Salt baut Buyback-Programm durch Partnerschaft mit Revendo aus

Erweitert Buyback-Programm: Salt (Bild: zVg)

Salt hat eine Partnerschaft mit Revendo angekündigt, einem Schweizer Unternehmen, das gebrauchte Geräte zurückkauft und aufbereitet, um deren Lebenszyklus zu verlängern. Bisher konnte man Salt gebrauchte Geräte zurückzubringen und erhielt im Zuge eines Cash-Back-Programmes einen Preisnachlasses auf neue Geräte oder eines Gutschein. So erhielten viele Handys ein zweites Leben oder wurden recycelt. Das Salt Revendo Buyback-Konzept gehe noch einen Schritt weiter, so Salt.

Salt kann im Auftaktquartal 2022 zulegen

Salt wächst im ersten Quartal (Bild: Salt)

Salt, nach Swisscom und Sunrise UPC die Nummer Drei am Schweizer Telekom-Markt, konnte im Auftaktquartal 2022 den Umsatz steigern. Gemäss Mitteilung habe sich das Umsatzplus über alle Geschäftsbereiche erstreckt. Konkret erzielte Salt Einnahmen in Höhe von 258,3 Millionen Franken und damit um 2,8 Prozent mehr als im Vergleichsquartal des Vorjahres.

Salt mit guter Halbjahresbilanz

Bild: Salt

Die Nummer drei am Schweizer Mobilfunk-Markt, Salt, hat im ersten Halbjahr des laufenden Jahres gut gewirtschaft. Das Unternehmen konnte den Umsatz im Vergleich zur Vorjahresperiode um 3,9 Prozent auf 499,2 Millionen Franken steigern. Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen (Ebitda) stieg laut einem heute publizierten Communiqué um 4,3 Prozent auf 255,0 Millionen Franken.

Swisscom unterzeichnet Glasfaserpartnerschaft mit Salt

Bild: Salt

Salt wird künftig mit Swisscom zusammenarbeiten, um die schweizweite FTTH-Abdeckung zu erweitern. Dazu haben die beiden Telekom-Anbieter eine Glasfaserpartnerschaft unterzeichnet, wie sie via Aussendung bekannt gaben. Salt erhält damit Anschluss beim Branchenprimus, nachdem die Glasfaserkooperation mit Sunrise scheiterte, weil Sunrise von der Kabelnetzbetreiberin UPC gekauft worden war.

Umsatz und Gewinn bei Salt weiter rückläufig

Bild: Salt

Die Nummer drei am Schweizer Telekommarkt, Salt, hat 2020 erneut weniger Umsatz als im Jahr davor erwirtschaftet und unter dem Strich im Jahresvergleich auch weniger verdient. Konkret gab der Umsatz um 1,1 Prozent nach und kam auf 1,011 Milliarden Franken zu liegen. Laut Mitteilung habe die Pandemie dem Unternehmen einen Strich durch die Rechnung gemacht.

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