Online-Shopping: Österreicher sind Retouren-Weltmeister

Im Rahmen einer repräsentativen Studie des Österreichischen E-Commerce-Gütezeichens wurden 1.000 Personen in Österreich zu ihrem Rücksende-Verhalten beim Online-Shopping befragt. Es zeigt sich: Die Österreicher sind fleißige Retour-Sender, jeder fünfte Artikel wird zurückgeschickt. Drei von vier Österreichern schicken Bekleidung zurück, weil sie nicht passt, gefällt oder nicht der Abbildung entspricht. Und mehr als ein Drittel bestellt nur bei Händlern, die Gratis-Retoursendungen gewähren.

Studie: Vermehrt Verschwörungstheorien, wenig Fake News zur Corona-Krise

Symbolbild: Pixabay/ Squarespace

Auf sogenannten alternativen Nachrichtenseiten im deutschsprachigen Internet sind in der Corona-Krise laut einer Studie der Universität Münster zumindest von Jahresbeginn bis 22. März vermehrt Verschwörungstheorien statt falscher Nachrichten verbreitet worden. Kommunikationswissenschafter der Uni untersuchten für diesen Zeitraum insgesamt 120.000 Postings bei Facebook 15.000 davon stammten von alternativen Nachrichtenseiten, die sich als kritische Gegenstimme zu klassischen Medienangeboten verstehen.

Welche Sozialen Netzwerke nutzen Österreichs Jugendliche?

Der „Jugend-Internet-Monitor“, eine Initiative von Saferinternet.at, ging der Frage nach, welche Sozialen Netzwerke von Jugendlichen in Österreich genutzt werden und gerade besonders hoch im Kurs stehen. Aktuelle Daten zeigen wenig Überraschendes: Whatsapp und Youtube führen vor Instagram, Tiktok hat die höchste Zuwachsrate. Netflix liegt beim Video-Streaming deutlich vor Amazon Prime.

Stellungnahme des FMK zur Studie zu Gesundheitsrisiken von 5G

Das Forum Mobilkommunikation (FMK) veröffentlichte eine Stellungnahme zur vom österreichischen Parlament beauftragten „Studie zu Gesundheitsrisiken von 5G“, deren Grundtenor ist, dass Gesundheitseffekte unwahrscheinlich sind. 5G ist nichts anderes als ein neues Übertragungs-Protokoll und wird ausschließlich auf Frequenzbändern ausgesendet, die schon seit Jahrzehnten in Benutzung sind, daher ist der schon vorhandene Forschungsstand zur Einschätzung der Auswirkungen anwendbar.

Studie zu Gesundheitsrisiken von 5G fordert Dialog über Unsicherheiten

Von August 2019 bis Februar 2020 war die Arge "ITA-AIT-Parlament" durch das österreichische Parlament beauftragt, den Sachstand zu möglichen gesundheitlichen Risiken elektromagnetischer Felder des Mobilfunks mit besonderem Fokus auf die neue Generation des Mobilfunks "5G" in einer Kurzstudie zu erheben und zusammenzufassen. Diese liegt nun vor und verweist auf fehlenden Konsens der Risikobewertung und ortet weiteren Forschungsbedarf sowie die Notwendigkeit von neuen Formen des Dialogs über Unsicherheiten und Risiken von 5G.

Vectra ortet verstärkte Angriffe auf privilegierte Accounts in Unternehmen

Vectra, Spezialist im Bereich Network Detection and Response (NDR) mit Hauptsitz in San José (Kalifornien, USA), weist in einem aktuellen Report auf eine in Unternehmen bislang wenig beachtete kritische Sicherheitslücke hin: Vielen Organisationen sind kaum in der Lage zu erkennen, ob privilegierte Konten bzw. Accounts und Dienste kompromittiert wurden.

PWC-Studie Wirtschaftskriminalität: Österreichische Unternehmen unzureichend vorbereitet

Rund ein Drittel der österreichischen Unternehmen wurde in den letzten 24 Monaten Opfer von Wirtschaftskriminalität. Das zeigt die aktuelle „Global Economic Crime and Fraud Survey 2020“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Pricewaterhousecoopers (PWC). Betrug durch Kunden, Cyberkriminalität sowie Vermögensdelikte sind die häufigsten Straftaten.

2020 Cybersecurity Report von VMware: Angreifer ändern ihre Strategie

VMware hat den Carbon Black „2020 Cybersecurity Outlook“ Report veröffentlicht, der umfassende Einblicke darin bietet, wie Cyberkriminelle ihre Strategien weiterentwickeln und was Verteidiger tun, um Schritt mit diesen Entwicklungen zu halten - und wie Security- und IT-Teams in Zukunft noch besser zusammenarbeiten können.

IT-Manager sehen verschlüsselten Datenverkehr als Quelle von Cyberbedrohungen und Abwehr als unzureichend

Neue Untersuchungen von Flowmon Networks, ein Unternehmen für Netzwerksicherheit, und IDG Connect zeigen, dass 99 Prozent der IT-Manager verschlüsselten Netzwerkverkehr als eine Quelle von Sicherheitsrisiken sehen, dass aber zwei Drittel der Unternehmen scheitern, ihre Vermögenswerte vor internen und externen Bedrohungen, die SSL/TLS missbrauchen, zu schützen.

Unsichere Templates und mangelnde Verschlüsselung untergraben die Cloud-Sicherheit

Eine neue Studie von Palo Alto Networks zeigt auf, wie Schwachstellen bei der Entwicklung von Cloud-Infrastrukturen zu erheblichen Sicherheitsrisiken führen. So untersuchte die Forschungsabteilung Unit 42, warum Fehlkonfigurationen in der Cloud so häufig vorkommen. Obwohl Infrastructure-as-Code (IaC) den Vorteil bietet, Sicherheitsstandards durchzusetzen, wird dies offensichtlich noch nicht genutzt. Ohne die richtigen Sicherheitstools und -prozesse werden Infrastrukturbausteine in der Cloud mit einer Vielzahl von Schwachstellen erstellt.

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