Telekommunikation

Smartphoneverkäufe in Europa gehen um 6,3 Prozent zurück

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Im ersten Quartal des laufenden Jahres ist in Europa der Absatz von Smartphones im Vergleich zur Vorjahresperiode um 6,3 Prozent zurückgegangen. Dies geht aus Zahlen der Marktforschungsfirma Canalys hervor, die vom grössten Quartalsminus bislang sprechen. Mit einem Einbruch von 13,9 Prozent auf nunmehr 30,1 Millionen ausgelieferte Einheiten ist Westeuropa am stärksten vom Rückgang betroffen. Allein Grossbritannien etwa musste ein gewaltiges Minus von 29,6 Prozent zur Kenntnis nehmen.

Zulieferer rüsten sich für neue Handy-Generation

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Bis zu 50 Prozent der bis Ende 2018 von Chinas Smartphone-Herstellern produzierten Handys sollen mit Künstlicher Intelligenz (KI) ausgestattet sein. Das berichtet das taiwanesische Branchenportal "Digitimes" unter Berufung auf Zuliefererkreise. Chip-Lieferanten wie Qualcomm oder Mediatek, die mit Hochdruck an KI-zentrierten Chipsätzen arbeiten, liefern positive Aussichten für das zweite Quartal 2018, wie die Quellen berichten.

GMail führt Ablaufdatum für E-Mails ein

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Der US-Internetgigant Google führt für seinen E-Mail-Dienst GMail neue Sicherheitsfunktionen ein. Grund dafür sind unter anderem die Nöte von Geschäftskunden in Zeiten ausufernder Hackerangriffe. So soll etwa der neu eingeführte "Vertraulich"-Modus dafür sorgen, dass Mails mit einem Verfallsdatum versehen oder nachträglich widerrufen werden können.

Huawei P20 Pro und P20 mit KI-aufgerüsteten Kameras

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Mit dem P20 Pro und dem P20 hat der chinesische Hersteller Huawei zwei neue Flaggschiff-Smartphones vorgestellt, die Googles Android 8.1 mit dem hauseigenen Aufsatz Emui 8.1 sowie dem ebenfalls selbst entwickelten SoC Kirin 970 kombinieren. Beide Smartphones bieten zudem Fotografiefunktionen, bei denen eine mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Bildstabilisierung namens Huawei AIS (AI Image Stabilization) zum Tragen kommt, die wiederum auf einem Sechs-Achsen-Bildstabilisator aufsetzt.

Handys: Schwellenländer laufen China den Rang ab

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Schwellenländer werden das Wachstum des Smartphone-Marktes im Jahr 2018 vorantreiben. Der Bedarf an Ersatzgeräten in Indien, Südostasien, Zentralamerika, dem Nahen Osten und Afrika gleicht hierbei den Einbruch an Chinas Markt aus. Zu diesem Schluss kommt das Branchenportal "Digitimes" unter Berufung auf taiwanesische Chiphersteller.

MWC 2018: Avenir präsentiert Handy, dessen Akku 40 Tage hält

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Die französische Telekomanbieterin Avenir will ein Smarphone mit 16.000-mAh-Akku auf den Markt bringen. Dabei soll der Energizer Power Mak P16K Pro im Standby-Modus 40 Tage lang ohne erneutes Laden durchhalten können. Avenir hat das Gerät im Rahmen des Mobile World Congress (MWC) in Barcelona vorgestellt. Jedoch nur als Mock-Up, ein fertiges Gerät gab es noch nicht anzuschauen.

MWC 2018: Sony präsentiert Xperia XZ2 und Xperia XZ2 Compact

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Der japanische Elektronikriese Sony stellte auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona mit dem Xperia XZ2 und dem XZ2 Compact zwei neue Premium Smartphones vor. Beide Geräte basieren auf Qualcomms neuem Premium-SoC Snapdragon 845 und Android 8 Oero. Mit Preisen von 849 Schweizer Franken (Xperia XZ2) und 649 Franken (Xperia XZ2 Compact) unterbietet Sony den Marktführer Samsung und dessen Galaxy S9 und S9+.

MWC 2018: HMD Global bläst mit neuen Nokia-Handys zur Smartphone-Offensive

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Der im finnischen Espoo domizilierte Handyhersteller HMD Global will mit einer runderneuerten Modellpalette den Markennamen Nokia wieder fest im Smartphone-Business verankern. Dabei will das Unternehmen weiter in allen Marktsegmenten präsent sein: Zur Mobilfunkmesse Mobile World Congress (MWC) in Barcelona zeigten die Finnen drei neue Smartphone-Modelle zu aggressiven Preisen zwischen 99 und 399 Dollar (93 und 373 Schweizer Franken).

Weltweite Smartphone-Verkaufszahlen erstmals rückläufig

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Im vierten Quartal des vergangenen Jahres wurden knapp 408 Millionen Smartphones an Endnutzer verkauft, wie das IT-Research und Beratungsunternehmen Gartner errechnet hat. Dies entspricht einem Rückgang von 5,6 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2016 und damit der erste Rückgang im Jahresvergleich seit Gartner im Jahr 2004 mit der Analyse des weltweiten Smartphone-Marktes begann.