Fast die Hälfte deutscher Unternehmen setzen auf Gaia-X

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Gaia-X stösst auf breites Interesse in der deutschen Wirtschaft: Fast die Hälfte aller Unternehmen ab 20 Beschäftigten (46 Prozent) geben an, dass sie an der Nutzung von Diensten der europäischen Cloud- und Dateninfrastruktur interessiert sind. Dabei haben 14 Prozent eine Nutzung von Gaia-X-konformen Diensten bereits fest geplant, 32 Prozent können es sich vorstellen. In 43 Prozent der Unternehmen ist Gaia-X derzeit kein Thema, der Rest hat sich noch keine Meinung gebildet.

IT-Spezialisten weltweit suchen laut Umfrage neue Jobs

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Angesichts glänzender Karriereaussichten sind viele IT-Fachleute rund um den Globus auf der Suche nach neuen Jobs. In einer Umfrage der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) unter weltweit 9.864 Arbeitnehmern in der IT-Branche sagten fast drei Viertel (73 Prozent), dass sie sich in den nächsten zwei bis drei Jahren einen neuen Job suchen wollten. Hauptmotiv, dem Arbeitgeber untreu zu werden, ist die Hoffnung auf bessere Karrierechancen, antworteten 63 Prozent.

Campden Wealth sieht Vermögende zunehmend in Kryptowährungen investieren

Vermögende investieren verstärkt in Kryptowährungen Bild: Imago Images Science Photo Library)

Immer mehr Grossanleger steigen bei Kryptowährungen ein. 28 Prozent der superreichen Familien rund um den Globus seien bereits in Bitcoin, Ethereum und Co. investiert, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage der Beratungsorganisation Campden Wealth bei 385 Family Offices hervorging. Viele erwarteten, dass sich die einst mit einem zweifelhaften Ruf kämpfenden Cyberdevisen zu etablierten Anlagemitteln mausern dürften. 28 Prozent der Befragten planten, ihre Positionen im kommenden Jahr aufzustocken.

Deutsche mehrheitlich gegen Einführung von digitalem Euro

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Vier von zehn Bürgern in Deutschland können sich einer Bundesbank-Umfrage zufolge grundsätzlich vorstellen, künftig einen digitalen Euro zu nutzen. Allerdings gibt es auch noch viel Skepsis gegenüber dem von den Euro-Zentralbanken vorangetriebenen Projekt, wie aus der Erhebung hervorgeht. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) der Befragten gab demnach an, die Einführung eines digitalen Euro nicht zu befürworten.

Deutschland: Medienkonsum wächst mit 13 Stunden täglich auf Rekordniveau

Medienkonsum auf neuem Rekordniveau (Symbolbild: Pixabay)

Deutsche Bundesbürger verbringen einer Forsa-Umfrage zufolge im Durchschnitt vier Stunden täglich mit Fernsehen und zweieinhalb Stunden im Internet. Wenn man Telefon, Smartphone, Radio und Games mitrechnet, erreiche die Mediennutzung nach dem Rekord im vergangenen Jahr einen neuen Höchstwert: 13 Stunden am Tag, teilte der Auftraggeber der Umfrage, Seven One Media, am mit. Die erneut gestiegene Mediennutzung sei geprägt von der wachsenden Vielfalt an Angeboten und Endgeräten sowie dem anhaltenden Einfluss der Corona-Pandemie.

Europas Pensionisten dank Internet länger fit

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Internetsurfen in der Pension kann die kognitive Leistungsfähigkeit verbessern. Das zeigt eine Studie, in der die Merkfähigkeit von mehr als 2.100 Pensionisten und Pensionistinnen aus zehn europäischen Ländern getestet wurde. Die Wissenschaftler um Vincent O’Sullivan von der Lancaster University Management School nutzten für ihre Studie die Datenbank "Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe" (SHARE) mit Informationen über Gesundheitszustand, beruflichen Werdegang und sozioökonomischen Status älterer Menschen.

Social Media-Präsenz deutscher Politiker Minderheitenprogramm

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Trotz des allgemeinen Booms von Social-Media folgen nur wenige Menschen in Deutschland den Accounts von Politikern, wie aus einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom hervorgeht. Demnach gibt zwar fast ein Drittel (31 Prozent) an, sich über Soziale Netzwerke oder Messenger über politische Themen zu informieren. Aber nur 15 Prozent von ihnen folgen einzelnen Politikerinnen- und Politiker-Accounts oder sind per Messenger direkt mit ihnen vernetzt.

Deutsche Firmen nehmen 52 Milliarden Euro Schaden durch Cyberangriffe im Homeoffice

Anfällig für Cyberangriffe: Home Office (Symbolbild: Pixabay/Took a Pic)

Datendiebstahl, Industriespionage und Sabotage: Hackerangriffe auf Menschen im Homeoffice haben im vergangenen Jahr bei deutschen Firmen zu Schäden von 52 Milliarden Euro geführt. Dies teilte das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) zu Berechnungen zu einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom mit. Demnach haben Cyberkriminelle bei den Unternehmen 2020 einen so hohen Schaden verursacht wie noch nie – insgesamt 223 Mrd. Euro. 2019 waren noch rund 103 Milliarden Euro verloren gegangen.

Drei von vier deutschen Unternehmen sind für digitalen Euro

Symbolbild: Pixabay/Geralt

Drei von vier deutschen Unternehmen haben sich einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom zufolge für die Einführung eines digitalen Euro ausgesprochen. 78 Prozent aller Firmen ab 50 Beschäftigten befürworteten in einer Erhebung einen solchen Schritt, wie Bitkom mitteilt. Für die Umfrage seien 652 Unternehmen aller Branchen in Deutschland befragt worden. Ein Fünftel allerdings – rund 20 Prozent – sei gegen derartige Pläne.

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