Telekommunikation

Quika: Gratis Sat-Internet für Entwicklungsländer

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Der Satelliten-Internet-Anbieter Quika mit Sitz in London hat kostenloses Satelliten-Internet für Entwicklungsländer angekündigt. "Quika Free" soll helfen, die digitale Kluft in entsprechenden Regionen zu überbrücken. Getragen werden soll das Angebot von Quikas kommerziellen Ka-Band-Diensten. Der Start des Angebots in zwei Dutzend afrikanischen Staaten, Afghanistan und dem Irak ist für das zweite Quartal 2018 geplant.

Fingerprint-Handys bleiben auch 2018 Verkaufshit

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Weltweit werden immer mehr Smartphones mit Fingerabdrucksensoren verkauft. Nach Angaben des taiwanesischen Hightech-Portals Digitimes wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr rund 920 Mio. Einheiten auf dem Seeweg ausgeliefert. Dieser Wert entspricht einer Marktdurchdringung von satten 64 Prozent.

Mobiles Internet für Kuba im neuen Jahr

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Auf der sozialistischen Karibikinsel Kuba soll im Laufe des neuen Jahres mobiles Internet verfügbar werden. Dies hat die lokale Telekommunikationsfirma Etecsa angekündigt. "Wir bereiten uns darauf vor, im kommenden Jahr mobiles Internet zu vermarkten. Wir arbeiten daran, diese Art des Zugangs zu ermöglichen", erklärte Etecsa-Präsidentin Mayra Arevich gegenüber dem staatlichen Nachrichtenportal Cubahoy.

Blackberry zieht beim eigenen Betriebssystem und App Store den Stecker

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Der einstiege Smartphone-Pionier Blackberry gibt sein mobiles Betriebssystem Blackberry OS sowie seinen App Store in etwa zwei Jahren auf. Wie das kanadische Unternehmen mit Zentrale in Waterloo verlauten lässt, wird das Betriebssystem nur noch bis Ende 2019 mit Updates versorgt. Auch der Appstore wird dann abgedreht. Anwenderer älterer Modelle sollen von Blackberry respektive TCL bald besondere Angebote zu einem Wechsel auf ein Keyone oder Blackberry Motion erhalten.

Die US-Telekomaufsicht schwächt die Netzneutralität

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Die US-amerikanische Telekommunikationsaufsicht Federal Communications Commission (FCC) hat die strikten Regeln zur Gleichbehandlung von Daten im Internet aufgeweicht. Die drei republikanischen Mitglieder der Kommission haben mit ihren Stimmen das Ende der bislang strikt eingehaltenen Regeln besiegelt, die die Netzneutralität in den USA garantieren sollten.