Ericsson mit weniger Umsatz und Gewinn

Logobildquelle: Ericsson

Der schwedische Netzwerkausrüster Ericsson muss für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres im Vergleich zum Vorjahr Rückgänge sowohl beim Umsatz als auch Gewinn zur Kenntnis nehmen. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen (Ebita) sank um sieben Prozent auf knapp 6,9 Milliarden schwedische Kronen (rund 623 Millionen Euro). Das ist allerdings immer noch etwas besser, als Branchenexperten erwartet hatten.

Ericsson designiert Per Narvinger zum neuen Konzernchef

Per Narvinger (Bildquelle: Ericsson)

Der schwedische Netzwerkausrüster Ericsson bekommt einen neuen Konzernchef. Der bisherige Leiter der Netzwerksparte, Per Narvinger, wird gemäss Mitteilung am 1. Oktober das Amt des Präsidenten und CEOs übernehmen. Er folgt auf Börje Ekholm, der sich nach mehr als neun Jahren an der Unternehmensspitze dazu entschieden habe, per 30. September von seinem Posten zurückzutreten.

Ericsson in mehreren Kernbereichen unter den Erwartungen

Logobild: Ericsson/ICTK

Der schwedische Netzwerkausrüster Ericsson hat seine Zahlen für das erste Quartal 2026 bekannt gegeben. Die Ergebnisse bleiben in mehreren Kernbereichen hinter den Erwartungen der Analysten zurück. Vor allem hat der Konzern aufgrund der verhaltenen Nachfrage nach Telekommunikationsausrüstung und höheren Chipkosten im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres weniger verdient.

Swisscom und Ericsson bringen 5G Mobile Private Network für Schweizer Unternehmen

Symbolbild:Cebit

Mit der Einführung von MPN Private lanciert Swisscom ein standalone Angebot für ein Mobile Private Network (MPN), das auf dem Portfolio von Ericsson für private 5G-Netze basiert. Grundlage hierfür liefert die Dual-Mode-Core-Technologie von Ericsson, die gleichzeitig 4G- und 5G-Konnektivität biete, wie in einer Aussendung dazu betont wird. Dies ermögliche eine breite Palette von Anwendungsfällen sowohl für den Innen- als auch für den Aussenbereich.

Ericsson über den Erwartungen

Logobild: Ericsson

Zwar ging der Umsatz des schwedische Telekomausrüsters Ericsson im vergangenen Quartal im Vergleich zur Vorjahresperiode leicht zurück, dafür steht ein Gewinnsprung von 90 Prozent zu Buche. Insgesamt schnitt der Konzern aus dem Land der Elche besser ab, als erwartet. Neben sich bessernden Marktkonditionen und Kostensenkungen kamen Ericsson zusätzliche 5G-Lizenzerlöse zugute.

Ericsson mit weniger Umsatz aber mehr Gewinn

Logobild: Ericsson

Der schwedische Telekomausrüster Ericsson mit Sitz in Stockholm muss für das erste Quartal des laufenden Jahres eine Umsatzrückgang um 15 Prozent auf 53,3 Milliarden schwedische Kronen (4,6 Mrd Euro) zur Kenntnis nehmen. Geschuldet sei dies vor allem wegen der kriselnden Netzwerk-Sparte, lässt der Konzern wissen. Der um Restrukturierungskosten bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibung (Ebita) legte hingegen aufgrund eines Einmaleffektes und Kostensynergien um sechs Prozent auf 5,1 Milliarden Kronen zu.

Huawei und Ericsson besiegeln Patentpartnerschaft

Ericssein unterzeichnet Patentvereinbarung mit Huawei (Bild: Ericsson)

Der schwedische Telekom- und Mobilfunkausrüster Ericsson mit Sitz in Stockholm und der chinesische ICT-Riese Huawei haben ein langfristiges globales Patent-Cross-Licensing-Abkommen unter Dach und Fach gebracht. Gemäss einer Aussendung der beiden decke die Vereinbarung Patente ab, die für Standards wie 3GPP-, ITU-, IEEE- und IETF-Standards für 3G-, 4G- und 5G-Mobilfunktechnologien wichtig sind. Das Agreement beziehe sich auf den jeweiligen Verkauf von Netzwerkinfrastruktur und Endgeräten.

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