Kosten für Ausbau von Huawei- und ZTE-Technik in USA viel teurer als erwartet

Der Ausschluss von Huawei kommt die USA teurer als erwartet (Bild: Huawei)

Kleinere US-Mobilfunkbetreiber kostet die Entfernung und der Austausch von Huawei- und ZTE-Technik fast doppelt so viel als ursprünglich erwartet. Wie die Federal Communications Commission (FCC) bekannt gegeben hat, soll der Aufwand dafür schätzungsweise 1,8 Milliarden US-Dollar betragen.

UPC lanciert neues Mobile-Portfolio

UPC: Die neuen Angebote (Bild: UPC)

Die grösste Schweizer Kabelnetzbetreiberin UPC hat ab sofort neue Abos im Angebot, die die bisherigen Mobile-Angebote komplett ersetzen. Das neue Portfolio sei auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Verbraucher zugeschnitten, betont das Unternehmen in einer Mitteilung. Die Internetkunden von UPC sollen zudem von zusätzlichem Datenvolumen profitieren. Alle Abos beinhalten ausserdem unlimitierte Anrufe und SMS in der Schweiz.

Swisscom baut Cloud-Angebot für KMUs aus

Swisscom erweitert Cloud-Angebot für KMUs (Foto: Karlheinz Pichler)

Swisscom erweitert ihr Cloud-Angebot für KMUs mit Microsoft Azure. Davon davon sollen vor allem Betriebe mit ressourcenintensiven Anwendungen und sehr spezifischen Bedürfnissen wie zum Beispiel Architektur- oder Ingenieurbüros profitieren, heisst es in einer Aussendung dazu. Der Vertrieb des Angebots soll über lokale Swisscom Partner erfolgen, der Premier Support von Microsoft sei im Angebot mit eingeschlossen.

Salt droht Sunrise mit rechtlichen Schritten

Salt denkt an Klage gegen Sunrise nach (Bild: Salt)

Die Nummer Drei am Schweizer Telekommunikationsmarkt, Salt, droht der Nummer Zwei, Sunrise, mit juristischen Schritten. Denn die geplante Übernahme von Sunrise durch Liberty Global verstosse möglicherweise gegen Abmachungen, die die beiden Unternehmen bezüglich eines gemeinsamen Ausbaues von Glasfaseranschlüssen vereinbart haben. Sunrise und Salt hatten das eigens dafür geplante Gemeinschaftsunternehmen "Swiss Open Fibre" gerade erst im Mai auf Schiene gebracht.

Tiscali partnert bei Ultra-Breitband mit Telecom Italia

Tiscali partnert mit Telecom Italia (Logo: Tiscali)

Telecom Italia (TIM) hat ein Abkommen mit dem italienischen Telekom-Konzern Tiscali für eine strategische Partnerschaft zur Entwicklung des Ultra-Breitbandsystems abgeschlossen. Ziel ist die Beteiligung von Tiscali an Fibercop, der neuen Gesellschaft, in der das TIM-Festnetzgeschäft gebündelt ist. Das Abkommen soll die Bedingungen für den Umstieg von Tiscalis Kunden zum Ultrabreitband-Netz von Fibercop schaffen. Damit soll Tiscali seine Netzkosten reduzieren. Tiscali denkt daran, eine Beteiligung an Fibercop zu übernehmen, heisst es.

Sunrise zeigt im zweiten Quartal Konstanz

Sunrise mit stabilen Zahlen (Foto: Kapi)

Die Nummer Zwei am Schweizer Telekom-Markt, Sunrise, kann im zweiten Quartal des laufenden Jahres trotz der Coronapandemie stabile Zahlen vorlegen. Konkret nahm der marginal um 0,3 Prozent auf 456 Millionen Franken zu, während der bereinigte Betriebsgewinn (Ebitda) leicht um 1,4 Prozent auf 163 Millionen Franken zurück ging.

Corona-Rekord bei Telefon-Minuten in Österreich

Die Österreicher stellten während der Corona-Pandemie einen neuen Rekord bei Gesprächsminuten am Telefon auf. Im ersten Quartal 2020 wurden 7,1 Milliarden Minuten mit Handy und Festnetz im Land telefoniert. Das berichtet der neue Telekom Monitor der RTR (Rundfunk und Telekom Regulierungs-Gesellschaft) neben weiteren Marktzahlen.

Deutsche Telekom bläst in den USA zum Angriff auf Marktführer Verizon

Deutsche Telekom macht in den USA Jagd auf Verizon (Bild: DT)

Nach der Fusion ihrer US-Tochter mit dem Konkurrenten Sprint macht die Deutsche Telekom nun Jagd auf US-Marktführer Verizon. Im zweiten Quartal überholte die US-Tochter T-Mobile US mit fast 100 Millionen Kunden schon einmal den Branchenzweiten AT&T, der vor Jahren noch das US-Geschäft des deutschen DAX-Konzerns kaufen wollte.

UPC-Konzernmutter Liberty Global greift nach Sunrise

Elefantenhochzeit: Sunrise könnte bald zur Liberty Global Familie gehören (Logo: Sunrise)

In der Schweizer Telekombranche bahnt sich eine Elefantenhochzeit an. Die UPC-Besitzerin Liberty Global will Sunrise übernehmen. Der Deal hat einen Wert von 6,8 Milliarden Franken, wie Sunrise in einem Communiqué bekannt gibt. Das Barangebot von Liberty Global von CHF 110 pro Aktie impliziert eine Prämie von 32 Prozent gegenüber dem "60 day VWAP" und entspricht einer Aktienrendite von ca. 90 Prozent seit dem IPO von Sunrise im Jahre 2015. Der Verwaltungsrat von Sunrise empfiehlt gemäss dem Communiqué die Annahme des Barangebotes.

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