport oder Aviatik auf Smartphones und Tablets. Nebst den präzisen Karten und den vielseitigen Themen glänzt die App durch eine einfache Bedienung sowie das Planen und Aufzeichnen von Touren.

KI-App verspricht Schutz vor Cyberbullying

Online: Wird mit KI sicherer (Foto: Karlheinz Pichler)

Informatiker der Aston University haben eine App veröffentlicht, die besseren Schutz vor Cyberbullying verspricht. Sie überwacht Social-Media-Profile von Nutzern, um eingehende gemeine Nachrichten zu erkennen und abzufangen. Dank KI soll "Bullstop" dabei bessere Dienste leisten als andere Schutz-Apps, die nur Wortfilter nutzen. Die App zielt vor allem auf junge Nutzer ab - und verspricht auch, diesen selbst eine Nachdenkpause zu verschaffen, falls sie fiese Nachrichten abzusetzen versuchen.

Whatsapp: QR-Code ermöglicht Chat mit Marken

Whatsapp: Chat mit Brands durch QR-Scan (Foto: about.fb.com)

Die Facebook-Tochter Whatsapp erlaubt es Anwendern ab jetzt, durch den Scan eines QR-Codes Chats mit Brands zu eröffnen. Früher mussten Nutzer ihren Kontakten die Telefonnummern von Unternehmen zufügen, um mit diesen in Kontakt zu treten. Jetzt können Firmen einfach in ihren Geschäften, auf Rechnungen oder auf ihren Produkten QR-Codes platzieren, über die Whatsapp-Nutzer direkt mit den Marken chatten.

Facebook-Probleme lassen Apps wie Spotify oder Tiktok auf iPhones abstürzen

Photo by Kon Karampelas on Unsplash

Ein Fehler im iOS SDK von Facebook führte am Freitag dazu, dass iPhone-Nutzer weltweit mit Problemen beim Öffnen von zahlreichen Apps zu kämpfen hatten. Betroffen waren unter anderem Schwergewichte wie Spotify, Tinder, Tiktok, Pinterest oder Googles Navi-Dienst Waze. Wie US-Medien wie etwa das Technikportal "The Verge" berichteten, war offenbar ein Fehler in der Facebook-Login-Schnittstelle für iOS die Ursache für das Problem. Facebook selbst hat auf seiner Entwickler-Webseite ebenfalls auf die iOS-Fehler hingewiesen.

Mehrheit der Schweizer Bevölkerung will Swiss-Covid-App nicht installieren

Grafik: Comparis

Die Corona-Tracing-App des Bundes ist seit Ende Juni offiziell lanciert. Doch die Akzeptanz ist nicht gerade überwältigend, wie eine repräsentative Befragung des Online-Vergleichsportals Comparis.ch offenlegt. Demnach haben und werden 56,1 Prozent der Bevölkerung die Swiss-Covid-App nicht auf ihrem Smartphone installieren. Bei den über 60-Jährigen ist die Nein-Quote mit 63,6 Prozent am höchsten. Doch auch bei den Digital-Natives will nicht einmal die Hälfte (47,5 Prozent) die App installieren. "Das ist verheerend.

Neue Plattform soll Stopp-Corona-App pushen

Da sich die Stopp-Corona-App des Roten Kreuzes trotz Verbesserungen wie dem automatischen Handshake oder der Offenlegung des Quellcodes - nach breiter Kritik von Datenschützern – nur mäßiger Beliebtheit erfreut (rund 750.000 Downoads), soll eine neue Plattform aus Vertretern des Gesundheitsbereichs, Politik, Sozialpartner, Datenschützer und weiterer Vertreter der Zivilgesellschaft deren Verbreitung und die Weiterentwicklung befeuern.

Klara und Generali vertiefen Zusammenarbeit

Logo: Klara

Der digitale Assistent "Klara" aus Luzern und die Versicherung Generali vertiefen ihre Zusammenarbeit. Demnach sollen Kunden von "Klara" nun direkt aus der Applikation heraus eine Versicherung bei Generali abschliessen können. Wer sich beispielsweise für die Rechtsschutzversicherung von Fortuna Rechtsschutz entscheide, profitiere auf Anhieb von 15 Prozent Prämienrabatt, teilt "Klara" mit. Die Fortuna Rechtschutz-Versicherungsgesellschaft ist eine Tochtergesellschaft der Generali Schweiz.

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