Chinesen kaufen fast durch die Bank per Smartphone ein

E-Commerce: Chinesen sind fixiert auf Online-Einkäufe (Bild: Fotolia/Markus Mainka)

96 Prozent der chinesischen Verbraucher nutzen ihr Smartphone für Online-Einkäufe. Das sind mindestens 30 Punkte mehr als in anderen Ländern, wie eine Umfrage des Zahlungsdienstleisters Paypal zeigt. Von diesem Erfolg im mobilen Handel könnten die globalen Märkte etwas lernen, heisst es bei Paypal. Chinesische E-Commerce-Plattformen böten ihren Nutzern ständig neue Erlebnisse, so Tim Fu von Paypal. Das komme bei den Verbrauchern an. Die Umfrage hat sich mit Trends im E-Commerce und beim grenzüberschreitenden Einkaufen befasst.

Kundenbindung in der Telekommunikationsbranche immer schwieriger

Kunden wollen auf Händen getragen werden (Bild: Gerd Altmann, pixabay.com)

In der Telekommunikationsbranche sind das Vertrauen und die Kundenzufriedenheit aktuell auf einem sehr tiefen Niveau angelangt, und die Kundenbindung in diesem Bereich erweist sich zunehmend als grosse Herausforderung. Dies geht aus einer weltweiten Umfrage von Salesforce hervor, im Rahmen derer die aktuellen Branchentrends und Kundenbedürfnisse in der Telekommunikation ermittelt und im "Communications Report 2022" zusammengefasst wurden.

Apps versagen beim Kunden-Support kläglich

Avatar von Helpshift: Kunden-Support sollte in Apps integriert sein (Bild: helpshift.com)

Mobile Apps sind zum Mittelpunkt des täglichen Lebens vieler Menschen geworden, aber viele Unternehmen verpassen die Gelegenheit, Kunden-Support auf diesem Weg bereitzustellen, die für Kunden mit mobilen Apps am hilfreichsten ist. Laut Umfrage des App-Entwicklers Helpshift verzichten viele Unternehmen auf diese Art der Kundenbetreuung.

Chinas Investoren lieben Whatsapp und Wechat

Whatsapp: Investoren nutzen WhatsApp und Co für ihre Finanzen (Foto: pixabay.com)

Laut einer Umfrage des Schweizer Software-Spezialisten Avaloq nutzen Investoren in China und Sonderverwaltungszone Hongkong Whatsapp und Wechat gerne als Kommunikationsmittel mit ihren Finanzberatern. In Teilen der Welt gab es jedoch Bedenken hinsichtlich der Datenschutz- und Sicherheitsaspekte dieser Plattformen. Die Erkenntnisse kommen zu einer Zeit, in der Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt die Schrauben für die Nutzung solcher Plattformen anziehen.

Kundenbetreuung in Krisenzeiten bedeutsam

Service: Kunden wollen auf Händen getragen werden (Bild: Gerd Altmann, pixabay.com)

Eine gute Kundenbetreuung ist gerade in Krisenzeiten geschäftskritisch, wie eine Umfrage der B2B-Forschungsplattform Goodfirms zeigt. Zu den auffallendsten Ergebnissen gehört eine Zahl. 70,4 Prozent der Befragten haben schon einmal aufgrund von schlechter Kundenbetreuung ihre Marke gewechselt. Umgekehrt sind 59,3 Prozent der Befragten bereit, für gute Kundenbetreuung mehr zu bezahlen.

Führungskräfte machen über Twitter Karriere

Manager auf Jobsuche: Tweets beschleunigen das Weiterkommen (Foto: pixabay.com, mohamed_hassan)

Führungskräfte, die sich regelmässig in den sozialen Medien bewerben, haben bessere Chancen, hochbezahlte Stellenangebote zu erhalten und ihre Karriere voranzutreiben. Das hat Andrew Whinston von der Texas McCombs Business School der University of Texas herausgefunden. Demnach werden versierte Führungskräfte wie CEOs und CIOs, die ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihre Fähigkeiten auf Twitter anpreisen, 32 Prozent häufiger von potenziellen neuen Arbeitgebern eingeladen.

Metaverse: Anwender wollen werbefreien Zugang

Computerspieler mit aufwendiger Ausrüstung: Zocken im Metaverse als Ziel (Foto: Bob, pixabay.com)

35 Prozent der PC-, Konsolen- und/oder mobilen Spieler in den USA fühlen sich mit Werbung im Metaversum wohl, während sich 25 Prozent indifferent und 40 Prozent unwohl fühlen. 44 würden Werbung im Metaversum akzeptieren, wenn sie freien Zugang zu Apps, Spielen oder Orten böte, wie eine neue Yougov-Umfrage im Auftrag von Globant zeigt. Insgesamt sind 1.000 erwachsene Nutzer befragt worden.

IT-Security-Strategie: IT-Manager kapitulieren vor Unwillen und Budget

IT-Security: Verantwortliche scheitern oft am Willen der Chefs (Bild: pixabay.com, madartzgraphics)

60 Prozent der IT-Entscheider können eine adäquate IT-Security-Strategie wegen knapper Budgets und mangelnder Unterstützung durch die Geschäftsführung nicht umsetzen. Das zeigt eine Umfrage des Spezialisten für Privileged-Access-Management-Lösungen, Delinea, unter knapp 2.100 Sicherheitsentscheidern.

Tiktok bald out bei jungen Leuten

Tiktok: Für Gen Z womöglich bald uninteressant (Bild: Archiv)

Blair Currie, CEO der Social-Video-Plattform Snibble, auf der Inhalte plus Konversation die Unterhaltungen prägen, rechnet sich Chancen aus, dem beliebten Videoportal Tiktok mit Snibble den Rang abzulaufen. Im US-Magazin "Forbes" schreibt Currie, die Popularität von Tiktok habe bei unter 25-Jährigen einen Höhepunkt erreicht. Für führende Marken sei es wichtig, darüber nachzudenken, wohin die Generation Z, Inhalte-Anbieter und Werbetreibende als nächstes gehen werden. Sie geht davon aus, dass junge Nutzer hochwertige Content-Angebote kombiniert mit Gesprächs-Optionen suchen werden.

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