Tausende KI-Server sind ungeschützt

IT-Angriff: Risiken werden mit KI-Einsatz immer größer (Bild: pixabay.com, TheDigitalArtist)

Laut dem "Trend State of AI Security Report" des IT-Security-Spezialisten Trend Micro setzen sich immer mehr KI-Entwickler und IT-Führungskräfte dem Risiko von Datendiebstahl, Data Poisoning (Datenvergiftung), Lösegeldforderungen und anderen Angriffen aus. Denn das Angriffspotenzial - vor allem durch die Nutzung der Möglichkeiten von KI - sei enorm.

Cloud-Kosten-Dilemma belastet Unternehmen

Cloud: Künstliche Intelligenz als Kostentreiber (Bild: BrianPenny, pixabay.com)

Laut einer Erhebung des US-Internetdienstleisters Akamai Technologies sind nur 35 Prozent der Unternehmen in der Emea-Region (Europa, Naher Osten, Afrika) mit ihren aktuellen Cloud-Anbietern zufrieden. Und 67 Prozent erwarten, dass ihre Cloud-Kosten, vor allem aufgrund von Innovationen im Bereich der Künstlichen Intelligenz, im kommenden Jahr weiter steigen werden.

US-Amerikaner wenig optimistisch in punkto KI

KI: Fluch oder Segen? (Foto: pixabay.com, geralt)

Der Optimismus, dass künstliche Intelligenz menschliche Jobs leichter machen wird, ist in der entwickelten Welt am geringsten. Davon sind laut einer kürzlich veröffentlichten Studie unter Leitung von Peter John Loewen von der Cornell University vor allem die USA, Kanada, Grossbritannien, Frankreich und Australien betroffen. Laut dem Experten zeigt sich ein Muster: In Entwicklungsländern ist die Haltung zu Folgen dieser Technologie in Hinblick auf die Zukunft und das Leben positiver. Die Ergebnisse basieren auf einer Umfrage mit rund 24.000 Personen aus 21 Ländern.

Fast gesamte Finanzindustrie hat GenAI im Einsatz, aber Defizite bei Infrastruktur und Sicherheit

Bild: zVg

Trotz der flächendeckenden GenAI-Einführung haben Finanzdienstleister Mühe, mit der Entwicklung Schritt zu halten. Die meisten von ihnen berichten von Lücken bei den Kompetenzen, die für das Management von GenAI auf der bestehenden Infrastruktur notwendig sind, wie aus einer aktuellen Studie von Nutanix ersichtlich ist. Darüber hinaus geben 97 Prozent der Befragten zu, dass sie mehr für die Sicherheit der GenAI-Modelle und -Anwendungen tun könnten.

Wissenschaftlerinnen bei Online-Selbstvermarktung oft zurückhaltender als Männer

Forscherin: Selbstvermarktung liegt Wissenschaftlerinnen eher nicht (Foto: Ellie, pixabay.com)

Laut Daniel Romero von der University of Michigan bewerben Wissenschaftlerinnen etwa 28 Prozent seltener als Männer ihre wissenschaftlichen Arbeiten auf Social-Media-Plattformen wie X. "Da Zitate und Erwähnungen in den Medien eine Rolle bei Einstellungs- und Beförderungsentscheidungen spielen, sind Frauen durch ihre Zurückhaltung in diesem Bereich benachteiligt", konstatiert Expertin Misha Teplitskiy.

KI fördert digitale Spaltung des Arbeitsmarkts

KI: Viele nutzen KI im Job, doch Bildungsniveau macht den Unterschied (Bild: pixabay, Vicki Hamilton)

Zwar nutzen immer mehr Beschäftigte in Deutschland Künstliche Intelligenz (KI) im Job - aber die Kluft zwischen Berufsgruppen und Bildungsniveaus bleibt bestehen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Konstanz. Während in wissensintensiven Tätigkeiten der Einsatz von KI-Tools massiv ausgebaut wird, bleibt der Zugang laut den Experten in anderen Bereichen eingeschränkt. Ihre Befürchtung: Ohne gezielte Förderung droht eine digitale Spaltung des Arbeitsmarkts.

Schweizer Unternehmen zieht es bei der IT-Sicherheit zurück nach Europa

Symbolbild: Flickr

Die Herkunft von IT-Sicherheitslösungen gewinnt auch in der Schweiz zunehmend an Bedeutung. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des europäischen IT-Sicherheitsherstellers Eset, durchgeführt von Techconsult. Angesichts der aktuellen geopolitischen Lage und wachsenden Unsicherheiten rund um den Datenschutz setzen demnach immer mehr Schweizer Unternehmen auf europäische Anbieter, um die Sicherheit ihrer Daten langfristig zu gewährleisten.

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