Smartphones

Drei Kameras für die nächste iPhone-Generation

Apple könnte dem Kamera-Trend für Smartphones folgen (Bild: Wikimedia/Marlith/ CCO)

Der IT-Gigant Apple soll dem allgemeinen Kameratrend folgen und die kommende neu iPhone-Generation mit einem Ultraweitwinkelobjektiv und damit einer dritten Kamera ausrüsten. Dies jedenfalls schreibt der renommierte Analyst Ming-Chi Kuo von TF International Securities in einem nun veröffentlichten Bericht. Zudem soll ein iPhone künftig mit seinem Akku drahtlos andere Geräte aufladen können.

Südkorea Spitzenreiter bei Smartphone-Nutzung

Smartphone-Nutzung: Südkorea liegt vorne (Symbolbild: Ryoji Iwata/ Unsplash)

Noch immer ist die Nutzung von Smartphones in vielen Ländern im Wachsen begriffen. Jedoch gibt es auch immer noch Unterschiede – sowohl zwischen als auch innerhalb einzelner Nationen. Dies zeigt eine Untersuchung des US-Instituts Pew Research Center, für die im vergangenen Sommer mehr als 30.000 Erwachsene in 27 Ländern befragt wurden.

Chinas Handy-Anbieter erwarten Exporthoch

Handy: Made in China ist beliebt in wachsenden Märkten (Foto: Karlheinz Pichler)

Trotz geringer Nachfrage im heimischen chinesischen Smartphone-Markt und ungewisser Zukunftaussichten erwarten die grossen Anbieter Huawei und Xiaomi für 2019 eine Exportsteigerung von über 20 Prozent für ihre Mobiltelefone per Schiff. Dies vermeldet das taiwanesische Hightech-Portal "Digitimes" unter Berufung auf Branchen-Insider.

Nachfrage nach Top-Marken aus China kurbelt weltweite Smartphone-Verkäufe an

Tabelle: Gartner

Im dritten Quartal dieses Jahres waren es vor allem die chinesischen Marken Huawei und Xiaomi, die die weltweiten Smartphone-Verkäufe angekurbelt haben. Zu diesem Ergebnis kommt das Research- und Beratungsunternehmen Gartner. Insgesamt kletterte der Smartphone-Absatz an Endverbraucher im dritten Quartal gemäss Gartner um 1,4 Prozent auf 389 Millionen Einheiten.

Nokia kämpft sich in die Topränge des Schweizer Smartphone-Marktes zurück

Die Top 5 im Schweizer Smartphone-Markt (Grafik: Comparis.ch)

Nach Jahren des Darbens hat sich Nokia einen Platz in den Toprängen des Schweizer Smartphone-Marktes zurückerobert und sich vor Konkurrent Sony platziert. Huawei kann seine Weltmarktstellung in der Schweiz nicht durchsetzen: Wie schon im Vorjahr dominieren Apple und Samsung den hiesigen Markt. Und ein Drittel der SchweizerInnen lässt alte Handys in der Schublade verstauben. Das zeigt eine aktuelle Marktumfrage des Online-Vergleichsdienstes Comparis.ch bei den Konsumenten in der Schweiz.

Preisverfall: Handy-Hersteller in der Krise

Snapdragon: Spitzenchip für Smartphones von Qualcomm (Foto: qualcomm.com)

Die Handy-Chiphersteller Qualcomm, Mediatek und Unisoc erwarten wegen einer sinkenden Handelsspanne geringere Gewinne im Jahr 2019. Schuld daran ist der Preisverfall. Ziel ist es, den Ersatzbedarf zu stimulieren, auch wenn die alten Geräte vieler Kunden noch funktionieren, wie das taiwanesische Branchenportal "Digitimes" unter Berufung auf Industriekreise berichtet.

Apple fährt für alle iPhones die Produktionsaufträge herunter

Kürzt die Bestellmengen für iPhones: Apple (Bildquelle:Wikipedia)

Apples neue iPhone-Modelle laufen offenbar weniger gut als erwartet. Der IT-Gigant mit Zentrale im kalifornischen Cupertino habe in den vergangenen Wochen die Produktionsaufträge sowohl für die beiden Top-Modelle iPhone XS und XS Max sowie auch für das etwas günstigere iPhone XR gesenkt, heisst es in einem Bericht des "Wall Street Journals" (WSJ). Schon vor zwei Wochen hatte die japanische Wirtschaftszeitung "Nikkei" gemeldet, dass Appel mit den Orders für das iPhone XR heruntergefahren sei.

Smartphone-Umsätze legen im Emea-Raum um mehr als 10 Prozent zu

Symbolbild: Fotolia/Cunaplus

Das Marktforschungsunternehmen IDC (International Data Corporation) hat neue Zahlen für den Smartphonemarkt in der Emea-Region (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) vorgelegt. Die Absatzzahlen schrumpften im dritten Quartal demnach zwar stärker als im weltweiten Mittel, die Branchenumsätze entwickelten sich jedoch positiv. Zu Einzelhandelspreisen ohne Steuern wurden Smartphones im Wert von 29,8 Milliarden Dollar verkauft, über 10 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Technische Probleme bei iPhone X und MacBook Pro von Apple bestätigt

Bild: Apple

Der US-amerikanische IT-Riese Apple hat mögliche technische Probleme an einigen iPhones und Computern bestätigt. Betroffen seien Geräte des Premiummodels iPhone X aus dem Vorjahr und bestimmte Modelle des MacBook Pro mit 13-Zoll-Bildschirm, so der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino. Apple will die Fehler kostenlos beheben. Beim iPhone X könnten die Touchscreen-Bildschirme aufgrund eines Bauteilfehlers möglicherweise nicht richtig auf Berührungen reagieren oder auch reagieren, ohne berührt zu werden.

Smartphonemarkt zum vierten Mal in Folge rückläufig

Grafik: IDC

Der weltweite Smartphonemarkt ist im dritten Quartal des laufenden Jahres gegenüber derselben Periode des Vorjahres um 6 Prozent geschrumpft. Gemäss den Angaben des Marktforschungsunternehmens IDC setzten die Hersteller in den Monaten Juli bis September nur noch 355,2 Millionen Einheiten ab. Damit zeigt sich die Branche bereits im vierten Quartal in Folge rückläufig.