DSAG-Umfrage: Unternehmen treiben HR-Transformation voran

Die relevantesten Themen der SAP-Anwenderunternehmen (Grafik: DSAG)

Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe (DSAG) hat die "DSAG-Personaltage 2026" vom 17.-18. Juni 2026 in Heidelberg zum Anlass genommen, und ihre Mitglieder nach den Herausforderungen, Trends und Lösungsansätzen für IT- und HR-Verantwortliche sowie Fachkräfte in diesen Bereichen im SAP-Kontext befragt. Zwei zentrale Ergebnisse der Umfrage: SAP SuccessFactors scheint vielfach in den HR-IT-Roadmaps der befragten Unternehmen verankert. Und die Umstellung auf SAP HCM for S/4Hana (H4S4) ist derzeit ein Thema, das viele Unternehmen umtreibt.

Irreführende Texte können autonome Fahrzeuge aus dem Konzept bringen

Gefährlicher Text: Drohnen, Autos, Roboter und Co sind gefährdet (Illustration: ucsc.edu)

Textbotschaften, die vermeintliche Witzbolde oder Menschen, die Böses wollen, an Strassen platzieren, können autonome Fahrzeuge so verwirren, dass sie unsinnige oder gefährliche Manöver ausführen. Diese Gefahr haben Alvaro Cardenas und Cihang Xie von der University of California Santa Cruz erkannt und plädieren für die Entwicklung entsprechender Gegenmassnahmen.

KI-Tools für Studierende ständige Wegbegleiter

Umfrage zeigt: Ohne KI keine Karriere (Symbolbild: HSO)

KI-Tools sind für die Mehrheit der Studierenden tägliche Begleiter. Eine Umfrage der Schweizer Wirtschafts- und Informatikschule HSO bei über 600 aktiven Studierenden zeigt: Wer KI beherrscht, verschafft sich einen entscheidenden Vorsprung – wer sie ignoriert, fällt zurück. Am meisten genutzt wird von den Studierenden gemäss der Studie AChatGPT (580 Nennungen), gefolgt von DeepL Write, Microsoft Copilot und Google Gemini.

Test mit Schülern: KI kann Wahlen beeinflussen

KI-Chatbot: Schüler erlernen Funktionsweise von Manipulation (Bild: Gerd Altmann, pixabay.com)

Forscher der University of New South Wales haben mit "Capture the Narrative" das weltweit erste Social-Media-Kriegsspiel für Schüler entwickelt. Damit erstellen die Heranwachsende ausgeklügelte KI-Bots, um eine fiktive Wahl zu beeinflussen. Dabei wenden sie Manipulationstaktiken wie in den realen sozialer Medien an.

Vereinigte Staaten hängen Europa und China bei KI ab

Symbolbild: Pixabay, Justdiy Team

Im globalen Wettlauf um Künstliche Intelligenz (KI) liegen die Vereinigten Staaten klar an der Spitze. Europa folgt knapp immerhin vor China auf dem zweiten Platz. Dies belegt eine aktuelle Untersuchung der Beratungsgesellschaft KPMG, für die weltweit über 900 Entscheidungsträger befragt wurden.

Künstliche Intelligenz als Hebel gegen den Arbeitskräftemangel

Mit KI gegen Arbeitskräftemangel (Symbolbild: Pixabay/Geralt)

Aufgrund der demografischen Alterung werden dem Kanton Zürich in den nächsten Jahrzehnten Arbeitskräfte fehlen. Die Wirtschaftsleistung könnte um bis zu 20 Prozent tiefer ausfallen und damit den Wohlstand im Kanton Zürich bedrohen. Eine gemeinsame Studie des Amts für Wirtschaft und des Beratungsunternehmens Deloitte zeigt auf, welche Wirkung einzelne Hebel gegen den Mangel an Arbeitskräften haben können. Künstliche Intelligenz dürfte dank Effizienzgewinnen das grösste Potenzial haben.

Telekom-Studie: Schweiz unter den Top drei in Europa

Symbolbild: ME

Die Schweiz gehört zu den leistungsfähigsten Telekommunikationsmärkten Europas. Dies geht aus dem neuen Report "European telecoms 2026: in need of a health boost" der Unternehmensberatung Kearney hervor. Im erstmals erhobenen European Telecom Health Index erreicht die Schweiz 76 Punkte und belegt damit Rang drei von 20 untersuchten Ländern.

Zwei Drittel brechen digitalen Vorgang ab

Keine Pop-ups: Viele junge User sehen Mängel bei Barrierefreiheit (Bild: pixabay.de/ayushprince1996)

In Europa haben 68,4 Prozent der Konsumenten bereits mindestens ein Mal einen digitalen Vorgang abgebrochen. Der Grund: Webseiten, Apps oder Inhalte waren nicht barrierefrei nutzbar. Zu dem Befund kommt eine Umfrage von Accessiway, einem Anbieter für digitale Barrierefreiheit. In Italien etwa sind es demnach 84 Prozent, in Deutschland 80,7 Prozent und in Österreich 78,6 Prozent.

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