Magenta rüstet ihr Glasfaserkabelnetz in Lienz auf Gigabit-Internet hoch

Bild: Magenta

Die Magenta Telekom hat ihr Glasfaserkabelnetz in Lienz auf Gigabit-Geschwindigkeit hochgerüstet. Haushalte und Betriebe, rund 10.000 an der Zahl, im Netz von Magenta haben damit ab sofort Zugang zu Internetanschlüssen mit einer Datengeschwindigkeit bis zu einem Gigabit, umgerechnet 1.000 Megabit pro Sekunde.

UPC Schweiz auch im zweiten Quartal mit Umsatzrückgang

UPC schreibt erneut weniger Umsatz (Bild: UPC)

Die Schweizer Kabelnetzbetreiberin UPC muss auch im zweiten Quartal des laufenden Jahres einen Umsatzrückgang zur Kenntnis nehmen. Konkret betrugen die Einnahmen 288,3 Millionen Franken, was einem Minus von 8,6 Prozent im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode entspricht, als sie noch bei 315.6 Mio. Franken lagen. Der bereinigte Betriebsgewinn (Ebitda) fiel um 9,9 Prozent auf 150,2 Millionen Franken.

Mobilabos von Swisscoms Billiglinie Wingo neu auch in Mobilezone-Shops erhältlich

Wingo-Abos sind neu auch Mobilezone-Shops erhältlich (Bild: Swisscom)

Die in der Mobil- und Festnetztelefonie tätige Mobilzone mit Zentrale im innerschweizerischen Rotkreuz bietet in seinen Läden ab sofort auch Mobilfunkabos der Swisscom-Billigmarke Wingo an. Ab sofort könnten diese in allen 120 Shops abgeschlossen werden. Bis anhin waren Mobilabos von Wingo ausschliesslich online erhältlich.

Verizons Umsatzrückgang hält sich in Grenzen

Bild: Pixabay/ Wikimedia Images

Beim US-Telekom-Riesen Verizon ist der Umsatz im zweiten Quartal des laufenden Fiskaljahres weniger stark zurückgegangen als erwartet. Konkret verringerten sich die Einnahmen im Vorjahresvergleich um 5,1 Prozent auf 30,4 Milliarden US-Dollar, wie der Konzern in New York bekannt gegeben hat. Analysten hatten durchschnittlich nur mit knapp 30 Milliarden Dollar an Erlösen gerechnet.

Mobilezone lanciert eigenes Kunden-Vorteilsprogramm

Hauptsitz von Mobilezone in Rotkreuz (Bild: zVg)

Mit dem "Mobilezone Club" hat die Mobilezone jetzt ein eigenes Vorteilsprogramm für ihre Kunden lanciert. Diese können beim Einkaufen ab sofort Punkte sammeln und diese anschliessend zur Zahlung in einem von insgesamt 120 Mobilezone Shops verwenden. Zudem sollen sie von massgeschneiderten Angeboten und Aktionen profitieren, wie es in einer Aussendung dazu heisst. Auch sollen sie zudem als erste über neue Produkte informiert und bei Verkaufsstart von neuen Geräten priorisiert behandelt werden.

Salt und WWF künden gemeinsames Mobilfunkangebot an

Salt unterstützt den WWF (Bild: Salt)

Mit "WWW Swiss" haben Salt und die Umweltschutzorganisation WWF (World Wide Fund For Nature) ein gemeinsames Mobilfunkangebot lanciert. Dieses besteht aus dem "Swiss" Handy-Abo von Salt zum Spezialtarif von CHF 39.95 statt CHF 59.95. Vor allem aber unterstützt Salt den WWF Schweiz mit einem Beitrag von CHF 10.- pro Monat und Kunde, solange dieser ein "WWF Swiss" Abo besitzt (CHF 240.- während der Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten).

RTR hat Telekom-Netzsicherheitsverordnung erlassen

Die Rundfunk und Telekom Regulierungs-Gesellschaft (RTR) hat die Maßnahmen der EU-Toolbox vom 29. Jänner zur Erhöhung der Cybersicherheit umgesetzt und die Telekom-Netzsicherheitsverordnung erlassen. Diese legt sehr hohe Sicherheitsstandards für die Telekom-Infrastruktur in Österreich fest.

Fastweb will sich an Projekt der Telecom Italia beteiligen

Foto: Swisscom

Die zu 82,1 Prozent der Swisscom gehörende italienische Spezialistin für Breitbanddienste, Fastweb, will sich offenbar an einem Netzwerkprojekt von Telecom Italia (TIM) beteiligen. Dies geht aus einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters hervor, die sich dabei auf zwei mit der Sache vertraute Quellen beruft.

Norwegischer Telekommunikationskonzern Telenor mit 112 Millionen Euro gebüsst

Kassierte hohe Geldstrafe: Telenor (Bildquelle: Shutterstock)

Die Wettbewerbshüter der EFTA Surveillance Authority (ESA) haben gegen das norwegische Telekommunikationsunternehmen Telenor mit einer Geldstrafe von 112 Millionen Euro gebüsst. Telenor habe zwischen 2008 und 2012 seine marktbeherrschende Position mit einer Preisstrategie missbraucht, die bei Konkurrenten zu Verlusten beim Verkauf von mobilen Breitbanddiensten für Privathaushalte führte, begründete die ESA ihre Entscheidung.

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