Social Media unsicher für LGBTQ-Community

Gay Pride: LGBTQ-Menschen in Social Media diskriminiert (Foto: pixabay.com, Surprising Shots)

Soziale Medien sind unsichere, diskriminierende Orte für Nutzer aus der LGBTQ-Gemeinschaft. Das belegt der jüngst erschienene "Social Media Safety Index" der Gay and Lesbian Alliance Against Defamation (GLAAD). In der GLAAD-Bewertung, die auf einer Umfrage unter LGBTQ-Personen basiert, schneiden alle grossen Social-Media-Plattformen in dieser Hinsicht schlecht ab.

Emojis stiften oft Verwirrung

Nur emotionale Emojis werden eindeutig interpretiert (Bild: pixabay.com, 95C)

Emojis vermitteln oft keine klaren Botschaften und werden je nach kulturellem Hintergrund unterschiedlich interpretiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Umfrage von Slack Technologies, einem Onlinedienst zum Erlernen von Sprachen. Dazu wurden 9400 Emoji-Nutzer in Nordamerika, Europa und Asien gefragt, wie sie diese wahrnehmen. Anlass der Umfrage war der "World Emoji Day", der am 17. Juli gefeiert wird.

Social Media verführen zu Spontankäufen

Online-Shopping kann teuer werden (Foto: pixabay.com, Rawpixel)

Eine Umfrage des Londoner Marktforschungsunternehmens OnePoll unter 2000 Personen hat ergeben, dass der durchschnittliche Erwachsene in den USA 314 US-Dollar pro Monat für Impulskäufe ausgibt - ein Plus von 14 Prozent gegenüber 2021. Die 32-jährige Informatikerin Lauren Brown kommt sogar auf 500 Dollar. "Sie können einfach kaufen, während Sie surfen und müssen kaum pausieren", sagt Burns. "Es ist nur ein kurzer Umweg und dann sind Sie wieder beim Surfen."

Unternehmen bereuen die Mehrheit ihrer Technologie-Käufe im Nachhinein

Symbolbild: Pixabay

Technologie ist für Unternehmen unverzichtbar. Doch es gibt diesbezüglich immer mehr Optionen und Informationen – und so bereuen Käufer ihre Technologie-Entscheidungen mitunter. In einer aktuellen Umfrage des Research- und Beratungsunternehmens Gartner gaben 56 Prozent der Unternehmen an, dass sie ihre grösste Technologie-Anschaffung der letzten zwei Jahren in hohem Masse bereuen.

Stärkster Rückgang bei PC-Auslieferungen seit neun Jahren

Bild: Pixabay/Danneiva

Im zweiten Quartal dieses Jahres wurden weltweit insgesamt 72 Millionen PCs ausgeliefert. Dies geht aus neuem Zahlenmaterial des Research- und Beratungsunternehmens Gartner hervor. Verglichen mit dem zweiten Quartal des Vorjahres ist dies ein Rückgang von 12,6 Prozent. Gemäss Gartner ist dies der stärkste Rückgang des weltweiten PC-Marktes seit über neun Jahren. Die Ursache liege in geopolitischen und wirtschaftlichen Herausforderungen sowie Lieferketten-Schwierigkeiten, welche sich auf alle regionalen Märkte auswirkten, heisst es.

Die neuen Salt Max Handy-Abos im Vergleich

Lanciert neue Handy-Abos: Salt (Bild: Salt)

Nachdem Swisscom und Sunrise Ende Mai neue Abos bekannt gegeben hatten, ist bei Salt seit heute ebenfalls ein neues Portfolio mit vier Handy-Abos erhältlich. Die wichtigste Neuerung ist, dass das kostenpflichtige Daten-Roaming im Ausland standardmässig gesperrt ist, damit keine massiven Kostenüberraschungen mehr entstehen sollten. Oliver Zadori, Telekomexperte von Dschungelkompass.ch konnte sich die neuen Angebote bereits ansehen und zeigt in einem aktuellen Vergleich auf, wie die neuen Abos abschneiden.

Echte Kunden-Inhalte verdrängen Influencer

Influencer: verlieren an Einfluss auf Kunden (Foto: pixabay.com, geralt)

Nutzergenerierte Inhalte haben einen grossen Wert in Marketing-Initiativen. Zu diesem Befund kommt eine jüngst veröffentlichte Verbraucher-Umfrage im Auftrag von Entribe, einer SaaS-Plattform für Community- und Content-Entwicklung. Demnach sind vier von fünf Befragten eher bereit, Produkten und Dienstleistungen von Marken zu vertrauen und zu kaufen, die Inhalte von echten Kunden in Marketing-Initiativen verwenden als von Influencern.

Netflix nur werbefrei attraktiv

Netflix: Werbefinanzierte Abos kontraproduktiv (Foto: pixabay.com)

Ein werbefinanziertes Netflix-Abo ist offenbar keine gute Idee. 72 Prozent der Streaming-Abonnenten würden laut Umfrage des Technologie-Unternehmens Whip Media wahrscheinlich nicht zu Netflix mit Werbe-Einblendungen wechseln. Stattdessen blieben sie lieber bei ihrem aktuellen Tarif. Nur 14 Prozent zeigen sich demnach wechselwillig. Zwischen dem 29.4. und 4.5.2022 befragte Whip Media dazu 2.460 TV-Time-Nutzer in den USA.

Bei der regelemässigen Datenlöschung gibt es noch Luft nach oben

Das Thema Datenschutz ist bei den Schweizer Organisationen angekommen (Symbolbild: Fotolia/Momius)

Als Thema ist der Datenschutz in den Schweizer Organisationen angekommen. 83 Prozent der hiesigen Unternehmen verfügen über interne Dokumente mit Datenschutzvorgaben und 90 Prozent auch über Datenschutzerklärungen. Dies geht aus einer Heartbeat-Umfrage hervor, die Swiss Infosec zusammen mit der Swiss GRC durchgeführt hat, um herauszufinden, ob die Aussicht auf das Inkrafttreten des neuen Datenschutzgesetztes (NDSG) per 1. September 2023 bereits Auswirkungen darauf hat, wie in den Unternehmen mit Datenschutz umgegangen wird.

98 Prozent der Phishing-Mails aus Russland mit verschleierter Domain-Endung

Symbolbild: Fotolia/Weerapat1003

Die Security-Experten von Retarus hwarnen vor einer immer grösseren Anzahl an verschleierten Phishing-Angriffen russischer Herkunft. Laut einer aktuellen Erhebung des Münchner Enterprise-Cloud-Dienstleisters lassen sich dabei 98 Prozent der als gefährlich eingestuften Phishing-Mails aufgrund der Domain-Endung nicht eindeutig Russland zuordnen. E-Mails auf Domain-Ebene zu blockieren, sei daher nutzlos. Retarus empfiehlt Unternehmen, dies bei der verwendeten E-Mail-Security-Lösung entsprechend zu berücksichtigen.

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