Huawei hat bereits 91 5G-Verträge mit Mobilfunkbetreibern in der Tasche

5G: Huawei hat schon zahlreiche Ausrüstungsverträge in der Tasche (Symbolbild: iStock/ Vertigo 3D)

Wie der Huawei-Manager Ryan Ding im Rahmen einer Hausmesse des chinesichen ICT- und Smartphone-Riesen in London bekannt gegeben hat, konnte Huawei weltweit bereits 91 Verträge mit Mobilfunkprovidern zum Aufbau von Mobilfunknetzen der fünften Generation (5G) an Land ziehen. Dabei sollen über die Hälfte der Verträge, nämlich 47 Kontrakte, von europäischen Mobilfunkanbietern stammen. 27 Verträge seien mit Providern in Asien unterzeichnet worden.

Erneute Notruf-Panne bei Swisscom

Swisscom-CEO Urs Schaeppi (Bild: kapi)

Bei Swisscom ist es in der Nacht auf Mittwoch erneut zum Ausfall der Notrufe in weiten Teilen der Schweiz gekommen. Die Störungen seien aufgrund von Wartungsarbeiten bereits am Dienstagabend gegen 22.30 Uhr aufgetreten, liess ein Swisscom-Sprecher auf Medienanfrage verlauten. Betroffen gewesen seien internetbasierte Dienste, die Festnetz-Telefonie inklusive Notrufnummern, und teilweise auch die Mobilfunktelefonie sowie Swisscom TV.

Mobilezone mit Device as a Service-Angebot für Geschäftskunden

Mobilezone mit neuem Angebot für Geschäftskunden (Bild: zVg)

Mobilezone bietet neu "Device as a Service" für Geschäftskunden an. Für eine monatliche Flatrate werden dabei Unternehmen Mobiltelefone und Tablets zur Verfügung gestellt und sämtliche Leistungen für den reibungslosen Betrieb des Gerätepools übernommen. Firmen könnten damit von einem deutlich reduzierten Aufwand bei der Beschaffung und Einrichtung der Geräte sowie tieferen Gesamtkosten profitieren, verspricht Mobilezone.

Sunrise und Vodafone verbünden sich

Sunrise geht strategische Partnerschaft mit Vodafone ein (Foto: Kapi)

Sunrise und Vodafone haben eine strategische Partnerschaft unterzeichnet. Durch diese sollen Enterprise Kunden von Sunrise künftig eine Reihe von Vodafone Business Services in Anspruch nehmen können, darunter Mobilfunkdienste, Roaming und zentralen Einkauf. Mittelfristig soll die Zusammenarbeit auf ganz Europa ausgeweitet werden, um Unternehmen auch konvergierte Festnetz-/Mobilfunkdienstleistungen sowie Lösungen in 5G- respektive Gigabit-Netzen anbieten zu können.

IWay auf dem Zürcher Glasfasernetz der Grösste unter den Kleinen

Matthias Oswald (Bild: zVg)

Ende 2019 hat das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (EWZ) die flächendeckende Erschliessung mit dem Glasfasernetz (Zürinet) abgeschlossen. Der Internet Service Provider (ISP) iWay hat schon vor über zehn Jahren auf das Zürcher Glasfasernetz gesetzt und verzeichnet Jahr für Jahr eigenen Angaben zufolge steigende Wachstumsraten. Mittlerweile führt iWay mit weit über 10‘000 Anschlüssen auch die Rangliste der lokalen Anbieter auf dem Zürinet an und folgt dabei dicht den grossen Marktführern auf dem dritten Platz.

Deal zwischen UPC Schweiz und Sunrise endgültig vom Tisch

Sunrise: Deal mit UPC Schweiz definitiv geplatzt (Foto: facebook.com, Sunrise)

Die Fusion zwischen dem Kabelnetzbetreiber UPC Schweiz und dem Schweizer Mobilfunkanbieter Sunrise ist endgültig vom Tisch, wie die UPC-Mutter Libery Global bestätigt. Als Grund nennt der Medienkonzern Differenzen zwischen Sunrise und dem Shareholder Freenet. Im Februar 2019 sollte Sunrise UPC Schweiz noch für 6,3 Mrd. Franken (rund 5,6 Mrd. Euro) übernehmen.

Swiss Fibre Net geht Kooperation mit Energie Wasser Aarberg (EWA) ein

Bild: EWA/Google Maps

Das Gemeinschaftsunternehmen Swiss Fibre Net (SFN) erweitert sein Netz im Kanton Bern. In Aarberg öffnet die Energie Wasser Aarberg (EWA) ihr Glasfasernetz für SFN und damit neben Quickline auch für weitere Telekomanbieter wie etwa Salt und Sunrise. Mit diesem Schritt erschliesse sich der SFN der Zugang zu mehr als 5'000 Haushalten, teilte die Gruppe mit.

Das subventionierte Handy bleibt den Schweizern eine heilige Kuh

Grafik: Comparis

Heutzutage finden Herr und Frau Schweizer die günstigsten Handys auf Online-Portalen. Nichtdestotrotz hält sich der Wunsch nach einem Abopaket mit vergünstigtem Gerät hartnäckig in den Köpfen. Eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstitutes Marketagent im Auftrag des Online-Vergleichsdienstes Comparis.ch in der Deutsch- und Westschweiz zeigt: 65,5 Prozent ist ein solches Kombi-Produkt weiterhin eher bis sehr wichtig.

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