Cisco erweitert Zero-Trust-Strategie auf KI-Agenten

Der US-amerikanische Netzwerkausrüster Cisco mit Zentrale im kalifornischen San Jose hat im Rahmen der RSA Conference, die noch bis 26. März im Moscone Center in San Francisco tagt, einen massiven Ausbau seiner Zero-Trust-Strategie speziell für KI-Agenten angekündigt. Das bisher primär auf menschliche Nutzer ausgelegte Zero-Trust-Framework wird demnach auf autonome KI-Agenten ausgeweitet.

Vodafone setzt bei neuem Kabelnetzwerk auf Huber+Suhner und Aurora

Logobild: Huber+Suhner

Für den Ausbau und die Modernisierung ihres Kabelnetzwerkes setzt Vodafone in Deutschland ganz auf Technologien von Huber+Suhner sowie Aurora Networks, einem Geschäftsbereich von Vistance Networks. Die beiden Unternehmen werden dabei Lösungen in den Bereichen Distributed Access Architecture (DAA) und virtuelles Cable Model Termination System (vCMTS) bereitstellen, heisst es in einer Aussendung von Huber+Suhner.

Ethernet: Deterministische Echtzeitkommunikation mit Datenraten bis zu 10 Gbit/s

Symbolbild 10G TSN-Endpoint (Bild: Fraunhofer)

Bei Ethernet-Netzwerken in Automotive, Industrie und sicherheitskritischen Anwendungen müssen ständig höhere Datenraten mit exakt planbaren Zeitabläufen kombiniert werden. Das Fraunhofer Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS reagiert darauf mit einem neuen 10G TSN-Endpoint IP-Core, der deterministische Echtzeitkommunikation mit Datenraten bis 10 Gbit/s ermöglicht.

Netzwerke schützen sich vor Cyber-Attacken

Burak Kantarci: Forscher lehrt Netzwerke, sich selbst zu verteidigen (Foto: uottawa.ca)

Von Cyber-Kriminellen angegriffene Drahtlosnetzwerke "erkennen" die Gefahr künftig selbstständig und ergreifen Massnahmen. Das auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Verfahren hat ein Team der University of Ottawa entwickelt. Es ist gewissermassen ein digitales Immunsystem, so Forschungsleiter Burak Kantarci.

Netscale-Rangierfelder wachsen in die Höhe

Netscale-Rangierfelder von R&M sind jetzt auch mit zwei und vier Höheneinheiten für 19-Zoll-Racks erhältlich. (Foto:R&M(

Die auf Infrastrukturlösungen für Daten- und Kommunikationsnetze ausgerichtete R&M hat die Verteilerplattformen Netscale 72 und Netscale 48 mit zwei und vier Höheneinheiten auf den angekündigt. Mit den gestapelten Lösungen lassen sich laut Mitteiung 19-Zoll-Racks schneller mit einer verdichteten Glasfaserinfrastruktur bestücken. Zusätzlich gibt R&M die Netscale-72-Plattform für die Nachrüstung der Miniatur- und Multifaser-Stecksysteme frei. So könnten Anwender auf den vier Höheneinheiten bis zu 3456 Fasern verbinden, heisst es.

Cisco stimmt Netzwerkportfolio auf Anwenderunternehmen in Europa ab

Bild: Cisco

Die US-amerikanische Netzwerkausrüsterin Cisco hat mit ihrem "Sovereign Critical Infrastructure"-Portfolio ein eigens auf europäische Kunden abgestimmtes Angebot lanciert, dass den Anwenderfirmen auf dem alten Kontinent mehr Kontrolle und Autonomie über ihre digitale Infrastruktur und Daten einräumen soll. Das Lösungspaket sei vollständig konfigurierbar und könne von Kunden in ihrer eigenen abgekapselten ("air-gapped"), lokal betriebenen Infrastruktur genutzt werden, so Cisco.

Cisco AI Assistent ermöglicht Sprachsteuerung der Cisco-Suite

Cisco-CEO Chuck Robbins bei der Cisco Live in San Diego (Bild: Cisco)

Im Rahmen der Partner- und Anwenderkonferenz Cisco Live 2025, die heute im kalifornischen San Diego zu Ende geht, stellte der Netzwerkausrüster Cisco mehrere KI-basierte Lösungen vor, die IT-Teams durch einfache und automatisierte Prozesse unterstützen sollen. Dazu zählt Cisco AI Canvas mit der ersten generativen Benutzeroberfläche für die Zusammenarbeit in Echtzeit zwischen Netzwerk- und Sicherheits-Teams. Der Cisco AI Assistant ermöglicht eine Sprachsteuerung der Cisco Suite.

R&M baut Lösungsportfolio für Netzwerkmonitoring aus

Neue Generation des inteliPhy Analyzers mit webbasierter Software, Unix-Rechner, API und redundanter Stromversorgung. Sensorik für die Verteilerplattform Netscale 48 (Bild: zVg)

Der auf Infrastrukturlösungen für Daten- und Kommunikationsnetze fokussierte Konzern R&M erweitert sein Lösungsportfolio für das Monitoring von Netzwerken. Sie sind Teil des Inteliphy-Programms für das automatisierte Infrastrukturmanagement (AIM) in Rechenzentren und lokalen Datennetzen, teilt das Unternehmen mit Hauptsitz in Wetzikon im Zürcher Oberland mit. Nutzer könnten damit das Echtzeit-Netzwerkmonitoring weiter ausdehnen und die Arbeit der Techniker am Rack erleichtern, heisst es.

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