Telekommunikation

Quika: Gratis Sat-Internet für Entwicklungsländer

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Der Satelliten-Internet-Anbieter Quika mit Sitz in London hat kostenloses Satelliten-Internet für Entwicklungsländer angekündigt. "Quika Free" soll helfen, die digitale Kluft in entsprechenden Regionen zu überbrücken. Getragen werden soll das Angebot von Quikas kommerziellen Ka-Band-Diensten. Der Start des Angebots in zwei Dutzend afrikanischen Staaten, Afghanistan und dem Irak ist für das zweite Quartal 2018 geplant.

Mobiles Internet für Kuba im neuen Jahr

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Auf der sozialistischen Karibikinsel Kuba soll im Laufe des neuen Jahres mobiles Internet verfügbar werden. Dies hat die lokale Telekommunikationsfirma Etecsa angekündigt. "Wir bereiten uns darauf vor, im kommenden Jahr mobiles Internet zu vermarkten. Wir arbeiten daran, diese Art des Zugangs zu ermöglichen", erklärte Etecsa-Präsidentin Mayra Arevich gegenüber dem staatlichen Nachrichtenportal Cubahoy.

Blackberry zieht beim eigenen Betriebssystem und App Store den Stecker

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Der einstiege Smartphone-Pionier Blackberry gibt sein mobiles Betriebssystem Blackberry OS sowie seinen App Store in etwa zwei Jahren auf. Wie das kanadische Unternehmen mit Zentrale in Waterloo verlauten lässt, wird das Betriebssystem nur noch bis Ende 2019 mit Updates versorgt. Auch der Appstore wird dann abgedreht. Anwenderer älterer Modelle sollen von Blackberry respektive TCL bald besondere Angebote zu einem Wechsel auf ein Keyone oder Blackberry Motion erhalten.

Die US-Telekomaufsicht schwächt die Netzneutralität

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Die US-amerikanische Telekommunikationsaufsicht Federal Communications Commission (FCC) hat die strikten Regeln zur Gleichbehandlung von Daten im Internet aufgeweicht. Die drei republikanischen Mitglieder der Kommission haben mit ihren Stimmen das Ende der bislang strikt eingehaltenen Regeln besiegelt, die die Netzneutralität in den USA garantieren sollten.

5G-Frequenzen in Deutschland bis 2018

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Die deutsche Bundesnetzagentur drängt zum Ausbau des schnellen Internets und will im kommenden Jahr die dafür notwendige Infrastruktur bereitstellen. "Damit die nächste Mobilfunkgeneration 5G möglichst schnell ankommt bei den Menschen, streben wir für 2018 die Bereitstellung der erforderlichen Frequenzen an", sagte der Präsident der Regulierungsbehörde, Jochen Homann. Vor allem die Versorgung in den ländlichen Regionen sei noch unzureichend. So hätten nur 36 Prozent der Haushalte Zugang zu Übertragungsgeschwindigkeiten von 50 Mbit/s.