Smartphones

Huawei: Preise für faltbare Smartphones in ein bis zwei Jahren unter 1000 Euro

Das faltbare Mate X von Huawei (Bild: Huawei)

In ein bis zwei Jahren soll der Preis auffalbarer Smartphones unter die Marke von 1000 Euro zu liegen kommen. Zumindest aus Sicht des chinesischen Herstellers Huawei. Das erste Modell Mate X, das im Sommer auf den Markt kommen soll, dürfte preislich allerdings bei rekordverdächtigen 2.300 Euro liegen.

MWC 2019: Sony präsentiert neues Smartphone-Flaggschiff

Das Sony Xperia 1 (Bild: Sony)

Mit dem Xperia 1 hat Sony Mobile auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona sein neues Spitzenmodell vorgestellt. Speziell am Gerät ist, dass es mit einem Display im 21:9 CinemaWide Format mit 6,5“ (16,5 cm) grossem 4K HDR OLED Panel ausgestattet ist. Ausserdem verfügt es über eine Triple-Kamera mit Weitwinkel-, Zoom- sowie Super-Weitwinkelmodul. Im Inneren tickt ein Snapdragon 855 Prozessor von Qualcomm. Betriebssystemseitig läuft es unter Android 9 (Pie).

MWC 2019: LG zeigt Alternative zu gefalteten Handy-Displays

Das neue LG V50 ThinQ 5G (Bild: LG)

Der südkoreanische Elektronikkonzern LG begegnet den Falt-Displays von Samsung und Huawei mit einer ganz eigenen Lösung, nämlich einem zweiten Bildschirm. Das zusätzliche Display sitzt beim neuen Modell "Modell V50 ThinQ 5G", das den Mobilfunkstandard 5G unterstützt, in einer Art Klapphülle und befindet sich im geöffneten Zustand direkt neben dem Bildschirm des Telefons.

Auch Huawei präsentiert ein faltbares Smartphone

Das Huawei Mate X auseinandergeklappt (Bild: Screenshot)

Kaum hat Samsung mit dem Galaxy Fold sein erstes faltbares Smartphone lanciert, zieht die chinesische Rivalin Huawei bereits nach. So lässt sich das auf dem Mobile World Congress in Barcelona präsentierte Huawei Mate X zu einem in etwa quadratischen Tablet mit einer Bildschirmdiagonale von 8 Zoll (gut 20 cm) aufklappen. Es unterstützt ausserdem den neuen Mobilfunkstandard 5G.

Huawei rechnet mit Ansturm bei 5G-Handys

Huawei rechnet mit Run auf 5G-Handys (Bild: Shutterstock)

Der chinesische Telekommunikationsriese Huawei verlangt von seinen Backend-Partnern in Taiwan von Ende 2019 bis Mitte 2020 gesteigerten Kapazitäts-Support, um für 5G-Smartphones bereit zu sein. Zu diesem Zweck sollen für die Tochtergesellschaft Hisilicon chipbasierte Lösungen zur Unterstützung von Sub-6-GHz und mmWave gefunden werden. Hierzu hat Hisilicon von den Partnern in Taiwan den Kauf von Test-Equipment für mmWave angefordert. Die Bestellungen von Huawei an die Taiwan-Partner sind im bisherigen Jahr 2019 im Vergleich zu 2018 insgesamt um 30 Prozent gestiegen.

Chinesische Smartphone-Hersteller im Vormarsch

Dass das brandneue Galaxy Fold für Samsung einen Nachfrageschub bringt, bezweifeln die Marktforscher (Bild: zVg)

Chinesischen Smartphone-Anbieter wie Huawei, Xiaomi und Oppo graben den Marktführern Samsung und Apple immer mehr Marktanteile ab. Laut Gartner konnten die drei genannten chinesischen Konzerne im vergangenen Jahr zusammen bereits einen Marktanteil von 28,5 Prozent für sich verbuchen. Zum Vergleich: 2017 entfielen auf sie erst knapp 23 Prozent des Weltmarktes.

Samsung lanciert faltbares Smartphone-Tablet

Das Galaxy Fold (Bild: Samsung)

Die Apple-Rivalin Samsung hat jetzt ein faltbares Gerät präsentiert, das sich von einem Smartphone in ein Tablet verwandeln kann. Das sogenannte Galaxy Fold sei ein "einzigartiges Luxusgerät", das eine "Erfahrung der nächsten Generation" verspreche, verkündete Samsung-Manager Justin Denison bei der Präsentation in San Francisco. Auf dem Tablet-Bildschirm sei künftig Multitasking möglich – drei Apps könnten nebeneinander ausgeführt werden.

Drei Kameras für die nächste iPhone-Generation

Apple könnte dem Kamera-Trend für Smartphones folgen (Bild: Wikimedia/Marlith/ CCO)

Der IT-Gigant Apple soll dem allgemeinen Kameratrend folgen und die kommende neu iPhone-Generation mit einem Ultraweitwinkelobjektiv und damit einer dritten Kamera ausrüsten. Dies jedenfalls schreibt der renommierte Analyst Ming-Chi Kuo von TF International Securities in einem nun veröffentlichten Bericht. Zudem soll ein iPhone künftig mit seinem Akku drahtlos andere Geräte aufladen können.

Südkorea Spitzenreiter bei Smartphone-Nutzung

Smartphone-Nutzung: Südkorea liegt vorne (Symbolbild: Ryoji Iwata/ Unsplash)

Noch immer ist die Nutzung von Smartphones in vielen Ländern im Wachsen begriffen. Jedoch gibt es auch immer noch Unterschiede – sowohl zwischen als auch innerhalb einzelner Nationen. Dies zeigt eine Untersuchung des US-Instituts Pew Research Center, für die im vergangenen Sommer mehr als 30.000 Erwachsene in 27 Ländern befragt wurden.

Chinas Handy-Anbieter erwarten Exporthoch

Handy: Made in China ist beliebt in wachsenden Märkten (Foto: Karlheinz Pichler)

Trotz geringer Nachfrage im heimischen chinesischen Smartphone-Markt und ungewisser Zukunftaussichten erwarten die grossen Anbieter Huawei und Xiaomi für 2019 eine Exportsteigerung von über 20 Prozent für ihre Mobiltelefone per Schiff. Dies vermeldet das taiwanesische Hightech-Portal "Digitimes" unter Berufung auf Branchen-Insider.