Datendiebstahl kostet T-Mobile US an die 500 Millionen Dollar

Hohe Geldbusse für T-Mobile US (Bild: T-Mobile US)

Der Mobilfunktriese T-Mobile US will offenbar mit einer Zahlung von einer halben Milliarde Dollar Nutzerklagen nach einem grossen Hackerangriff beilegen. Dabei sollen 350 Millionen Dollar (343,47 Mio. Euro) in einen Fonds für klagende US-Kunden fliessen, wie eine am Wochenende veröffentlichten Vereinbarung belegt. Ausserdem sollen weitere 150 Millionen Dollar in diesem und im kommenden Jahr in die Verbesserung der Cybersicherheit investiert werden.

T-Mobile US mit vielen Neukunden aber Gewinneinbruch

Gewinneinbruch: T-Mobile US (Bild:zVg)

Das amerikanische Tochterunternehmen der Deutschen Telekom, T-Mobile US, hat im letzten Quartal des vergangenen Jahres deutlich weniger verdient als in er Vorjahresperiode. Hohe Kosten liessen den Nettogewinn in den drei Monaten bis Ende Dezember im Jahresvergleich um 44 Prozent auf 422 Millionen Dollar sinken.

T-Mobile US droht allen ungeimpften Mitarbeitern mit Kündigung

Bild: T-Mobile US

Der Telekommunikationskonzern T-Mobile will alle Konzern-Mitarbeiter in den USA entlassen, die bis zum 2. April nicht vollständig gegen Covid-19 geimpft sind. Dies geht aus einem internen Memo des Unternehmens hervor, das in US-Medien veröffentlicht wurde. Demnach wurde das Vorgehen von T-Mobile in einer E-Mail des Personalchefs an alle Mitarbeiter angekündigt.

T-Mobile US mit 5,5 Millionen Kunden plus für 2021

Bild: T-Mobile US

Die Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile US hat die Zahl ihrer Neukunden im vergangenen Jahr um 5,5 Millionen gesteigert. Das hätten vorläufige Daten ergeben, sagte T-Mobile-US-Finanzvorstand Peter Osvaldik bei einer Analystenveranstaltung der US-Bank Citigroup. Damit gewann der Anbieter so viele Verträge hinzu wie noch nie. Es war das erste volle Jahr nach der Übernahme des Konkurrenten Sprint. Als Ziel hatte sich der grösste Geschäftsbereich des Bonner Dax-Konzerns zuletzt bis zu 5,3 Millionen neue Kunden nach Abzug von Kündigungen vorgenommen.

USA: T-Mobile blockt 21 Milliarden Betrugsanrufe

Blockiert Milliarden von Betrugsanrufen: T-Mobile US (Bild: T-Mobile)

Die hauseigene "Scam Shield"-Technologie hat dieses Jahr in den USA über 21 Milliarden betrügerische Anrufe und unerwünschte Robocalls blockiert, lässt der Mobilfunker T-Mobile wissen. Mit einem Plus von 116 Prozent gegenüber dem Vorjahr sieht sich das Land demnach mit einer ausufernden Flut an Telefonbetrug konfrontiert. Dem Unternehmen zufolge aktualisiert es den Schutz alle sechs Minuten, um besten Schutz zu erreichen.

T-Mobile US zu über 48 Prozent in der Hand von Deutscher Telekom

Bild: T-Mobile US

Die Deutsche Telekom schnappt sich weitere Teile ihrer Tochter T-Mobile US. Zudem verkaufen die Bonner ihr Geschäft in den Niederlanden. Durch den Abschluss beider Transaktionen steige die Beteiligung an der US-Tochter um 5,3 Punkte auf 48,4 Prozent, teilte der Dax-Konzern am heutigen Dienstag mit. So will die Telekom mittels einer Kapitalerhöhung insgesamt rund 45 Millionen T-Mobile-US-Aktien vom japanischen Mischkonzern Softbank kaufen.

John Binns für T-Mobile-Hack verantwortlich

Security: Datensicherheit oft unzureichend (Bild: Werner Moser, pixabay.com)

Der Hacker, der sich in den USA Zugriff auf fast 50 Millionen Daten von bestehenden und ehemaligen T-Mobile-Kunden verschafft hat, heisst John Binns. Der 21-Jährige habe seine Identität preisgegeben, um das Sicherheitskonzept des Unternehmens zu kritisieren, berichtet das "Wall Street Journal". Er habe für seine Behauptung auch Beweise, heisst es.

FCC ermittelt bei T-Mobile US-Datenleck

Datenleck: FCC leitet Ermittlungen bei T-Mobile US ein (Symbolbild: Markus Hofer/Green)

Die US-Telekomaufsicht FCC hat Ermittlungen wegen des Hackerangriffs auf den US-Mobilfunker T-Mobile US eingeleitet. Der Vorfall werde untersucht, teilte eine Behördensprecherin mit. Firmen hätten die Pflicht, die Daten ihrer Kunden zu schützen. Zuvor hatte die Tochter der Deutschen Telekom erklärt, Hacker seien an die Daten von mehr als 47 Millionen aktuellen, früheren und potenziellen Kunden gelangt.

T-Mobile US im Visier von Hackern

Bild: T-Mobile US

Die amerikanische Telekomtochter T-Mobile US ist Opfer einer Cyberattacke geworden. Die Angreifer hätten sich Zugriff auf einige Daten verschafft, teilte der Mobilfunkanbieter mit. Zugleich habe man bisher nicht feststellen können, dass auch persönliche Kundeninformationen betroffen seien. Die Website "Motherboard" hatte am Wochenende geschrieben, dass im Netz Daten zu mehr als 100 Millionen Personen angeboten würden, die nach Angaben des Verkäufers von Servern der Firma stammten.

Gewinnsprung und Kundenwachstum bei T-Mobile US

T-Mobile US mit kräftigen Zuwächsen (Bild: T-Mobile US)

Die Telekom-Tochter T-Mobile US hat im zweiten Quartal viele neue Kunden hinzugewonnen und den Gewinn kräftig erhöht. Unter dem Strich verdiente das Unternehmen 978 Millionen Dollar. Damit fiel der Überschuss fast achtmal so hoch aus wie vor einem Jahr, als die Bilanz stark unter hohen Kosten wegen der Fusion mit dem US-Rivalen Sprint und der Corona-Krise litt. Die Erlöse steigerte der Mobilfunker nun um 13 Prozent auf 20 Milliarden Dollar.

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