Telekommunikation

Mobiles Internet für Kuba im neuen Jahr

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Auf der sozialistischen Karibikinsel Kuba soll im Laufe des neuen Jahres mobiles Internet verfügbar werden. Dies hat die lokale Telekommunikationsfirma Etecsa angekündigt. "Wir bereiten uns darauf vor, im kommenden Jahr mobiles Internet zu vermarkten. Wir arbeiten daran, diese Art des Zugangs zu ermöglichen", erklärte Etecsa-Präsidentin Mayra Arevich gegenüber dem staatlichen Nachrichtenportal Cubahoy.

Blackberry zieht beim eigenen Betriebssystem und App Store den Stecker

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Der einstiege Smartphone-Pionier Blackberry gibt sein mobiles Betriebssystem Blackberry OS sowie seinen App Store in etwa zwei Jahren auf. Wie das kanadische Unternehmen mit Zentrale in Waterloo verlauten lässt, wird das Betriebssystem nur noch bis Ende 2019 mit Updates versorgt. Auch der Appstore wird dann abgedreht. Anwenderer älterer Modelle sollen von Blackberry respektive TCL bald besondere Angebote zu einem Wechsel auf ein Keyone oder Blackberry Motion erhalten.

Die US-Telekomaufsicht schwächt die Netzneutralität

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Die US-amerikanische Telekommunikationsaufsicht Federal Communications Commission (FCC) hat die strikten Regeln zur Gleichbehandlung von Daten im Internet aufgeweicht. Die drei republikanischen Mitglieder der Kommission haben mit ihren Stimmen das Ende der bislang strikt eingehaltenen Regeln besiegelt, die die Netzneutralität in den USA garantieren sollten.

5G-Frequenzen in Deutschland bis 2018

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Die deutsche Bundesnetzagentur drängt zum Ausbau des schnellen Internets und will im kommenden Jahr die dafür notwendige Infrastruktur bereitstellen. "Damit die nächste Mobilfunkgeneration 5G möglichst schnell ankommt bei den Menschen, streben wir für 2018 die Bereitstellung der erforderlichen Frequenzen an", sagte der Präsident der Regulierungsbehörde, Jochen Homann. Vor allem die Versorgung in den ländlichen Regionen sei noch unzureichend. So hätten nur 36 Prozent der Haushalte Zugang zu Übertragungsgeschwindigkeiten von 50 Mbit/s.

Datennutzung in der EU steigt mit Roaming-Freiheit rasant an

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Die von der EU verordnete Roamingfreiheit ist bei den Mobilfunkanbietern zunächst auf begrenzte Begeisterung getroffen. Immerhin hatte man hier ein durchaus lukratives Geschäft rund um Telefonie und Datennutzung im EU-Ausland aufgebaut. Auf Konsumentenseite war die Begeisterung hingegen deutlich grösser – und das scheint sich auch in einem veränderten Nutzungsverhalten niederzuschlagen.

Samsung baut Spitzenposition im Smartphone-Markt aus

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Im dritten Quartal des laufenden Jahres ist der Smartphone-Absatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um drei Prozent gestiegen. Konkret wurden weltweit 383 Millionen Smartphones an Endverbraucher verkauft, wie eine neue Studie des Marktforschungsunternehmens Gartner belegt. Getragen wird das Plus vor allem von den fünf führenden Herstellern Samsung, Apple, Huawei, Oppo und Xiaomi. Sie alle konnten ein zweistelliges Wachstum verbuchen, mit Ausnahme von Apple, das nur um 5,7 Prozent zulegen konnte.

IPhone X in China stark begehrt

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In China, dem weltgrössten Smartphone-Markt, herrscht zum Verkaufsstart des iPhone X ein enormes Interesse am neuen Apple-Flaggschiff. Schon Stunden, bevor die Geschäfte ihre Türen öffneten, bildeten sich vor den Apple-Stores riesige Schlangen. Laut einer Verkäuferin in einem Apple-Laden im populären Einkaufszentrum Taikooli in Pekings Stadtviertel Sanlitun sei es für Chinesen typisch, das iPhone gleich am ersten Tag besitzen zu wollen.

Sprache auf dem Weg zum wieder wichtigsten Kommunikationsmittel

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Es gibt bereits eine Reihe von persönlichen Sprachassistenten, wie Siri, Cortana und Google Assistant, und Startups nutzen Künstliche Intelligenz und Analysen, um weitere persönliche Begleiter zu bauen. Es sieht also so aus, als steuerten wir auf eine zunehmend sprachgesteuerte Beziehung zur Technologie zu. Wie zuvor auf dem Consumer-Markt werden diese Stimmenaktivierungssysteme sich wohl am Ende auch in den Unternehmen durchsetzen. Immerhin haben diese Systeme das Potenzial, Aktivitäten enorm zu vereinfachen und zu automatisieren.

Huawei bringt sich mit dem Mate 10 gegen Samsung ins Stellung

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Die chinesische Telekommunikationsausrüsterin Huawei hat mit dem Mate10 Pro und dem Mate10 lite zwei neue Smartphones lanciert, mit denen man Samsung und Apple Marktanteile abgraben will. Das Mate10 Pro nutzt künstliche Intelligenz mit der kürzlich vorgestellten Kirin 970 Computing-Plattform, die aus acht Kernen besteht und eine Neural Processing Unit (NPU) ist. Zwölf Kerne treiben unterdessen die GPU an.